Grecia Europa
Grecia es un país que representa, junto a España, Portugal, Italia o
Croacia, una buena parte de los destinos de sol y playa más demandados de
Europa. Grecia, también conocida como República Helénica, es famosa por sus
islas, sus cruceros por el Egeo, su archipiélago, su Mar Jónico, por Atenas
y el Partenón… el turismo de sol y playa, conjuntamente con el turismo
cultural hacen de este país uno de los más interesantes del mundo.
Islas como Rodas, Delos, Mykonos, Creta, ciudades como Atenas… cuentan con
buenas infraestructuras de hoteles donde alojarse, de apartamentos para
alquilar durante sus vacaciones, de chalets.. sin lugar a dudas un buen
lugar para disfrutar de sus vacaciones en Europa. |
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La Isla de Creta, el Partenón, las
actividades al aire libre, Naxos, Salamina… son sólo parte de los atractivos
de este país.
1 - 7 de 7
Conducir en Grecia
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(112 (emergencias), 166 (ambulancias, en Atenas), 100 (policía), 199
(bomberos))
Se conduce por la derecha. Es válido el carné de conducir si es ciudadano de
un país miembro de la UE. También el carné internacional de... [Ver más] |
Electricidad en Grecia
Electricidad en Grecia
La electricidad de Grecia es de 220 voltios CA, 50Hz. Los enchufes son de
dos clavijas redondeadas. [Ver más]
Horario de tiendas en Grecia
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- Horario de bancos: * 8:30-14:00h (de lunes a jueves) * 8:00-13:30h
(viernes) - Horario de oficina: 9:00-17:00h (de lunes a viernes) -... [Ver
más]
Viajar con animales a Grecia
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Como país miembro de la UE, Grecia permite la entrada de animales de
compañía, siempre que estos tengan el pasaporte europeo de animales de
compañía,... [Ver más]
Cajeros en Grecia
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La moneda oficial de Grecia es el euro. En los cajeros automáticos de Grecia
se admite la mayoría de tarjetas de crédito y débito europeas.... [Ver más]
Asistencia Sanitaria en Grecia
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(166 (Servicio de ambulancias) 1434 (Hospitales y farmacias de guardia))
Los ciudadanos procedentes de países miembros de la UE que visiten Grecia
deben llevar consigo, para beneficiarse de los servicios sanitarios del país
griego, la... [Ver más]
Oficina de Turismo de Grecia
Oficina de Turismo de Grecia
(+30 210 8707000)
Centro de información turística de Grecia en Atenas, capital del país. [Ver
más] |
IL PAESE
Grecia in cifre
Capital:
Atene
Superficie:
131.944 kmq
Abitant:
10.623.835 (luglio 2001)
Abitanti capitale:
3.096.775
Densità di popolazion:
78 ab/kmq
Religione:Greco-ortodossa, minoranze musulmane e cattoliche |
Questo articolo è rilasciato sotto i termini della
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Esso utilizza materiale tratto da
http://de.wikipedia.org/wiki/Griechenland
Cronologia/Autori:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Griechenland&action=history
Griechenland
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Griechenland (griechisch Elláda
Ελλάδα formell Ellás Ελλάς ‚Hellas‘; amtliche Vollform Ellinikí
Dimokratía Ελληνική Δημοκρατία ‚Hellenische Republik‘, deutschsprachige
Selbstbezeichnung Republik Griechenland[5])
liegt in
Südosteuropa und ist ein
Mittelmeeranrainerstaat. Das griechische Staatsgebiet grenzt an
Albanien,
Mazedonien,
Bulgarien und die
Türkei.
Griechenland gehört seit 1981 zur
Europäischen Union.
Geographie
Die regionale Gliederung Griechenlands
Griechenland liegt am östlichen
Mittelmeer im Südosten Europas und setzt sich geographisch aus dem
griechischen
Festland am südlichen Ende des Balkans, der
Halbinsel
Peloponnes - welche jedoch durch den Bau des
Kanals von Korinth (eingeweiht 1893) vom Festland getrennt wurde -
sowie zahlreichen Inseln hauptsächlich in der
Ägäis, im
Ionischen aber auch im
Libyschen Meer zusammen. Die politische Grenze nach Norden bilden die
Staaten Albanien (282 km), die Republik Mazedonien (228 km) und Bulgarien
(494 km) sowie im Osten die Türkei (206 km).[6]
Eine natürliche Grenze bildet das Ionische Meer im Westen des Landes mit
der italienischen Halbinsel und Sizilien sowie das Libysche Meer im
äußersten Süden mit dem afrikanischen Kontinent. Die Insel
Gavdos im
Libyschen Meer ist der südlichste Punkt des Landes und gilt zudem
geographisch als südlichster Punkt
Europas.
Die Topographie Griechenlands
Das Land hat eine Gesamtfläche von 131.957 km²:
106.915 km² entfallen auf das Festland, 25.042 km² (knapp 19%) verteilen
sich auf 3.054 Inseln, von denen 87 bewohnt sind.[7]
Auf Grund des großen Inselreichtums erzielt Griechenland eine
bemerkenswerte Küstenlänge von 13.676 km[8],
wovon etwa 4.000 km auf das griechische Festland entfallen. Die zum Teil
recht großen Distanzen innerhalb des Landes stellen im Verhältnis zu
seiner relativ kleinen Gesamtfläche ein weiteres geographisches Merkmal
dar. So beträgt die Luftlinie zwischen der Insel
Othoni
bei Korfu
und der Insel
Kastelorizo im äußersten Südosten Griechenlands 983 km. Die kleinste
geographische Ausdehnung - mit unter 550 km Luftlinie - besitzt das Land
in ostwestlicher Richtung.
Griechenland hat trotz seines stark maritimen
Charakters einen Gebirgsanteil von 77,9 % und wird daher als
Gebirgsland eingestuft. Zentrale
Gebirge
und
Gebirgszüge des Landes sind das
Pindos-Gebirge,
der Olymp-Ossa-Pilion-Gebirgszug
sowie das
Rhodope-Gebirge auf dem griechischen Festland, das
Taygetos-Gebirge
auf der Halbinsel von Peloponnes und darüber hinaus das Ida- bzw.
Psiloritis-Gebirge auf der Insel Kreta. Höchste Erhebung des Landes
ist der Mytikas (2917 m) im Gebirgsstock des
Olymp.
Größere wirtschaftlich verwertbare
Ebenen sind nur spärlich vorhanden und befinden sich hauptsächlich in
den Regionen
Thessalien,
Makedonien und
Thrakien.
Siehe auch:
Liste griechischer Inseln,
Liste der Berge oder Erhebungen in Griechenland
Klima
Griechenland hat überwiegend ein
mediterranes Klima mit feucht-milden Wintern und trocken-heißen
Sommern. An der Küste ist es im Winter sehr mild und es regnet häufig;
Schnee fällt nur selten. Die Sommer sind relativ heiß und es gibt nur
gelegentlich Sommergewitter. Im Landesinneren ist es vor allem im Winter
deutlich kühler und es gibt häufig Nachtfrost, manchmal auch starke
Schneefälle. Im Sommer ist es ähnlich wie an der Küste heiß und trocken.
Da Griechenland sehr gebirgig ist, ist Wintersport durchaus möglich. Die
jährlichen Niederschläge schwanken zwischen 400 und 1000 mm.
Bevölkerung
Neben der orthodoxen, griechischsprachigen
Mehrheitsbevölkerung existieren einige religiöse und sprachliche
Minderheiten sowie
Zuwanderergruppen. Da Griechenland solche Bevölkerungsgruppen aktuell
statistisch nicht erfasst, beruhen alle Angaben zur Anzahl ihrer
Mitglieder auf Schätzungen und können je nach politischem Standpunkt stark
variieren.
Sprachen
Sprachliche Minderheiten in Griechenland
97,4 % der griechischen Bevölkerung sprechen die
Neugriechische Sprache. Bis zum Bevölkerungsaustausch mit den
Nachbarstaaten Türkei und Bulgarien in den Jahren 1920 bis 1925 als Folge
der Verträge von
Neuilly (1919) und
Lausanne (1923) war Griechenland aber faktisch ein Vielvölkerstaat.
Die 1925 noch etwa 15 % betragende Zahl nicht-griechischer Sprecher nahm
in den folgenden Jahrzehnten kontiniuerlich ab; besonders während der
Besetzung durch Nazideutschland (1941-45) und dem
Griechischen Bürgerkrieg (1946-49) wurden Angehörige von Minderheiten
verfolgt oder vertrieben, ihre Quote fiel allmählich unter fünf Prozent.
Da der griechische Staat offiziell nur („ethnische“)
Griechen
als Staatsbürger hat und keine Informationen zu sprachlichen Minderheiten
erhebt, stammen die folgenden Zahlen aus Angaben des griechischen Staates
gegenüber den europäischen Institutionen oder deren eigenen Schätzungen.
Schätzungen verschiedener Minderheitsorganisationen sind oft weit höher,
wie aktiv die jeweilige Sprache noch gesprochen wird, ist jedoch nur
unzureichend erforscht.
[9]
| Volksgruppe |
Angehörige |
Quote |
abweichende Schätzungen |
Sprache(n) |
|
Türken |
59.000 |
0,5 % |
|
Türkisch |
|
Mazedonier |
40.000 |
0,4 % |
120.000-150.000 |
Mazedonisch,
Ägäis-Mazedonisch |
|
Aromunen |
40.000 |
0,4 % |
80.000-120.000 |
Aromunisch |
|
Pomaken |
39.000 |
0,4 % |
|
Bulgarisch |
|
Armenier |
30.000 |
0,3 % |
|
Armenisch |
|
Çamen und
Arvaniten |
23.000 |
0,2 % |
|
Albanisch,
Arvanitika |
|
Roma |
22.000 |
0,2 % |
120.000-300.000 |
Romani |
|
Meglenorumänen |
10.000 |
0,1 % |
|
Meglenorumänisch |
|
Karakatschanen |
10.000 |
0,1 % |
|
Neugriechisch:
Karakatschanisch |
|
Juden |
6.000 |
|
|
Ladino (auch Griechisch) |
| Summe |
279.000 |
2,6 % |
|
|
Die Dialekte des
Türkischen auf dem Balkan (Rumelien)
teilen sich in das Westrumelische, das in Makedonien und den heutigen
Nachfolgestaaten
Jugoslawiens gesprochen wurde, und das Ostrumelische
Ostthrakiens. Die Mundart der meisten Türken im heute griechischen
Westthrakien nimmt offenbar eine Sonderstellung zwischen beiden ein.[10]
Die letzte staatliche Zahl zur Verbreitung des
Mazedonischen veröffentliche Griechenland nach der Volkszählung 1951,
die 41.017 „slawophone Griechen“ auswies. Aufgrund der starken
Repressionen gegen das Mazedonische in der Öffentlichkeit gilt diese Zahl
jedoch als viel zu niedrig. Sprachlich besteht ein Dialektkontinuum
zwischen den mazedonischen und
bulgarischen Mundarten. Für die Sprache der Minderheit werden Begriffe
wie Slawomakedonisch, Slawisch, Entopia (‚lokale Mundart‘) und vor dem
Namensstreit Mazedonien auch Makedonitisch gebraucht. Im Gebiet
Griechenlands werden (vorwiegend in
Westmakedonien, namentlich in der
Präfektur Florina) mazedonische Mundarten gesprochen.[11]
Die Mundarten in Griechenland gehören überwiegend der zentralen und der
südöstlichen Dialektgruppe an, aus den Dialekten letzterer bildete sich im
19. Jahrhundert eine als
Ägäis-Mazedonisch bezeichnete Schriftsprache aus, die mit dem
Griechischen Alphabet geschrieben wurde.[12]
Aromunisch, gesprochen von der
Gruppe der
Aromunen
(im Griechischen meist als
Wlachen
bezeichnet), hauptsächlich im Gebiet der Verwaltungsregion
Thessalien in Zentralgriechenland. Ihre Anzahl wurde auf bis zu ca.
100.000 aktive und 300.000 passive Sprecher geschätzt. Die Zahl der
Sprecher nimmt aber ständig, vor allem unter Kindern, ab.
Die Sprache der
Pomaken
wird in Griechenland vor allem in den Präfekturen
Xanthi,
Rodopi und
Evros gesprochen. Die Pomaken sprechen die jeweiligen
bulgarischen Dialekte des Gebiets, in dem sie wohnen; die
Westthrakiens werden als thrakische Gruppe der östlichen
Rhodopen-Dialekte
eingeordnet. Im Gegensatz zu den rund 250.000 Pomaken in Bulgarien ist die
Bindung der Pomaken in Griechenland an die Bulgarische Schriftsprache
verhältnismäßig gering, ein eigenes Schrifttum hat sich nicht ausgebildet.[13]
Das
Westarmenische drang während des Osmanischen Reiches von Anatolien aus
nach Griechenland, die einstige Präsenz der Armenier in Griechenland ist
heute noch in zahlreichen Ortsnamen (z. B. Armeni Αρμένι) gegenwärtig.
Größere armenische Gemeinden gibt es in Athen und Thessaloniki. Die
Armenier erhielten 1968 die griechische Staatsbürgerschaft.
[14]
Albanisch, hauptsächlich
gesprochen im Gebiet des Verwaltungsbezirks
Epirus in Nordwestgriechenland sowie von vereinzelten
Bevölkerungsgruppen im Rest des Landes. Man unterscheidet zwischen den
Standardalbanisch sprechenden
Çamen, die
vorwiegend in
Epirus siedelten und 1945 als „Kollaborateure“ mit den
Besatzungsmächten fast vollständig nach Albanien vertrieben wurden und den
über ganz Mittel- und Südgriechenland verstreuten, griechisch-orthodoxen
Arvaniten. Das Arvanitische hat gewisse archaische Züge das
Albanischen bewahrt und ist im Wortschatz vom Neugriechischen so stark
beeinflusst, dass es für Sprecher des Standard-Albanischen der Republik
Albanien
nicht mehr verständlich ist. Während der Pflege vlachischer und
arvanitischer Traditionen und Folklore weiterhin hohe Aufmerksamkeit
geschenkt wird, nimmt die Anzahl der aktiven Sprecher der entsprechenden
Dialekte generationsbedingt ständig ab.
[15]
Die in Griechenland ansässigen
Roma sprechen einen auf dem gesamten
Balkan verbreiteten Dialekt des
Romani.[16]
Neben den muslimischen Roma sind in ganz Griechenland auch zahlreiche
christliche Roma ansässig (bezeichnet als Athinganoi oder Tsinganoi), die
zu Teilen von der Mehrheitsbevölkerung assimiliert sind, zu Teilen jedoch
auch unter Bedingungen extremer sozialer Abgrenzung leben, die in der
Regel mit dem Grad Ihrer Erkennbarkeit als Roma einhergeht.
Meglenorumänisch, gesprochen von
der Gruppe der
Meglenorumänen (im Griechischen meist als
Wlachen
bezeichnet), hauptsächlich im Grenzgebiet zur Republik
Mazedonien, im Meglen-Tal. Es sind wenige Tausend Sprecher. Die Zahl
der meglenorumänisch sprechenden Bevölkerung nimmt rasch ab.
Ladino, die Sprache der Juden auf
der iberischen Halbinsel, gelangte mit Flüchtlingen ab dem 15. Jahrhundert
ins Osmanische Reich und wurde in vielen Städten des heutigen Griechenland
gesprochen. Es ist heute nurmehr in geringen Resten in Griechenland
vorhanden.
[17]
Russisch, gesprochen von
Rückkehrern aus dem Gebiet der ehemaligen UdSSR, deren Hintergrund in
mancher Hinsicht mit dem der in Deutschland als
Russlanddeutsche bezeichneten Bevölkerungsgruppe vergleichbar ist.
Eine Nachbildung der traditionellen Behausungen
der Karakatschanen (Sarakatsiani) Gyftokambos, Präfektur Ioannina,
Epirus.
Zuwanderung
Seit den 1990er Jahren hat sich Griechenland von
einem Auswanderungs- zu einem Einwanderungsland entwickelt. Die
Zuwanderung findet aus Ländern mit griechischer Diaspora (wie z.B. den
ehemaligen GUS-Staaten), aus südosteuropäischen Nationen (vor allem den
Nachbarländern) sowie aus Nordafrika und Asien statt.
Die größten in Griechenland ansässigen
Zuwanderergruppen sind laut Daten der Volkszählung von 2001 (nicht erfasst
werden griechische und eingebürgerte Zuwanderer):[18]
Religionen
- Christen: 94.7%
- Orthodox: 93.0%
- Unabhängig: 2.1%
- Römisch-katholisch: 0.6%
- Marginal: 0.4%
- Protestantisch: 0.2%
- Konfessionell ungebunden: 0.2%
- Doppelt angehörig: 1.8%
|
|
|
- Muslime: 0.3%
- Nichtreligiöse: 1.7%
- Atheisten: 0.2%
- Juden: 0.1%
[19] |
Christentum
Nominell gehören ca. 97 % der griechischen
Staatsbürger der
Griechisch-Orthodoxen Kirche an, auf dem größten Teil des Festlands
dem
Autokephalen orthodoxen
Erzbistum von Griechenland mit Sitz in Athen, auf dem
Dodekanes und den meisten Klöstern der autonomen Mönchenrepublik
Athos am
Ostzipfel der Halbinsel von
Chalkidiki bei
Thessaloniki dem
Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel mit Sitz in
Istanbul.
Ähnlich wie in
Irland
und Polen
spielte die religiöse Zugehörigkeit eine erhebliche Rolle als
Identifikationsmerkmal bei der Bildung der griechischen Nation,
nachdrückliches Bekenntnis zu religiösen Riten ist daher weit verbreitet
unter der orthodoxen Bevölkerung.
Weiteren christlichen Konfessionen gehören die ca.
121.000
katholische Christen des griechischen und des lateinischen Ritus an,
des weiteren etwa 50.000
Zeugen Jehovas, ca. 30.000
protestantische (meist
evangelikale) Christen verschiedener Richtungen, und ca. 5.000
Juden.
Im Jahre 1982 wurde die obligatorische kirchliche
Trauung im Familienrecht aufgehoben und die standesamtliche Ehe als
gleichwertig anerkannt. Anfang der 1990er-Jahre wurde der Religionseintrag
in den Personalausweisen abgeschafft. Im August 2008 wurde die
Verpflichtung zum orthodoxen Religionsunterricht aufgehoben. Jeder
Schüler, der nicht am Religionsunterricht teilnehmen will, kann während
dieser Zeit nun Nachhilfe in Fächern seiner Wahl erhalten. Die
griechisch-orthodoxe Kirche bezeichnet diese Regelung als „falsch und
verfassungswidrig“ und wäre höchstens bereit gewesen die
Religionsunterrichtspflicht für Schüler aus anderen Staaten aufzuheben.[20]
Islam
Neben der christlichen (und zumeist
griechisch-orthodoxen) Mehrheit gibt es über 500.000
Muslime.
Diese setzen sich zum einen aus türkischstämmigen Bürgern und unter dem
Osmanischen Reich islamisierten
Pomaken
und
Roma sowie aus jüngeren Einwanderungsgruppen, wie beispielsweise
Albanern und Pakistanern, zusammen.
[21]
Geschichte
Seeschlacht von Navarino, gemalt von Carneray
Hauptartikel:
Geschichte Griechenlands
Von der Antike bis zur Griechischen
Revolution
Das
antike Griechenland, welches über das Gebiet des heutigen Staates nach
Kleinasien hinausragte, wird als
Wiege Europas bezeichnet, insbesondere aufgrund zivilisatorischer
Leistungen auf Gebieten der
Philosophie, Naturwissenschaften, Geschichtsschreibung und Literatur.
146 v. Chr. wurde das Gebiet des heutigen Griechenland
römische Provinz, nach der Reichsteilung 395 war es Bestandteil des
byzantinischen Reiches.
Nach der Eroberung Konstantinopels durch Kreuzfahrer
im
Vierten Kreuzzug (1204) war die Macht des byzantinischen Staates
gebrochen, das Gebiet zerfiel in Nachfolgestaaten der Kreuzfahrer (so das
das
Königreich Thessaloniki, das
Fürstentum Achaia und einige weitere) sowie in mehrere byzantinisch
geprägte Staaten, darunter das
Despotat Epirus. Einige Gebiete wurden Kolonien der
Republik Venedig, später auch
Genuas und des
Johanniterordens. Mit der Rückeroberung Konstantinopels durch
Michael VIII. 1261 gründete die Dynastie der
Palaiologen das Byzantinische Reich erneut, konnte aber nur einen Teil
Griechenlands erobern und verlor einige Gebiete an das Serbische Reich,
das unter
Stefan Uroš IV. Dušan um 1350 seine größte Ausdehnung erreichte.
Begünstigt durch die Schwäche des Byzantinischen
Reiches konnten Truppen des
Osmanischen Reichs zwischen 1359 und 1451 den größten Teil
Griechenlands erobern. In den folgenden Jahrhunderten dehnten die Osmanen
ihren Staat auf das gesamte griechische Gebiet bis auf die Ionischen
Inseln aus. 1821 kam es zur so genannten
Griechischen Revolution, deren intellektueller Wegbereiter eine Gruppe
um
Rigas Velestinlis und die
Filiki Eteria waren. In der
Schlacht von Navarino gelang es einer europäischen Seestreitmacht
1827, über die osmanische Flotte die Oberhand zu gewinnen. Durch das
Londoner Protokoll vom 3. Februar 1830, vom Osmanischen Reich am 24.
April anerkannt, wurden Zentralgriechenland, der Peloponnes und die
Kykladen zum selbständigen Staat Griechenland erklärt.
Ioannis Kapodistrias war bis zu seiner Ermordung das erste
Staatsoberhaupt.
Von der Unabhängigkeit bis zum Zweiten
Weltkrieg
Im Jahr 1832 wurde dann der
bayerische Prinz Otto, Sohn
König Ludwigs I. von Bayern als
Otto I. Griechenlands erster (neuzeitlicher) König. Allerdings
umfasste dieser Staat nur den kleineren Teil des heutigen
Staatsgebiets. Ottos Herrschaft wurde 1862 durch einen unblutigen
Aufstand beendet. Ihm folgte
Georg I., der am 30. März 1863 zum König von Griechenland gewählt
wurde. Die
Ionischen Inseln wurden 1864,
Thessalien 1881, und
Kreta 1908
erworben. Die meisten Inseln sowie der Norden
Epirus und Nordosten
Makedonien des heutigen Staates (mit
Thessaloniki) kamen erst durch die beiden
Balkankriege 1912-1913 an Griechenland, als das geschwächte Osmanische
Reich sich dort nicht mehr gegenüber den mit
Serbien
und zeitweise
Bulgarien verbündeten Griechen behaupten konnte. 1913 wurde
Konstantin I. König.
Expansion des Territoriums Griechenlands 1832-1947
Im
Ersten Weltkrieg blieb Griechenland zunächst neutral, trat dann aber
nach der von den Alliierten erzwungenen Abdankung von König
Konstantin I. 1917 in den Krieg gegen die Mittelmächte und deren
Verbündete, insbesondere Bulgarien und das Osmanische Reich, ein. Nach dem
Krieg versuchte man mit Billigung der Siegermächte die Niederlage des
Osmanischen Reiches zu nutzen, um außer dem von Bulgarien gewonnen
Westthrakien auch Ostthrakien und das mehrheitlich von Griechen
bewohnte Gebiet um
Smyrna (das heutige
İzmir)
unter griechische Kontrolle zu bringen. Ziel war die Umsetzung der
Megali Idea (der „Großen Idee“), welche vom damaligen
Ministerpräsidenten
Eleftherios Venizelos mit dem Ausdruck „Griechenland der zwei
Kontinente und fünf Meere“ (gemeint sind die
Ägäis, das eigentliche
Mittelmeer,
Marmarameer,
Schwarzes Meer,
Ionisches Meer) als außenpolitisches Ziel konkretisiert wurde. Doch
1922 endete der
Griechisch-Türkische Krieg mit einer deutlichen griechischen
Niederlage („Kleinasiatische Katastrophe“). Im
Vertrag von Lausanne 1923 wurde ein
Bevölkerungsaustausch vereinbart: Alle noch in großen Teilen der
Türkei verstreut lebenden Griechen (mit Ausnahme der Istanbuler Griechen
und einiger Inselgriechen) wurden nach Griechenland vertrieben (etwa 1,5
Mio.), im Gegenzug mussten an die 500.000 meist türkische Muslime
Griechenland verlassen, mit Ausnahme der Muslime in Thrakien. Die
Flüchtlingsquote in Griechenland nach diesem Krieg betrug mit ca. 25 %
wesentlich mehr als etwa in Westdeutschland nach dem
Zweiten Weltkrieg. Die Bevölkerung Athens vervielfachte sich in
kürzester Zeit.
Im Zweiten Weltkrieg lehnte Griechenland unter dem
Diktator General
Metaxas ein italienisches
Ultimatum zur
Kapitulation ab. (Der Tag der Ablehnung, der 28. Oktober 1940, der
sogenannte „Nein-Tag“, wird heute als
Nationalfeiertag begangen, da Metaxas ein Telegramm lediglich mit dem
Wort
Όχι, also Nein, an Italien gesendet haben soll.) Daraufhin wurde
Griechenland von
Italien
angegriffen, konnte aber die zahlenmäßig überlegenen italienischen Truppen
schlagen und bis weit hinter die albanische Grenze zurückdrängen. Erst
durch das militärische Eingreifen der
Wehrmacht im April-Mai 1941 über
Jugoslawien und Bulgarien wurde der griechische Widerstand gebrochen.
Italien, Deutschland und Bulgarien errichteten ein hartes
Besatzungsregime. Gegen die bald erstarkende
Partisanenbewegung griffen die Besatzungsmächte mehrfach
kriegsverbrecherisch auf brutale Weise durch: In verschiedenen Orten,
unter anderem in
Kalavrita und
Distomo,
wurde als „Vergeltung“ für Partisanenüberfälle die jeweils gesamte
Dorfbevölkerung von der Wehrmacht oder „Sondereinheiten“ ermordet. Die
Frage nach einer Entschädigung von deutscher Seite für diese Aktionen ist
bis heute immer wieder Gegenstand politischer Diskussion. Für Juden wurde
1942 von den Besatzungsmächten die
Zwangsarbeit eingeführt, ab Anfang 1943 wurden sie ghettoisiert,
enteignet und vorwiegend nach
Auschwitz und
Treblinka deportiert, wo sie sofort ermordet wurden. Etwa 80.000
Menschen fielen der „Endlösung“ zum Opfer. Der bewaffnete Widerstand ging
von der
kommunistisch beeinflussten Volksbefreiungsarmee
ELAS und den
rivalisierenden republikanischen, später
royalistischen Partisanen der
EDES, die in der
Schlacht um Athen aber durch
Großbritannien unterstützt wurden, aus. Nach militärischer
Intervention Großbritanniens am 5. Dezember 1944 wurde die ELAS
entsprechend dem
Abkommen von Varkiza vom 12. Februar 1945 entwaffnet und
demobilisiert.
Nachkriegszeit: Bürgerkrieg und
Westintegration
Der Zweite Weltkrieg ging in Griechenland nach dem in
den Bergen geführten Kampf zwischen EDES und ELAS und der Schlacht um
Athen fast direkt in den
Griechischen Bürgerkrieg über: Die griechischen
Kommunisten versuchten nun, nur halbherzig unterstützt von der
Sowjetunion und anfangs auch Jugoslawien, die Herrschaft über das
befreite Griechenland zu erlangen, stießen jedoch auf vornehmlich
royalistische Gegenwehr, welche vor allem von
Großbritannien und den
USA unterstützt wurde. Im Gegensatz zu allen anderen osteuropäischen
Staaten gelang den Kommunisten die Machtübernahme in Griechenland jedoch
nicht: Im von beiden Seiten mit äußerster Härte, auch gegenüber der
Zivilbevölkerung (unter anderem unter Einsatz von Napalm) geführten
Bürgerkrieg wurden die kommunistischen Verbände, die vom Guerillakrieg zum
offenen Frontenkrieg übergegangen waren, immer mehr nach Nordwesten
zurückgedrängt. Das Ende der Unterstützung durch Jugoslawien besiegelte
schließlich das Ende ihrer militärischen Macht.
Bei ihrem Abzug entführten die kommunistischen
Partisanen im Rahmen der
Operation Paidomazoma viele Kinder aus ihren Familien und
verschleppten sie in sozialistische Staaten. Allein in die
DDR wurden über 1300 Kinder entführt[22].
Grund für die spärliche Unterstützung durch die
sozialistischen „Bruderstaaten“ war ein Geheimabkommen am Rande der
Konferenz von Jalta 1945:
Churchill und
Stalin hatten dort ein Einflussverhältnis von „90 % West zu 10 % Ost“
für Griechenland vereinbart; dies wurde später von vielen griechischen
Kommunisten als „sowjetischer Verrat“ empfunden, da man lediglich ein
Bauernopfer Stalins gewesen sei.
Im Sinne eines strikten Antikommunismus blieben noch
bis in die 1960er Jahre viele bürgerliche Freiheiten eingeschränkt, was
die NATO
jedoch nicht davon abhielt, Griechenland 1952 aufzunehmen und so
strategisch im Westen zu verankern.
Am 21. April 1967 ergriff in Reaktion auf den
drohenden Wahlsieg der sozialistischen
Vereinigung der Demokratischen Linken (EDA), in der sich auch
zahlreiche Mitglieder der illegalen KKE wiederfanden eine Gruppe
rechtsextremer
Offiziere
unter
Georgios Papadopoulos durch den sog.
Obristenputsch die Macht und errichtete eine Militärdiktatur. Unter
der Militärdiktatur spaltete sich von der KKE ein eurokommunistischer
Flügel unter dem Namen „KKE-Inland“ ab, was suggerieren sollte, dass die
Rumpf-KKE, somit „KKE-Ausland“, von Moskau gesteuert sei. Heute gibt es in
dieser Form nur noch die KKE, die sich weiterhin als
marxistisch-leninistische Partei versteht, während in der Nachfolge des
Eurokommunismus der SY.RIZ.A als Bündnis linker Kleinparteien im Parlament
vertreten ist. Nach Massenverhaftungen wurden zahlreiche vor allem links
gerichtete Oppositionelle eingesperrt, gefoltert, ermordet oder ins
Exil
getrieben, darunter der Komponist
Mikis Theodorakis. Eine entscheidende Schwächung erfuhr die Junta am
17. November 1973 durch den Aufstand der Studenten im
Athener Polytechnikum, der unter Einsatz von Panzern brutal
zusammengeschossen wurde und das Regime innerlich und äußerlich
diskreditierte. Das Scheitern der von der Junta angestrebten
Vereinigung
mit der
Republik Zypern und der dortige Einmarsch türkischer Truppen führte
1974 endgültig zum Zusammenbruch der
Militärdiktatur und zur Rückkehr zur Demokratie unter
Konstantin Karamanlis. Die Staatsform der Republik wurde in einer
Volksabstimmung klar der Wiedereinführung der Monarchie vorgezogen.
Griechenland seit dem Beitritt zur EWG
1981 wurde Griechenland Mitglied der
EWG. Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Modernisierung wurde
durch die EWG-Hilfsgelder (unter anderem für die
Landwirtschaft) gefördert, doch der Abstand zu den entwickelteren
EWG-Staaten blieb bestehen.
Der Zerfall
Jugoslawiens hatte auch ökonomische Folgen für Griechenland, zumal bis
dahin die Transit-Strecke durch den Balkan für Waren- und Personenverkehr
die Nabelschnur des Landes zum restlichen Europa darstellte. Folglich
stellte sich Griechenland gegen eine frühzeitige Anerkennung der nach
Unabhängigkeit strebenden Republiken, konnte sich jedoch mit seiner
Haltung nicht durchsetzen. Weiterhin fürchtete man einen Flächenbrand
politischer und militärischer Auseinandersetzungen, die auch Folgen für
Griechenland, etwa in Flüchtlingsströmen, hätten. Weiterhin zeichnete sich
ein Namensstreit mit der angrenzenden jugoslawischen Teilrepublik aus, die
Anspruch auf den Namen Mazedonien erhob. Das
Nachkriegsjugoslawien hatte 1945 die mehrheitlich von
slawische Mazedoniern bewohnten Gebiete Südserbiens zur Volkrepublik
Mazedonien (später: Sozialistische Republik Mazedonien) deklariert. Die
Unabhängigkeit dieses Bundesstaates unter dem Namen Mazedonien wurde von
Griechenland als Provokation aufgefasst, da es territoriale Ansprüche auf
die gleichnamige griechische Provinz befürchtete. Griechenland verhängte
ein Handelsembargo gegen das Land, das allerdings später aufgehoben wurde,
ohne dass bis heute eine einvernehmliche Lösung gefunden ist. Griechenland
ist heute mit Abstand der wichtigste Investor in der
Republik Mazedonien.
Der kurzen Amtsperiode der
Nea Dimokratia unter
Konstantinos Mitsotakis folgte erneut eine Regierung der
Pasok unter
Andreas Papandreou, die auch wegen dessen angeschlagenen
Gesundheitszustand in Stillstand gekommen war. Der Jurist
Kostas Simitis übernahm den Parteivorsitz und das Amt des
Ministerpräsidenten und leitet eine Abkehr von der traditionell
sozialistischen Politik seines Vorgängers ein. Die Außenpolitik war
nunmehr nicht einer Sonderrolle Griechenlands geprägt, sondern von einer
starken europäischen Ausprägung. Innenpolitisch wurden zahlreiche Reformen
durchgeführt, so der Kapodistrias-Plan, der das Gemeindewesen neu ordnete
sowie eine Stärkung der Bedeutung der Regionen, die wirtschaftlichen
Reformen beinhaltete auch eine Privatisierung staatlich geführter
Großunternehmen. Diese Politik wurde im wesentlichen auch von der
Regierung der
Nea Dimokratia unter
Kostas Karamanlis weitergeführt.
Politik
Das griechische Parlament
Die aktuelle
Verfassung Griechenlands trat am 11. Juni 1975 in Kraft, wurde jedoch
1986 und nochmals 2001 grundlegend reformiert. Sie definiert Griechenland
als
parlamentarische Republik nach
sozialen und
rechtsstaatlichen Prinzipien.
Staatspräsident
Der griechische
Staatspräsident (griech. Πρόεδρος της Δημοκρατίας / Próedros tis
Dimokratías) ist das
Staatsoberhaupt des Landes und bildet zusammen mit der
Regierung die
Exekutive. Er wird alle fünf Jahre mit einer Zweidrittelmehrheit durch
das Parlament gewählt und hat im politischen Alltag vor allem eine
repräsentative Funktion inne. Zu seinen Aufgaben gehört die
Vereidigung des
Premierministers und der von diesem vorgeschlagenen Minister. Der
griechische Staatspräsident besitzt zusätzlich auch ein generelles
Vetorecht im
Parlament, dieses kann jedoch mit der absoluten Mehrheit der
Abgeordneten überstimmt werden. Unter besonderen Umständen gestattet
ihm die Verfassung das Parlament aufzulösen und
Neuwahlen
anzusetzen. Voraussetzung dafür ist, dass das Parlament zwei Regierungen
in Folge das
Misstrauen ausspricht. Darüber hinaus ist es dem Staatspräsidenten
möglich, die Regierung aufzulösen, sofern diese einen
Antrag
darauf stellt oder das Parlament ein erfolgreiches
Misstrauensvotum durchgeführt hat. Der insgesamt relativ
eingeschränkte Handlungsspielraum des
Staatsoberhauptes wird auch dadurch deutlich, dass alle seine
hoheitlichen Handlungen durch den zuständigen
Minister
gegengezeichnet werden müssen. Erweiterte Befugnisse erhält der
Staatspräsident lediglich im
Notstandsfall. Er kann dann auf Vorschlag der
Regierung gesetzgeberisch tätig werden. Der griechische
Staatspräsident ist ebenfalls
Oberbefehlshaber der
griechischen Streitkräfte, die Verfassung untersagt es ihm jedoch, den
Verteidigungsfall auszurufen sowie
Bündnisse
und
Verträge zu schließen. Der amtierende Staatspräsident Griechenlands
ist seit Januar 2005 Herr
Karolos Papoulias.
Parlament
Das
griechische Parlament (griech. Βουλή των Ελλήνων / Voulí ton Ellínon)
besteht aus einer
Kammer mit 300 Sitzen und wird alle vier Jahre in geheimer,
allgemeiner, freier, gleicher und unmittelbarer Wahl nach dem so genannten
verstärkten Verhältniswahlrecht besetzt. Dabei werden 288 Abgeordnete
in den 56
Wahlkreisen des Landes sowie 12 Abgeordnete über landesweite
Parteilisten gewählt. Das Parlament besitzt neben der
Gesetzgebung das Recht, der Regierung oder einzelnen Mitgliedern das
Vertrauen über ein
Misstrauensvotum mit absoluter
Mehrheit
zu entziehen und den Staatspräsidenten oder Regierungsmitglieder mit einer
Zweidrittelmehrheit anzuklagen. Das
Initiativrecht der einzelnen Parlamentarier ist beschränkt, da die
Regierung
legislative Kompetenzen des Parlaments über
Rechtsverordnungen der Regierung oder untergeordneten
Organen übertragen kann. Zu den besonderen Charakteristiken des
griechischen Parlaments und seiner Konstituierung zählt, dass die
quantitative Stärke einer Partei im griechischen Parlament darüber
entscheidet, wer vom Staatspräsidenten zum
Regierungschef ernannt werden muss. Es ist der
Parteivorsitzende, dessen Partei die absolute Mehrheit der
Mandate besitzt. In Bezug auf die Opposition besteht - wie innerhalb
der
EU sonst nur in Deutschland und Portugal - das Recht,
Untersuchungsausschüsse einzusetzen (Minderheitenquorum).
| Parlamentswahlen in Griechenland am
16. September 2007 |
| Partei |
% |
Stimmen |
Sitze |
| N.D. |
 |
41,84 % |
|
2.995.421 |
152 |
|
| PA.SO.K. |
 |
38,10 % |
|
2.727.652 |
102 |
| K.K.E. |
 |
8,15 % |
|
583.767 |
22 |
| SY.RIZ.A. |
 |
5,04 % |
|
361.215 |
14 |
| L.A.O.S. |
 |
3,80 % |
|
271.750 |
10 |
Siehe auch:
Politische Parteien in Griechenland
Regierung
Die Regierung Griechenlands wird als Ministerrat
(griech. Υπουργικό Συμβούλιο / Ypourgikó Symvoúlio) bezeichnet und setzt
sich aus dem Premierminister (Πρωθυπουργός / Prothypourgós) und den
Ministern (Υπουργοί / Ypourgoí) zusammen. Nach einer Parlamentswahl
beginnt die Regierungsbildung, wobei traditionell der Parteichef der
größten
Fraktion den Premierminister stellt. Dieser entscheidet über die
Zusammensetzung seines
Kabinetts und der
Staatssekretäre und hat nach der Ernennung durch den Staatspräsidenten
und erfolgreich verlaufener
Vertrauensfrage im Parlament die
Richtlinienkompetenz innerhalb der Regierung. Die Rechte des
Premierministers wurden in der Verfassungsreform 1986 deutlich
ausgeweitet, mit dem Ergebnis, dass die „vollziehende Funktion“ klar beim
Regierungschef liegt, der trotz der Kollegialität des Ministerrates auch
verfassungsrechtlich der Mittelpunkt der politischen Macht in
Griechenland ist. Demgegenüber können die Minister zwar selbstständig ihr
Ressort verwalten, müssen aber politische Interventionen des
Premierministers akzeptieren, da die Richtlinienkompetenz und das
Vorschlagsrecht zur Ernennung und Entlassung der Minister beim
Regierungschef liegen. Die Regierung kann nur auf eigenen Antrag hin oder
nach einem erfolgreichen
Misstrauensvotum des Parlaments entlassen werden. Der gegenwärtige
Premierminister und Nachfolger von
Konstantinos Simitis heißt
Kostas Karamanlis, dessen Partei
Nea Dimokratia im März 2004 die meisten Mandate erringen konnte. In
den vorgezogenen
Parlamentswahlen am 16. September 2007 wurde Karamanlis als
Regierungschef bestätigt, die ND blieb landesweit stärkste Partei.
Siehe auch:
Liste der griechischen Premierminister
Rechtsprechung
Die
Rechtsprechung in Griechenland erfolgt durch unabhängige
Gerichte
und setzt sich dabei aus drei verschiedenen Arten von Gerichtshöfen
zusammen, die jeweils für die
zivilrechtliche, die
strafrechtliche sowie die
verwaltungsrechtliche Rechtsprechung zuständig sind. Es handelt sich
dabei um das System der sogenannten getrennten
Gerichtsbarkeiten. Zusätzlich existieren besondere Instanzen der
Finanzkontrolle und der
Verfassungsgerichtsbarkeit.
Die gerichtliche Organisation
Die
Zivilgerichte werden in Friedensgerichte, Landgerichte sowie
Oberlandesgerichte eingeteilt und sind für alle privaten Streitigkeiten
und die ihnen gesetzlich zugewiesenen Angelegenheiten der freiwilligen
Gerichtsbarkeit zuständig. Die
Strafgerichte folgen dem selben institutionellen Aufbau und beinhalten
darüber hinaus auch besondere Strafgerichte wie zum Beispiel die Jugend-
oder Schwurgerichte. Gegen das Urteil der Zivil- und Strafgerichtshöfe
kann bei einem
Appellationsgericht Berufung und schließlich beim
Areopag
(griech. Άρειος Πάγος / Ários Págos) Revision eingelegt werden. Der
Areopag ist der oberste
Gerichtshof und die höchste Instanz für zivil- und strafrechtliche
Fragen. Die oberste Instanz in der
Verwaltungsgerichtsbarkeit ist der Staatsrat (griech. Συμβούλιο της
Επικρατείας / Symvoúlio tis Epikratías). Ihm unterliegen z. B. die
einzelnen Verwaltungs- und Oberverwaltungsgerichte, welche für die
Verhandlung von Verwaltungsstreitigkeiten zuständig sind.
Für Verfassungsfragen stellt das sogenannte Oberste
Tribunal
(griech. Ανώτατο Ειδικό Δικαστήριο / Anótato Idikó Dikastírio) die letzte
Entscheidungsinstanz dar. Das Oberste Tribunal ist für die Überprüfung der
Verfassungskonformität von Gesetzen zuständig, die durch das Parlament
verabschiedet werden und arbeitet gleichzeitig auch als Prüfungsgericht
von
Volksabstimmungen und Wahlen. Dem Rechnungshof (griech. Ελεγκτικό
Συvέδριo / Elengtikó Synédrio) unterliegt die Finanzkontrolle und ist als
oberster
Gerichtshof für die Klärung strittiger Finanzangelegenheiten
verantwortlich.
Innenpolitik
Am 7. März 2004 fanden in Griechenland
Parlamentswahlen statt. Dabei löste die
konservative Partei
Nea Dimokratia (N.D.) die bis zu dem Zeitpunkt regierende
sozialistische (sozialdemokratische)
Partei
PA.SO.K. ab. Neuer Premierminister wurde der Spitzenkandidat der
Konservativen
Kostas Karamanlis. Der von ihm vorgestellte Ministerrat der neuen
griechischen Regierung hat 19 Minister, darunter zwei Frauen in den
Ressorts Bildung und Tourismus.
Innenpolitisch steht Griechenland zur Zeit vor
zahlreichen Herausforderungen. Zentrale Themen der griechischen
Innenpolitik sind hierbei die Konsolidierung des Staatshaushaltes, die
Bekämpfung der hohen Arbeitslosigkeit, die
Deregulierung sowie die
Privatisierung des öffentlichen Sektors, die Förderung der
griechischen Wirtschaft, die staatliche Rentenversicherung, die
Reformierung des Gesundheits- und Bildungssystems sowie die Bekämpfung der
illegalen Einwanderung. Das erste Kabinett Karamanlis konnte hier zwar
bereits Erfolge erzielen; die Reform des überschuldeten
Rentenversicherungssystems steht aber noch aus und ist nach wie vor eines
der Themen, die auf größten Widerstand in Bevölkerung und Opposition
stoßen.
Religions- und
Minderheitenpolitik
Die Orthodoxe Kirche übt wesentlichen Einfluss auf
das griechische Bildungswesen aus, wobei die besondere Stellung der
griechisch-orthodoxen Konfession als „vorherrschender Religion“ in der
griechischen Verfassung festgelegt ist. Obwohl ihr in der Verfassung nicht
ausdrücklich der Status einer
Staatskirche zuerkannt wird, wird Griechenland aufgrund der engen
institutionellen Verflechtung von Staat und Orthodoxer Kirche im
konstitutionellen Recht, ebenso wie z. B.
Großbritannien und
Dänemark,
der Kategorie von Staaten mit einer Staatskirche zugeordnet. So untersteht
die Orthodoxe Kirche auch teilweise dem Staat, zum Beispiel müssen alle
Bischöfe
vom Parlament bestätigt bzw. neu gewählte Regierungen vom orthodoxen
Erzbischof vereidigt werden. 1982 wurde das Familienrecht dahingehend
geändert, dass standesamtliche Trauungen möglich wurden. Bis dahin fanden
Ehebündnisse, welche nicht nach dem griechisch-orthodoxen, jüdischen,
muslimischen oder römisch-katholischen Ritus geschlossen wurden, keine
staatliche Anerkennung. So galten Kinder aus Ehen von Protestanten oder
Zeugen Jehovas vor dem Gesetz als unehelich.[23]
Versuche, eine tiefer gehende Trennung von Staat und
Kirche einzuführen, wie zum Beispiel im Zuge der Verfassungsreform des
Jahres 2001, sind bislang am erbitterten Widerstand seitens der sich
zunehmend politisierenden Orthodoxen Kirche gescheitert. Daher scheint
unter der aktuellen konservativen Regierung unter
Kostas Karamanlis eher der Kompromiss einer „Modernisierung der
Beziehungen zwischen Staat und Kirche“ angestrebt zu werden.
Die muslimischen Türken, Pomaken und Roma
Westthrakiens werden auf der Grundlage des
Lausanner Friedensvertrags von 1923 zusammen als muslimische
Minderheit anerkannt und genießen einige Sonderrechte, wie Schulunterricht
in
türkischer Sprache, Verwendung von Schulbüchern aus der
Türkei
(gem. bilateraler Abkommen),
Koranschulen, Autonomie in Angelegenheiten des Familienrechts gemäß
der
Scharia etc. In den letzten Jahrzehnten fand zunehmend eine
Assimilation der ca. 30.000, den als Pomakisch bekannten Rhodope-Dialekt
des
Bulgarischen sprechenden muslimischen Pomaken an die Gruppe der Türken
statt. Diese grenzen sich scharf von der sehr heterogenen Gruppe der
romani-
und türkischsprachigen muslimischen Roma ab.
Die muslimische Minderheit bildete Anfang der 90er
Jahre Parteiformationen. Diese waren zeitweise durch zwei Abgeordnete (die
Türken
Sadık Ahmet und İbrahim Şerif) im Parlament vertreten, was jedoch nach
der Erhöhung der Ein-Prozent- auf eine Drei-Prozent-Hürde nicht mehr
gelang. Aktuell stammt ein Abgeordneter der konservativen Volkspartei
Nea Dimokratia aus der muslimischen Minderheit (der Türke İlhan
Ahmet).
Konfliktpunkte mit dem griechischen Staat bestehen in
der aktuell untersagten Benennung von Vereinen unter Verwendung des
Adjektivs „türkisch“ und dem Anliegen, die führenden islamischen
Rechtsgelehrten (Muftis),
die zur Zeit als Beamte vom Staat ernannt werden, durch Wahlen zu
bestimmen.
Außenpolitik
Griechenland ist 1952 der
NATO
beigetreten und ist seit 1981 Mitglied in der
Europäischen Union. Darüber hinaus bestehen Mitgliedschaften bei
zahlreichen internationalen Organisationen und Foren wie zum Beispiel den
Vereinten Nationen, der
OECD, der
Weltbank,
dem
Europarat, dem
Internationalen Währungsfonds, der
UNESCO
oder auf regionaler Ebene der
BSEC und der
SEECP. Auf technologischem sowie wissenschaftlichem Gebiet unterstützt
oder beteiligt sich Griechenland an verschiedenen internationalen
Projekten wie z.B. dem
Large Hadron Collider (CERN)
oder der
Bibliotheca Alexandrina und ist unter anderem Mitglied bei der
europäischen Raumfahrtorganisation (ESA). Seit 2005 und für zwei Jahre
ist das Land als nichtständiges Mitglied im
Weltsicherheitsrat vertreten. Friedenspolitisch engagiert sich das
Land bei mehreren internationalen Auslandsmissionen und
Entwicklungsprojekten unter anderem in Afghanistan (ISAF),
im Sudan (UNMIS),
in Georgien (UNOMIG), in Bosnien-Herzegowina (EUFOR),
im Kosovo (KFOR)
oder in Albanien (NHQT).
Am 15. Februar 2006 wurde die ehemalige
Athener
Bürgermeisterin
Dora Bakogianni in die Reihen des griechischen Ministerrats
aufgenommen und löste damit den amtierenden
Außenminister und Diplomaten
Petros Molyviatis ab. Sie ist die dritte Frau im Kabinett der
konservativen Regierung und die erste Frau in Griechenland, die dieses Amt
bekleidet.
Siehe auch:
Liste der Außenminister Griechenlands
Griechenland in der
Europäischen Union
Der Weg Griechenlands in das europäische Gefüge
begann am 8. Juni 1959 mit dem Antrag des Landes auf
Assoziierung mit der
Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und den darauffolgenden
Assoziierungsverhandlungen. Die Unterzeichnung des Vertrages zur
Assoziierung des Landes erfolgte am 9. Juli 1961 und führte am 1. November
1962 zur Assoziierung Griechenlands mit der Europäischen
Wirtschaftsgemeinschaft. Nach den politischen Wirren zur Zeit der
Militärdiktatur und der damit verbundenen Aussetzung des
Assoziationsabkommens in den Jahren von 1967 bis 1974 reichte Griechenland
am 12. Juni 1975 den offiziellen Antrag zur Aufnahme des Landes in die
Europäische Gemeinschaft ein. Nach Beginn der Beitrittsverhandlungen
am 27. Juli 1976 und der Unterzeichnung der Beitrittsakte am 28. Mai 1979
trat Griechenland am 1. Januar 1981 als zehnter Staat der Europäischen
Gemeinschaft bei, was zugleich auch den Beginn der
Süderweiterung der Gemeinschaft darstellte. Am 6. November 1992 trat
Griechenland dem
Schengener Abkommen bei.
Trotz des erfolgreichen politischen Kurses und der
Tatsache, dass das Land mit dem Beitritt in die Europäische Gemeinschaft
z. B. eine allgemeine Stabilisierung der nationalen Wirtschaft erfahren
hat, hielt sich die Europabegeisterung in der Bevölkerung zunächst in
Grenzen. Der Grund hierfür lag vor allem an der Tatsache, dass sich
positive Auswirkungen der Mitgliedschaft schleppend sowie für breite Teile
der Bevölkerung eher unsichtbar einstellten. So befürchtete man in dieser
Zeit unter anderem einen negativen Einfluss auf die griechische
Ökonomie oder einen umfangreichen Verlust nationaler Kompetenzen.
Diese Befürchtungen spiegelten sich unter anderem auch in der Regierung
des sozialistischen Ministerpräsidenten
Andreas Papandreou wider, dessen Politik oft im Gegensatz zur Politik
seiner europäischen Partner stand. Seine europakritische Haltung sowie
sein
populistisch geprägter Aktionismus machten den Sozialist Andreas
Papandreou zum
Enfant terrible in der EU. Ein weiterer Grund für die anfängliche
Europaskepsis ergab sich aus dem Umstand, dass der Beitritt des Landes
in die Europäische Gemeinschaft nicht die erhoffte Überwindung der
geopolitischen Kluft brachte, welche durch die
kommunistische Ausrichtung Südosteuropas verursacht wurde.
Griechenland blieb zunächst trotz seiner Mitgliedschaft von den westlichen
Nationen abgetrennt.
Heute ist eine starke Integrationsfreudigkeit der
griechischen Bevölkerung zu verzeichnen. So belegt Griechenland z. B. mit
seiner Zustimmung von 78 %
[2] für eine
europäische Verfassung den Spitzenplatz unter allen
Mitgliedsstaaten. Griechenland setzt sich innerhalb der
Europäischen Union für ein offenes Europa ein, dass dem engeren
Europabild anderer Mitgliedsländer gegenübersteht. Die geopolitische Lage
ist zudem für alle größeren politischen
Parteien mit Ausnahme der kommunistischen Partei
KKE eine Motivation, die
europäische Integration weiter voranzutreiben und begründet das
Interesse, den Balkan an Europa anzubinden sowie die Befürwortung eines
EU-Beitritts der Türkei. Ein integriertes und starkes Europa wird
dabei als Grundlage für die regionale Bindung angesehen. Weitere
Schwerpunkte der griechischen Politik in der Europäischen Union sind
beispielsweise eine gemeinsame
Immigrations- und
Asylpolitik
oder eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik, die ein stärkeres
Gegengewicht zur NATO bzw. den USA einnehmen soll.
Griechenland hatte im ersten Halbjahr des Jahres 2003
die
EU-Ratspräsidentschaft unter dem sozialdemokratischen
Ministerpräsidenten
Konstantinos Simitis inne. Sie stand im Zeichen der
Osterweiterung der Europäischen Union, der Ausarbeitung eines
Verfassungsvertrages durch den Reformkonvent sowie des
Irak-Krieges und seiner Auswirkungen auf die Europäische Union. Als
historischer Höhepunkt gilt dabei die Unterzeichnung der
Beitrittsverträge mit den zehn neuen EU-Mitgliedsstaaten am 16. April
2003 in Athen als der Geburtsstätte der Demokratie, was als symbolische
Weichenstellung für die Zukunft Europas betrachtet wurde.
Internationale Beziehungen
Griechenland verfolgte in den Jahren ab 1996 unter
Premierminister
Konstantinos Simitis und Außenminister
Giorgios Papandreou verstärkt eine Politik der europäischen
Integration. Im Zentrum standen dabei eine stärkere Abstimmung der
griechischen
Europapolitik zur Politik der
Europäischen Union, der Ausbau der
bilateralen Zusammenarbeit mit den Staaten
Südosteuropas und die Annäherung an die
Türkei.
Dies führte zu einer Vielzahl bi- und multilateraler Projekte zwischen
Griechenland und den Staaten des
Balkans sowie zu einer Reihe vertrauensbildender
Abkommen
mit der Türkei. Im Jahr 2002 ratifizierte das griechische Parlament ein
Hilfsprogramm in Höhe von 550 Mil. Euro für Südosteuropa, mit dem
Ziel, die Stabilität und den wirtschaftlichen Wiederaufbau in der Region
zu unterstützen.
Die Beziehungen des Landes zu
Deutschland finden seit dem 19. Jahrhundert auf staatlicher Ebene
statt. Allgemeine Beziehungen bestehen seit der Aufklärung (mit dem
Philhellenismus) und den Auslandsgriechen (z.B. Gründung der
griechischen Gemeinde Leipzig um 1700). Seit dem Ende des Zweiten
Weltkrieges besteht eine Kontinuität auf verschiedenen Ebenen. Die
politischen Kontakte bewegen sich dabei auf einem hohen Niveau. Die
Treffen der Regierungschefs sowie der einzelnen Fachminister und
Außenminister beider Länder zeigen eine breite Übereinstimmung,
insbesondere auch für
europapolitische Themen
[24]. Das letzte Treffen auf höchster Regierungsebene fand am
15. Februar 2006 zwischen der Bundeskanzlerin
Angela Merkel und dem Ministerpräsidenten
Kostas Karamanlis in Berlin statt.
Die Beziehungen Griechenlands zu den Ländern
Südosteuropas können heute weitgehend als ausgeglichen betrachtet werden.
Die schrittweise Aussöhnung und die immer besser werdenden Beziehungen zum
ehemaligen Erzfeind Türkei in den letzten Jahren gelten hierbei als ein
richtungsweisender Schritt. Griechenland gilt als einer der größten
Befürworter eines
EU-Beitritts der Türkei. Weiterhin ist die Türkei ein strategisch
wichtiger Handelspartner.
Das Verhältnis zu
Albanien,
mit dem der faktische Kriegszustand erst 1987 beendet wurde, wird heute
von einer engen Zusammenarbeit geprägt. Die Beziehungen zu Albanien wurden
in der Vergangenheit und seit dem Fall des
eisernen Vorhangs immer wieder durch eine starke und unkontrollierte
Migrationsbewegung albanischer
Wirtschaftsflüchtlinge belastet. Die Kontakte zu
Bulgarien,
Rumänien
sowie
Serbien - das als historischer Verbündeter gilt - sind sehr gut. Mit
Bulgarien wurde die Eröffnung neuer Grenzübergänge vereinbart und es
wurden verschiedene
Infrastrukturprojekte in Angriff genommen. Die
diplomatischen Beziehungen zum nördlichen Nachbarn Republik Mazedonien
befinden sich zwar im Ausbau und der Ausblick ist positiv, das Verhältnis
bleibt jedoch wegen des nach wie vor ungelösten
Namensstreits belastet, verstärkt wieder nach Anerkennung der
Bezeichnung
Republik Mazedonien durch die
USA im November 2004. Unabhängig von diesem Problem haben sich in den
vergangenen Jahren die nachbarschaftlichen Beziehungen sowie die
wirtschaftliche
Kooperation beider Staaten in einem besonderen Maße entwickelt.
Die transatlantischen Beziehungen zwischen
Griechenland und den USA sind zwar traditionell gut, es herrschen jedoch
in Teilen der Bevölkerung historisch bedingte Vorbehalte gegenüber der
amerikanischen Außenpolitik. Die ablehnende Haltung gegenüber dem
völkerrechtlich umstrittenen
Einsatz in Serbien im Rahmen der
NATO 1999
sowie die Ablehnung einer Teilnahme an dem von den Vereinigten Staaten
angeführten
Militäreinsatz im Irak im Jahr 2003 belasteten in den letzten Jahren
das Verhältnis beider Staaten. Das letzte Treffen führender Politiker
beider Staaten fand am 26. April 2006 zwischen der US-Außenministerin
Condoleezza Rice, der griechischen Außenministerin
Dora Bakogianni und dem Ministerpräsidenten
Kostas Karamanlis in
Athen
statt.
Griechenland pflegt aufgrund seiner geographischen
Lage im Allgemeinen relativ gute Kontakte zu mehreren Staaten des
Nahen Ostens und unternahm in der Vergangenheit verschiedene Versuche,
in den einzelnen
Krisenregionen
zu vermitteln. In den letzten Jahren wurden diese Beziehungen zur Stärkung
der von den USA geführten Antiterrorkoalition eingebracht. Während des
zweiten
Libanonkrieges zwischen
Israel
und der libanesischen
Hisbollah im Jahr 2006 gehörte Griechenland zu den Staaten, die sich
für einen sofortigen Waffenstillstand einsetzten.
Siehe auch:
Europäische Sicherheitsstrategie
Verteidigungspolitik und
Militär
Griechenland ist Mitglied der
NATO und
unterhält eine Wehrpflichtarmee, die sich in die Teilstreitkräfte
Heer,
Luftwaffe und
Marine untergliedert.
In Griechenland gilt eine allgemeine Wehrpflicht für
Männer zwischen 18 und 45 Jahren, die Wehrdienstdauer für Wehrpflichtige
beträgt zur Zeit (2008) zwölf Monate. Verwitwete Väter bzw. ältere Brüder
mit der Sorgepflicht für einen oder mehrere Minderjährige sind von der
Wehrpflicht befreit. Für Auslandsgriechen, die auch im Ausland geboren
sind, beträgt die Wehrdienstdauer nur 3 Monate. Andere Auslandsgriechen,
Einwanderer mit griechischem Pass und Geschwister einer Familie mit sechs
oder mehr Kindern haben das Recht auf eine auf sechs Monate reduzierte
Wehrdienstdauer. Für den ältesten Bruder dreier Geschwister, für die zwei
ältesten Brüder vierer Geschwister, und für Väter beträgt sie neun Monate.
Für Frauen gilt keine Wehrpflicht, sie können jedoch ohne Einschränkungen
dem Militär beitreten.
Siehe auch:
Griechische Streitkräfte
Politische Gliederung
Die Verwaltungsgliederung Griechenlands
Hauptartikel:
Politische Gliederung Griechenlands
Die 51 Präfekturen des Landes (νομός,
nomos)
werden verwaltungstechnisch in 13 Verwaltungsbezirken (περιφέρεια,
periferia) zusammengefasst und verwaltet. Weitere untergeordnete
Verwaltungseinheiten sind in Attika die Präfekturbezirke (νομαρχία,
nomarchía), sowie auf kommunaler Ebene die Städte und Gemeinden[25]
(δήμος,
dimos und κοινότητα,
kinotita). Die Mönchsrepublik
Athos auf
der Halbinsel
Chalkidiki wird weitgehend autonom verwaltet.
Historisch gliedert sich Griechenland in 10 Regionen
(γεωγραφικό διαμέρισμα, geografiko diamerisma), die aber keine Bedeutung
als Verwaltungseinheiten haben und teilweise mit den Verwaltungsbezirken
identisch sind.
Siehe auch:
Liste der Städte in Griechenland
Wirtschaft
Die
Wirtschaft Griechenlands ist eine
marktorientierte Wirtschaft mit einer beschränkten staatlichen
Intervention. Der Wandel Griechenlands von einem eher landwirtschaftlich
orientierten Land zu einer modernen, dienstleistungsorientierten
Wirtschaftsnation begann in den 1970er-Jahren mit einer Reihe
grundlegender Reformen und der darauffolgenden Aufnahme Griechenlands in
die
Europäische Gemeinschaft im Jahr 1981. In den Folgejahren profitierte
die griechische Wirtschaft zunehmend von der wirtschaftlichen Anbindung
des Landes an das Wirtschaftsgeschehen der europäischen
Industrienationen und den für die damals neu aufgenommenen
Mittelmeerstaaten eingerichteten
Kohäsionsfonds der Europäischen Gemeinschaft.
Seit Mitte der 1990er-Jahre befindet sich die
griechische Wirtschaft in einem regen Aufschwung. Er beruht vor allem auf
durchgeführten Strukturreformen, der eingeleiteten
Privatisierung sowie einer veränderten
makroökonomischen Politik des griechischen Staates, die das Ziel
hatte, die Kriterien des
Maastrichter Vertrags für die
Europäische Wirtschafts- und Währungsunion zu erfüllen. Seit dem Jahr
2000 führten der Beitritt Griechenlands zur
Eurozone, extensive
Infrastrukturmaßnahmen sowie verschiedene Großereignisse wie zum
Beispiel die
Olympischen Spiele im Jahr 2004 zu einer permanenten Stimulierung der
griechischen Wirtschaft. Griechenland ist heute der größte
Investor im südöstlichen Europa. Das
Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf des Landes belief sich im Jahre
2005 auf 16.130 Euro[26]
bzw. 22.800 US-$[27].
Im Vergleich mit dem BIP der
EU und ausgedrückt in Kaufkraftstandards erreichte Griechenland 2003
einen Index von 81,1 (EU-25: 100).[28]
Wirtschaftsdaten
| Übersicht
[26] |
2003 |
2004 |
2005 |
2006 (P) |
| - Bruttoinlandsprodukt: |
+ 4,6 % |
+ 4,7 % |
+ 3,6 % |
+ 3,8 % |
| - Exporte: |
+ 1,0 % |
+ 11,5 % |
+ 5,0 % |
+ 6,8 % |
|
| - Inflationsrate: |
3,4 % |
2,9 % |
3,5 % |
3,2 % |
|
| - Arbeitslosigkeit: |
10,4 % |
11,0 % |
10,4 % |
9,8 % |
|
| - Produktive Arbeit: |
+ 3,2 % |
+ 1,7 % |
+ 2,2 % |
+ 2,4 % |
|
| - Staatsdefizit: |
5,7 % |
6,6 % |
4,3 % |
2,6 % |
|
| - Staatsverschuldung: |
108,8 % |
109,3 % |
107,9 % |
104,8 % |
|
Agrarsektor
Der
Primärsektor in Griechenland verlor in der Vergangenheit immer stärker
an Bedeutung. Der Anteil der Aktivitäten des primären Sektors an der
Wirtschaftsleistung des Landes belief sich im Jahr 2004 auf 6,4 %.
Angebaut werden vorzugsweise für den
Export
bestimmte Produkte, wie
Wein,
Tabak und
Oliven. Die wichtigsten Anbaugebiete für
Weizen
sind die Regionen
Thessalien, West-Thrakien,
Böotien
und
Makedonien. Die
Nutztierhaltung in Griechenland beschäftigt sich überwiegend mit der
Züchtung von
Schafen und
Ziegen.
Die zwischenzeitlich neu gesteckten Ziele, die
Viehzucht zu erweitern, führten zu einem verstärkten Anbau von
Gerste,
Mais und
anderen Futterpflanzen. Für den Anbau von
Obst und
Gemüse
ist der Boden Griechenlands geeignet, so gedeihen
Grapefruit,
Soja,
Avocado und auch
Spargel.
Infolge der topographischen Verhältnisse wurde lange Zeit auf den Einsatz
von landwirtschaftlichen Maschinen verzichtet. Dies änderte sich mit der
Intensivierung der Landwirtschaft. Dagegen steht immer noch die sehr
kleine durchschnittliche Anbaufläche pro Betrieb. Aufgrund des maritimen
Charakters des Landes wird dem
Fischfang in Griechenland eine besondere Rolle zugewiesen. Der Beitrag
des Agrarsektors am
Export
Griechenlands liegt bei 22 %[29].
Industriesektor
Der
Sekundärsektor des Landes befindet sich seit einigen Jahren in
stetigem Wachstum. Sein Anteil an der Wirtschaftsleistung Griechenlands
betrug im Jahr 2004 22,2 %. Der Industriesektor in Griechenland wird durch
eine hohe Anzahl von kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägt.
Wichtigste Wirtschaftszweige sind die verarbeitende Industrie und die
Bauindustrie. Produziert werden traditionell
Nahrungsmittel,
Textilprodukte,
Metallprodukte,
Erdöl- und
Kohleprodukte,
Chemikalien,
Glas und
Zement,
Maschinen und darüber hinaus in neuerer Zeit auch zunehmend
Technologie- und
Telekommunikationsprodukte. Der Industriesektor trägt zu 59 %[29]
am Exportvolumen des Landes bei. Abnehmerländer griechischer
Industrieprodukte sind unter anderem Deutschland, Italien, Großbritannien
oder die Türkei.
Dienstleistungssektor
Der
Tertiärsektor ist der größte und wichtigste Wirtschaftssektor in
Griechenland. Er erwirtschaftete im Jahr 2004 71,4 % der griechischen
Wirtschaftsleistung. An zentraler Stelle stehen hierbei die
Tourismusbranche, der
Handel,
der Schiffsverkehr sowie die
Finanzdienstleistungen. Während der Handel, die Tourismusindustrie
sowie die
Schifffahrtsunternehmen schon immer eine besondere Position in der
griechischen Wirtschaft eingenommen haben, entwickelten sich die
Finanzdienstleistungen erst mit der Liberalisierung des Bankenwesens in
Griechenland und spielen heute eine wichtige Rolle bei
Investitionen sowohl in Griechenland als auch im südöstlichen Europa.
Die griechische Schifffahrt hat international einen sehr hohen Stellenwert
und bedient mit 3.618 griechisch kontrollierten Schiffen (über 1000
GRT) 18,6 %[29]
des weltweiten Schiffsverkehrs. Der
Tourismus trägt mit 10 %[29]
zur
Wirtschaftsleistung des Landes bei.
Staatsausgaben
Der Anteil der
staatlichen Ausgaben in Griechenland belief sich in den Jahren
zwischen 1992 und 2000 auf 7 % für das
Gesundheitswesen, 11 % für das
Bildungswesen sowie 8 % für die
Verteidigung. Ziel der aktuellen griechischen
Politik
ist es die Staatsausgaben zu senken, um das Haushaltsdefizit im Rahmen der
EU-Konvergenzkriterien zu halten. Das Land hatte im Jahr 2001 und
bezogen auf den EU-Durchschnitt relativ hohe Aufwendungen im Bereich der
Verwaltung.
| Staatsausgaben 2001, in Prozent des
Bruttoinlandsproduktes (EU-Durchschnitt)
[30] |
| Allg. Verwaltung |
Verteidigung |
Öffentl. Sicherheit |
Wirt. Belange |
Gesundheit |
Bildung |
Soz. Sicherheit |
| 10,6 % (6,7) |
3,2 % (1,7) |
0,8 % (1,6) |
5,5 % (4,2) |
4,1 % (6,3) |
3,8 % (5,1) |
18,8 % (18,8) |
Siehe auch:
Griechische Euromünzen
Verkehr
Schifffahrt
Durch die Geographie des Landes mit einer langen
Küstenlinie und dem Inselreichtum kommt der Schifffahrt eine besondere
Bedeutung zu. Wichtigster Hafen ist
Piräus.
Von Bedeutung sind auch die Fährverbindungen von
Patras
und
Igoumenitsa nach Italien. Fährschiffe verkehren zu allen größeren
Inseln.
Straßenverkehr
Während seit den 1960er Jahren vor allem die
Nationalstraßen ausgebaut (und teilweise neu geführt) wurden, entschloss
man sich ab den späten 1980er Jahren aufgrund der fortschreitenden
Motorisierung die
griechischen Autobahnen auszubauen (bis dahin waren nur einige
Nationalstraßen als Autobahn ausgebaut ohne separat ausgeschildert zu
werden). Die Magistrale Korinth-Athen-Thessaloniki wurde sechsspurig
ausgebaut und bei Athen mit der Spange
Attiki Odos umfahren. Gegenwärtige große Projekte sind die
weitestgehend fertige
Egnatia Odos (A2) im Norden, sowie die
Ionia Odos (A5). Der Autobahnbau in Griechenland wird über
Mautgebühren finanziert, einige wurden privat finanziert und werden erst
nach einigen Jahrzehnten in Staatseigentum übergehen.
Die regionalen KTEL-Genossenschaften betreiben ein
Netz aus Fernverbindungen mit Überlandbussen, ebenso den Nahverkehr in
kleinen Städten und auf dem Land.
Eisenbahnverkehr
Schmalspur und Regelspur auf der Bahn in den
Peloponnes
Das Eisenbahnnetz der staatlichen
Griechischen Eisenbahngesellschaft OSE besteht aus einem
regelspurigen Hauptnetz, einem
meterspurigen Netz auf dem
Peloponnes, der Strecke der Zahnradbahn von Diakofto nach
Kalavryta mit einer Spurweite von 750 mm und der 600-mm-Nebenstrecke
Volos-Milies, auf zwei Abschnitten derer Museumsbetrieb stattfindet.
Es ist in großen Abschnitten
eingleisig und in den vergangenen Jahrzehnten stark vernachlässigt
worden. In den 90er Jahren wurde mit Modernisierungsarbeiten begonnen,
wodurch u.a. die Hauptachse
Athen–Thessaloniki
erheblich verbessert, die Strecke von
Larisa
über Thessaloniki bis zur mazedonischen Grenze elektrifiziert und 2004 die
Athener S-Bahn (Proastiakos)
eröffnet wurde. Dies führte zu einem beträchtlichen Anstieg der
Beförderungszahlen. Auf der Strecke Athen–Thessaloniki ist die Bahn
mittlerweile das schnellste Landverkehrsmittel. Ein großes Projekt ist
derzeit der Bau eines neuen Hauptbahnhofs für Athen im Norden der Stadt.
Das schmalspurige Netz auf dem Peloponnes befindet
sich weiter auf dem technischen Stand einer
Museumsbahn und wird etappenweise durch ein regelspuriges mit neuer
Trassenführung ersetzt. Der Anschluss von Athen bis Kiato ist
fertiggestellt, der Bau der Verlängerung nach Patras soll im Jahr 2013
abgeschlossen werden.
Internationale Direktverbindungen bestehen zwischen
Thessaloniki und folgenden Städten:
Belgrad,
Budapest,
Bukarest,
Istanbul,
Ljubljana,
Skopje,
Sofia,
Svilengrad und
Zagreb.
Das nordwestliche Landesinnere ist nicht vom Eisenbahnnetz erschlossen.
Aktuell sind folgende Inlandstrecken in Betrieb:
| Fernverkehr:
|
Nahverkehr:
-
Proastiakos (S-Bahn Athen:
Flughafen-Neratziotissa, Ano Liosia-Neratziotissa, Piräus-Kiato)
-
Metro Athen
(Piräus-Kifisia, Agios Antonios-Agios Dimitrios, Egaleo-Flughafen)
-
Straßenbahn Athen
(Syntagma-Stadio Irinis & Filias, Syntagma-Kolymvitirio, Stadio
Irinis & Filias-Kolymvitirio)
Museumsbetrieb:
- Anavros-Agria
- Ano Lechonia-Milies, siehe
Pilionbahn
|
Gesundheitswesen und
Katastrophenschutz
Im griechischen
Gesundheitssystem genießen, ähnlich wie in
Großbritannien, alle griechischen und ausländischen Bürger, die in
Griechenland tätig sind, einen staatlichen Versicherungsschutz. Der Arzt
kann wählen zwischen dem Dienst im öffentlichen Bereich oder einer
Privatpraxis; beide Varianten zusammen sind nicht möglich. Die Versorgung
kann in zwei Kategorien eingeteilt werden:
Die primäre Versorgung der staatlichen Versicherung,
wobei hier ungleiche Verhältnisse bei den ärztlichen Dienstleistungen in
Städten, städtischen Randgebieten und ländlichen Bezirken bestehen. In den
städtischen Zentren ist die primäre staatliche ärztliche Versorgung
deutlich besser als auf dem Land, weil es gut organisierte Ärztehäuser
gibt, die von den Versicherten aller Bereiche zwecks ihrer Behandlung
aufgesucht werden. Die sekundäre private Versorgung, wie man sie
gewöhnlich in Privatpraxen sowie den Hauptstädten der Regierungsbezirke
und in den Städten der größeren Inseln findet. Die von zahlreichen
Touristen in Anspruch genommene ärztliche Versorgung der Inseln wird
hauptsächlich von einzelnen, frei praktizierenden Ärzten, von privaten
Gesundheitszentren mit meist sehr guter Facharztausstattung, sowie von
Landärzten wahrgenommen.
Teilweise ist sogar in Notfällen kein Vorzeigen des
persönlichen Krankenheftes notwendig, wenn der Patient nicht stationär
behandelt wird. Dies gilt für alle Personen, die sich in Griechenland
aufhalten.
Neben der staatlich organisierten Feuerwehr gibt es
die Vereinigung der Volontäre (ESEPA)
vergleichbar mit der Freiwilligen Feuerwehr hierzulande. Die geringe
Bevölkerungsdichte und die vielen Inseln wirken sich fatal bei Waldbränden
im Sommer aus, die oft auf grob fahrlässigem Abflämmen der abgeernteten
Felder begüstigt durch die heißen Wüstenwinde aus der
Sahel-Zone ausgelöst werden. Die griech. Luftstreitkräfte verfügen
über die größte Flotte von Feuerlöschflugzeugen in der EU.
Kultur und Gesellschaft
Architektur
In Griechenland finden sich viele Zeugnisse
klassischer Architektur. Gebäude wie der
Parthenon oder das Theater von
Epidauros geben einen guten Eindruck von der Qualität antiken Bauens.
Diese wurden zum Vorbild des Klassizismus im 19. Jahrhundert, der in
Griechenland von großer Bedeutung war. Architekten wie
Theophil Hansen oder
Ernst Ziller prägten die Städte mit großen öffentlichen Bauten, allem
voran die
Architektur Athens. Ausnahme ist der ebenfalls für den Klassizismus
bekannte
Karl Friedrich Schinkel, er wählt beim Bau der Augenklinik eine
byzantinische Formensprache.
Die griechische Moderne gilt als eine der ältesten in
Europa. Als
Patroklos Karantinos, Schüler
Auguste Perrets, den CIAM Kongress 1933 in Athen organisierte, konnte
Griechenland über eine bedeutende Anzahl an Zeugnissen der Moderne
aufweisen. Die hier verabschiedete
Charta von Athen wurde zum Fanal der Moderne.
Walter Gropius oder
Eero Saarinen griffen in Ihren Projekten in Athen auch subtil auf
Proportionen der Antike zurück. Einen städtebaulichen Impuls brachte die
Olympiade 2004, allem voran die Sportstätten und Brücken des Architekten
Santiago Calatrava.
Die Architektur der
Kykladen
ist durch kubische Formen geprägt, deren blau-weiße, verschachtelte
Wohnhäuser und Kirchen zum Markenzeichen Griechenlands wurden. Regional
von Bedeutung sind ferner fränkisch oder osmanisch geprägte Altstädte. Die
Ionischen Inseln sind venezianisch geprägt, auf
Kreta
stellt das
Kamara-Haus eine traditionelle Bauform dar. Bedeutende gotische Bauten
finden sich nur auf dem
Dodekanes, allem voran die Altstadt von
Rhodos.
Sprache
Die
griechische Sprache ist mit Abstand die wichtigste gesprochene Sprache
in Griechenland und wird in der Version der
Dimotiki gesprochen und gelehrt. Von Bedeutung ist ferner das
Altgriechische, welches Pflichtfach an Schulen ist, und (in einer
jüngeren Form, der
Koine) noch
im Gottesdienst der griechisch-orthodoxen Kirche benutzt wird. Regional
werden von Minderheiten Türkisch oder
slawische Dialekte gesprochen. Englisch und Französisch sind die
beliebtesten Fremdsprachen, seit 2004 ist Griechenland auch Mitglied der
Francophonie. Seit den 1990er Jahren ist Griechenland ein beliebtes
Emigrationsziel und somit sind auch Sprecher weiterer Sprachen zahlreich
vorhanden, wie Albanisch, Bulgarisch oder Russisch.
Literatur
Hauptartikel:
Griechische Literatur
Musik
Hauptartikel:
Griechische Musik
Küche
Hauptartikel:
Griechische Küche
Sport
Unter dem Kontext der
Olympischen Spiele der Antike hat die Olympische Bewegung von Anfang
an in Griechenland viele Anhänger gefunden, so dass
Athen 1896 erster Austragungsort wurde, zehn Jahre später folgte sogar
die
Zwischenolympiade als Jubiläumsveranstaltung. Seit 1936 wird die
Olympische Flamme in
Olympia entzündet und in einen
Fackellauf zum Austragungsort gebracht. 2004 wurden zum dritten Mal
Olympische Sommerspiele in Athen ausgetragen.
Beliebte Publikumssportarten in Griechenland sind
Basketball und
Fußball. Zweiterer hat seine Rolle durch den Gewinn der
EM 2004 gestärkt. Eine weitere beliebte Sportart ist Wasserball.
Feiertage
| Datum |
Deutsche Bezeichnung |
Griechischer Name |
Anmerkung |
| 1. Januar |
Neujahrstag |
Πρωτοχρονιά Protochroniá |
|
| 6. Januar |
Drei Könige |
Θεοφάνεια Theofánia („Erscheinung des Herrn“) /
Φώτα oder των Φώτων Fóta, ton Fóton („Lichterfest“) |
|
| Beweglicher Feiertag |
Rosenmontag |
Καθαρά Δευτέρα Kathara Deftéra („Reiner Montag“) |
entspricht dem kath. Aschermittwoch,
Beginn der Fastenzeit |
| 25. März |
Nationalfeiertag |
Ευαγγελισμού Evangelismoú („Mariä Verkündigung“) |
Unabhängigkeitstag (1821) |
| Beweglicher Feiertag |
Karfreitag |
Μεγάλη Παρασκευή Megáli Paraskeví
(„Großer Freitag“) |
|
| Beweglicher Feiertag
Osterdatum |
Ostersonntag |
Πάσχα Pás-cha |
Höchster kirchlicher Feiertag im Jahreskreis |
| Beweglicher Feiertag |
Ostermontag |
Δευτέρα του Πάσχα Deftéra tou Pás-cha |
|
| 1. Mai |
Tag der Arbeit |
Πρωτομαγιά Protomagiá („Erster Mai“) |
|
| 15. August |
Mariä Himmelfahrt |
Κοίμηση της Θεοτόκου Kímisi tis Theotókou
(„Entschlafung der Gottesmutter“) |
|
| 28. Oktober |
Nationalfeiertag |
Επέτειος του Όχι Epétios tou Ochi
Ochi-Tag („Jahrestag des Nein“) |
Nationalfeiertag (1940); siehe
όχι-Tag |
| 25. Dezember |
1. Weihnachtstag |
Χριστούγεννα Christoúgenna („Christi Geburt“) |
|
| 26. Dezember |
2. Weihnachtstag |
Σύναξις Θεοτόκου Synaxis Theotokou
(„Versammlung zu Ehren der Gottesmutter“) |
|
Adel
Laut Artikel 4 Absatz 7 der griechischen
Verfassung werden „griechischen Staatsbürgern (...) Adelstitel oder
Rangbezeichnungen weder verliehen noch anerkannt“. Jedoch werden
Adelstitel im Zusammenhang mit historischen Personen weiterhin erwähnt.
Massenmedien
2006 hatten 18,3 Prozent der griechischen Haushalte
Internet.
Bereits 2004 erzielten
Zeitschriften brutto erstmals höhere Werbeeinnahmen als Fernsehsender
- inzwischen sind es rund 42 Prozent aller Werbeetats (978 Millionen
Euro), deutlich mehr als TV und Zeitungen. Die hoch verschuldete
Verlagsbranche wird von ausländischen Investoren konsolidiert.
Bildungswesen
Das griechische Bildungssystem untergliedert sich
grob wie vergleichbare Bildungssysteme in europäischen und
nordamerikanischen Staaten in Vorschul-, Schul-, Berufs- und
Hochschulbildung.
Vorschulbildung
In Griechenland stehen für die Vorschulbildung (Alter
bis 6 Jahre) Kindergärten und Horte zur Verfügung: Im Jahr 1991 besuchten
135.014 Kinder 5.529 Horte und 8.377 Kindergärten.[31]
2001 besuchten 143.401 Kinder 5.715 Horte und 11.461 Kindergärten.[31]
Ein Besuch dieser Einrichtungen ist freiwillig.
Schulbildung
Artikel 16 Absatz 3 der griechischen Verfassung von
1975 legt eine neunjährige Schulpflicht, beginnend mit dem 5.Lebensjahr,
fest.[32]
Die Schulausbildung muss kostenlos sein.[32]
Während der
griechischen Militärdiktatur von 1967 bis 1974 hielt die
Junta-Regierung eine sechsjährige Schulpflicht für zureichend.[33]
Das gegenwärtige griechische Schulsystem
unterscheidet drei Formen von Schulen: das Dimotiko Scholio (Klasse 1 bis
6), das Gymnasio (Klasse 7 bis 9) und das Lykio (Klasse 10-12).[34]
Im Gegensatz zum deutschen Schulsystem existieren keine parallelen
Schulformen, alle Kinder besuchen die gleiche Schulform.[33]
Das Dimotiko Scholio - kurz Dimotiko umfasst die Klassen 1 bis 6 für die 6
bis 12-jährigen Kinder. Das Dimotiko entspricht im Vergleich zum deutschen
Schulsystem der Primarstufe plus der ersten beiden Jahre der Sekundarstufe
I.[33]
Dem Dimotiko folgt für alle Schüler das Gymnasio.[33],
eine dreijährige Schulform (Klasse 7 bis 9), die für alle Kinder
entsprechend der neunjährigen Schulpflicht obligatorisch ist.[33]
Das griechische Bildungssystem fasst Dimotiko und Gymnasio als
Grundausbildung zusammen. 1991 gab es 7.526 Schulen der Grundausbildung
(Dimotiko und Gymnasio) mit 784.707 Schülern und 42.991 Lehrern.[31]National
Statistical Service of Greece (EYSE): Greece in Figures 2007. Piräus 2007.
S. 10.</ref> 2001 gab es 5.753 Schulen mit 639.865 Schülern und 58.376
Lehrern.[31]
Nach Abschluss des Gymnasio mit der 9. Klasse kann
die Schullaufbahn freiwillig fortgesetzt werden: die nachfolgende Schule
ist das Lykio, welches über 3 Jahre läuft (Klasse 10 bis Klasse 12).[33]
Das Lykio entspricht der Sekundarstufe II bzw. der gymnasialen Oberstufe
des deutschen Schulsystems. Die zeitweilig seit den 1980er Jahren
vorhandenen technischen Ausrichtungen des Lykio sind 1998 wieder
abgeschafft worden: das Lykio ist seitdem wieder eine einheitliche
Schulform.[31]
In der dritten Klasse des Lykio wählen die Schüler einen von fünf
Wahlpflichtbereichen aus, der mehrere Fächer beinhaltet.[35]
Die Wahlpflichtfachkombinationen führen dabei jeweils zu unterschiedlichen
Hochschulausbildungen: der erste zu einer Technischen Hochschule und/oder
Universität, der zweite zu einer Medizinischen Hochschule bzw. Fakultät,
der dritte zu einer philosophischen oder juristischen Hochschulbildung,
der vierte zur sozialwissenschaftlichen Hochschulausbildung und der fünfte
führt zu einer technischen Hochschule (entsprechend deutscher
Fachhochschule).[35]
1991 besuchten 870.235 Schüler 3.604 Schulen des Typs Lykio, 2001
besuchten 693.323 Schüler 3.968 Schulen des Typs Lykio.[31]
Hochschulbildung
Griechenland verfügt über Universitäten
(Panepistimio) und Technische Hochschulen (TEI, am ehesten mit einer
deutschen Fachhochschule vergleichbar). Die Hochschulen sind dabei
ausnahmslos in staatlicher Hand unter Verwaltung des Bildungsministeriums
in Athen. Private Universitäten sind nach Artikel 16 Absatz 8 der
griechischen Verfassung von 1975 verboten.[32]
Die Ausbildung an einer griechischen Hochschule ist kostenfrei; Bedürftige
haben Anspruch auf staatliche Unterstützung.[32]
Der Zugang zur Hochschulbildung ist ausschließlich
über eine griechenlandweit abgehaltene zentrale Eingangsprüfung möglich.[36]
Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Prüfung ist der erfolgreiche
Abschluss der Sekundarstufe II des griechischen Primärbildungssystems, des
Lykios (Lyzeum).[37]
Diese jährlich im späten Frühjahr und Anfang des Sommers stattfindende
zentrale Zulassungsprüfung ist jedes Jahr dominierendes Thema in der
griechischen Öffentlichkeit, einschließlich Politik und Massenmedien.[36]
Die Veröffentlichung von Listen der Zugelassenen pro Studiengang und Ort
in überregionalen Tageszeitungen ist die Regel, Sondersendungen im Radio
und Fernsehen ebenfalls. In weiten Teilen der griechischen Gesellschaft
gilt die Zukunft des Kindes als ungesichert wenn nicht sogar ruiniert,
wenn die Eingangsprüfung zur Hochschulbildung nicht bestanden wird.[38]
Lediglich 18% der Prüflinge bestehen die Universitätseingangsprüfung,
bezieht man die Prüflinge ein, die einen Platz für einen dreijährigen
Studiengang an einer technischen Hochschule (TEI) erhalten, steigt der
Anteil der erfolgreichen Absolventen auf ca. 35%.[39]
Die Anzahl der Studienplätze pro Studiengang und Ort wird vom griechischen
Bildungsministerium für alle Hochschulen in Griechenland festgelegt.[40]
Die hieraus resultierenden Prüfungsanforderungen werden somit mittelbar
(oder unmittelbar) ebenfalls vom Bildungsministerium griechenlandweit
festgelegt.[40]
Analog dem deutschen ZVS-Zulassungsverfahren in seiner bundesweiten
Ausführung werden ausschließlich nach Prüfungsergebnis Studiengang und
Studienort festgelegt.[40]
In den 1980er Jahren wurden die Anforderungen der Prüfungen vermindert:
beispielsweise wurde auch die Bedingung des erfolgreichen Bestehens des
Lyzeums wurde abgeschafft.[37]
Diese Abschaffung erfolgte in der Absicht, die Zugangschancen zur
Hochschulbildung zu verbessern.[37]
Folge dieser Maßnahme war, dass Ende der 1980er Jahre lediglich 50% der
Prüfungskandidaten erfolgreich das Lyzeum (Sekundarstufe II) abgeschlossen
hatten und damit der Stellenwert der „griechischen Sekundarstufe II“
weiter gesenkt wurde.[37]
Die regionale Verteilung der Hochschuleinrichtungen
ist inhomogen und entspricht annähernd der Bevölkerungsdichte. Der
Ballungsraum Athen-Piräus verfügt über 8 universitäre Einrichtungen und 2
technische Hochschulen (TEI).[41]
Jede weitere Verwaltungsregion Griechenlands hat eine universitäre
Einrichtung. Der Ballungsraum Thessaloniki und Zentralmakedonien verfügen
über zwei Universitäten, darunter die größte in Griechenland
(Aristoteles-Universität Thessaloniki), Kreta hat mehrere universitäre
Einrichtungen, die
Universität Kreta und die
Technische Universität Kreta. Die Verwaltungsregion Peloponnes hat
keine Universität: für die Studenten auf der Peloponnes ist Patras die
nächstgelegene universitäre Bildungseinrichtung. Die TEI sind mit einer
Einrichtung pro Verwaltungsregion vertreten; im Gegensatz zu den
Universitäten ist die Standortverteilung durch Filialenbildung in der
Fläche besser.[41]
In einem Einzelfall wurde die Auslagerung von Fakultäten und Instituten
auch auf universitärem Niveau betrieben: die pädagogische Fakultät der
Aristoteles-Universität Thessaloniki ist in Teilen nach Florina
ausgelagert.[41]
Im Ballungsraum Athen-Piräus ist das Universitätssystem in
unterschiedliche Schwerpunktuniversitäten differenziert: Nationale und
Technische Universität, Pantion Universität für Soziale und Politische
Wissenschaften, Harokopio Universität für Nationale Wirtschaft sind
Beispiele hierfür.[41]
In anderen Regionen Griechenlands fehlt diese Differenzierung.[41]
Im Jahr 2005 verfügte Griechenland über insgesamt 21 universitäre
Hochschulen mit 171.967 Studenten und 11.575 Personen im Lehrpersonal
(ohne weitere Aufschlüsselung).[31]
Im Jahr 1991 waren 115.464 Studenten und 9.124 Personen im Lehrpersonal an
universitären Bildungseinrichtungen tätig.[31]National
Statistical Service of Greece (EYSE): Greece in Figures 2007. Piräus 2007.
S. 10.</ref> 75 Einrichtungen konnten 2005 den TEI zugerechnet werden: sie
hatten 147.715 Studenten und 12.021 Lehrkräfte (ohne Differenzierung).[31]National
Statistical Service of Greece (EYSE): Greece in Figures 2007. Piräus 2007.
S. 10.</ref> 1991 gab es 77 Einrichtungen der TEI mit 55.559 Studenten und
5.693 Lehrkräften (ohne weitere Differenzierung).[31]National
Statistical Service of Greece (EYSE): Greece in Figures 2007. Piräus 2007.
S. 10.</ref>
Die Studierendenzahlen sind in etwa analog der
Bevölkerungsdichte verteilt: In Athen einschl. Piräus studierten 1991-1992
über 54.000 Studenten an acht Universitäten und über 30.000 Studeten an
TEI (Fachhochschulen).
[42] In Thessaloniki inkl. des TEI in Serres studierten über
53.000 Studenten an zwei Universitäten und knapp 16.000 Studenten an TEI.[42]
Im Vergleich hierzu studierten beispielsweise nur knapp 7.900 Studenten an
einer Universität in Westgriechenland (Patras), ca. 5.800 Studenten an
einer Universität in Epirus (Ioannina) und etwas mehr als 5.000 Studenten
an der Universität für Ostmakedonien-Thrakien in Alexandroupolis .[42]
Die Universität der Ionischen Inseln hatte 1991-1992 lediglich 419
Studenten, die Universität in Thessalien (Larisa) 705 Studenten.[42]
Die Gesamtzahl der an Universitäten studierenden Personen in Griechenland
betrug für den gleichen Zeitraum 117.980; an TEI studierten 79.974
Personen.[42]
2001 studierten an den Universitäten 148.772 Menschen, an den TEI 87.797
Menschen; 63.000 Menschen studierten im Ausland.[43]
Die TEI wurden erst Anfang der 1980er Jahre per
Gesetz 1404/1983 unter der Regierung
Andreas Papandreou eingeführt.[44]
Die zuvor bestehenden technischen Bildungseinrichtungen KATEE wurden durch
die TEI abgelöst.[44]
Die KATEE, als Bildungseinrichtungen mit nur bedingtem Hochschulcharakter,
fanden in der griechischen Bevölkerung mit ihrer Bevorzugung einer
universitären Hochschulbildung keine Akzeptanz.[45]
Die Einführung der TEI hatte bezogen auf die zukünftigen
Arbeitsmarktchancen ihrer Absolventen nicht die erhoffte oder beobachtete
Wirkungen wie beispielsweise die Einführung der Fachhochschulen in der
Bundesrepublik Deutschland:[46]
in Griechenland stieg die Arbeitslosenquote der Hochschulabsolventen in
den 1980er Jahren an.[46]
Das Mißverhältnis zwischen Angebot von Studienplätzen
und der erheblich höheren Nachfrage wird von ökonomischer Seite auf die
Bestimmungen des Artikel 16 der griechischen Verfassung zurückgeführt,
welcher eine kostenlose Universitätsbildung und ein Verbot privater
Hochschulen vorschreibt.[47]
Nach Psacharopoulos führe die Verstaatlichung des Bildungssystems samt
Beamtentums bei den Lehrkräften zu einem Mangel an Wettbewerb.[48]
Außerdem müssen die kostenlosen Studiumsleistungen im Rahmen der
Volkswirtschaft erwirtschaftet werden.[48]
Der gleiche Kritiker weist aber auch darauf hin, dass Griechenland nur die
Hälfte an Finanzmitteln pro Studierenden im Vergleich zum
OECD-Durchschnitt ausgibt (in kaufkraftkonstanten Preisen bemessen).[48]
Diese „relative Unterfinanzierung“ besteht auch im Vergleich zum
Durchschnitt der EU-Staaten.[48]
Nach einer OECD-Statistik von 2001 wendet Griechenland pro Student 4.157
USD auf (zum Vergleich: Schweden 13.224 USD, Niederlande 10.757 USD,
Deutschland 9.481 USD, EU-Durchschnitt 9.063 USD)[48]
Bemerkenswert ist die Arbeitslosigkeit bei Menschen mit Hochschulbildung
unter 24 Jahren (nach Daten von Eurostat, 2000): 28,8% in Griechenland
gegenüber 12,8% im EU-Durchschnitt.[49]
Hierbei ist allerdings nicht eindeutig geklärt, ob diese Personen das
Studium abgeschlossen haben und ob die staatliche Planung der
Studienplätze und Studiengänge dafür verantwortlich ist. Ein Hinweis auf
eine „Fehlplanung“ ergibt sich am Beispiel des Studiengangs Informatik:
2001 richtete das Bildungsministerium 125 Studienplätze in diesem
Studiengang bei 20.824 Bewerbern ein.[49]
Indikativ für eine Fehlsteuerung durch die hochrestriktive Vergabe von
Studienplätzen und Studienorten ist dabei die Beobachtung, dass lediglich
15% der Studenten im Studiengang Informatik dies auch studieren wollten.[49]
Auffallend ist auch, dass Griechenland g1emessen an seiner Bevölkerung den
höchsten Anteil an Studierenden im Ausland hat: 5.257 im Ausland
Studierende pro 1 Million Einwohner gibt es in Griechenland (zum
Vergleich: Deutschland 637, Japan 499, Indien 47, Malaysia 1777,
Frankreich 827; Daten nach OECD 2002).[50]
Dabei wird als besonders negativ gewertet, dass viele der im Ausland
Studierenden nicht nach Griechenland zurückkehren, wenn sie ihr Studium
erfolgreich abgeschlossen haben.[51]
Quellen
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-
↑
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Zugriff 2008-04-18
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Erde. Stand: 15. April 2008. Zugriff 2008-04-18
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↑ Alle Zahlen, soweit nicht
anders referenziert, aus: Christoph Pan: Die Minderheitenrechte in
Griechenland, in: Christoph Pan und Beate Sibylle Pfeil:
Minderheitenrechte in Europa, Zweite überarbeitete und aktualisierte
Auflage (Handbuch der europäischen Volksgruppen, Band 2), Wien 2006,
ISBN 978-3-211-35307-3
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in: Miloš Okuka (Hrsg.): Lexikon der Sprachen des europäischen Ostens,
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Artikel 16, Absatz 3. Griechische Verfassung vom 9. Juni 1975 in der
Fassung vom 16. April 2001. Deutsche Übersetzung. Letzter Zugriff
2008-04-07
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f Gouvias, Dionysios: The Relation between Unequal Access to
Higher Education and Labour-market Structure: the case of Greece.
British Journal of Sociology of Education, Volume 19, Number 3. 1998. S.
305-333. S. 310.
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↑ Gouvias, Dionysios: The
Relation between Unequal Access to Higher Education and Labour-market
Structure: the case of Greece. British Journal of Sociology of
Education. Volume 19, Number 3. 1998. S. 305-333. S. 310. DOI:
10.1080/0142569980190303
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a
b Stamelos, George; Sivri, Chrysanthi: Regional Dimensions of
Entrance Examinations to Higher Education Institutions in Greece.
Journal of Modern Greek Studies. Volume 13. 1995. S. 215-222. S. 217.
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a
b Stamelos, George; Sivri, Chrysanthi: Regional Dimensions of
Entrance Examinations to Higher Education Institutions in Greece.
Journal of Modern Greek Studies. Volume 13. 1995. S. 215-222. S. 215.
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b
c
d Stamelos, George; Sivri, Chrysanthi: Regional Dimensions of
Entrance Examinations to Higher Education Institutions in Greece.
Journal of Modern Greek Studies. Volume 13. 1995. S. 215-222. S. 216.
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↑ Stamelos, George; Sivri,
Chrysanthi: Regional Dimensions of Entrance Examinations to Higher
Education Institutions in Greece. Journal of Modern Greek Studies.
Volume 13. 1995. S. 215-222. S. 221.
-
↑ Gouvias, Dionysios: The
Relation between Unequal Access to Higher Education and Labour-market
Structure: the case of Greece. British Journal of Sociology of
Education, Volume 19, Number 3. 1998. S. 305-333. S. 306.
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b
c Gouvias, Dionysios: The Relation between Unequal Access to
Higher Education and Labour-market Structure: the case of Greece.
British Journal of Sociology of Education, Volume 19, Number 3. 1998. S.
305-333. S. 311.
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d
e Stamelos, George; Sivri, Chrysanthi: Regional Dimensions of
Entrance Examinations to Higher Education Institutions in Greece.
Journal of Modern Greek Studies. Volume 13. 1995. S. 215-222. Appendix
2.
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c
d
e Stamelos, George; Sivri, Chrysanthi: Regional Dimensions of
Entrance Examinations to Higher Education Institutions in Greece.
Journal of Modern Greek Studies. Volume 13. 1995. S. 215-222. Appendix
3.
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↑ Psacharopoulos, George: The
Social Cost of an Outdated Law: Article 16 of the Greek Constitution.
European Journal of Law and Economics. Volume 16. 2003. S. 123-137. S.
135.
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a
b Prokou, Eleni: Nonuniversity Higher Education Reform in
France, Germany, and Greece: A Comparison of Core and Semiperiphery
Societies. Comparative Education Review. Volume 50, Number 2. 2006. S.
196-216. S. 199.
-
↑ Prokou, Eleni: Nonuniversity
Higher Education Reform in France, Germany, and Greece: A Comparison of
Core and Semiperiphery Societies. Comparative Education Review. Volume
50, Number 2. 2006. S. 196-216. S. 203.
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a
b Prokou, Eleni: Nonuniversity Higher Education Reform in
France, Germany, and Greece: A Comparison of Core and Semiperiphery
Societies. Comparative Education Review. Volume 50, Number 2. 2006. S.
196-216. S. 205.
-
↑ Psacharopoulos, George: The
Social Cost of an Outdated Law: Article 16 of the Greek Constitution.
European Journal of Law and Economics. Volume 16. 2003. S. 123-137. S.
123.
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e Psacharopoulos, George: The Social Cost of an Outdated Law:
Article 16 of the Greek Constitution. European Journal of Law and
Economics. Volume 16. 2003. S. 123-137. S. 125.
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b
c Psacharopoulos, George: The Social Cost of an Outdated Law:
Article 16 of the Greek Constitution. European Journal of Law and
Economics. Volume 16. 2003. S. 123-137. S. 127.
-
↑ Psacharopoulos, George: The
Social Cost of an Outdated Law: Article 16 of the Greek Constitution.
European Journal of Law and Economics. Volume 16. 2003. S. 123-137. S.
128.
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↑ Psacharopoulos, George: The
Social Cost of an Outdated Law: Article 16 of the Greek Constitution.
European Journal of Law and Economics. Volume 16. 2003. S. 123-137. S.
129.
Literatur
- Klaus Bötig: Griechenland: Festland und
Peloponnes. DuMont, Köln 1996, 396 S.,
ISBN 3-7701-3456-7
- Cay Lienau: Griechenland: Geographie eines Staates
der europäischen Südperipherie. Wissenschaftliche Länderkunden,
Darmstadt 1989.
- Wolfgang Josing: Griechenland - Festland. Nelles
Verlag, München 1994, Ausgabe 2004/2005, 256 S.,
ISBN 3-88618-342-4
- Steven W. Sowards: Moderne Geschichte des Balkans.
Der Balkan im Zeitalter des Nationalismus. BoD 2004,
ISBN 3-8334-0977-0
- Markus Fiedler, Burkard Richter: Griechenland:
Peloponnes, Athen, Delphi - Ein geographischer Exkursionsführer. BoD
2008, ISBN: 978-3837043143
- Pavlos Tzermias: Neugriechische Geschichte: eine
Einführung. Basel: Francke, 1999.
- Steven Bowman: Jewish
Resistance in Wartime Greece. (engl.) Middlesex:
Vallentine-Mitchell, 2006,
ISBN 0-85303-599-7,
ISBN 0-85303-598-9 (über den Kampf gegen die Nazideutschen)
Weblinks
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Grèce
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Image satellite de la Grèce
La Grèce (en
grec ancien et
katharévousa Ἑλλάς
Hellás, en
grec
démotique Ελλάδα
Elládha), la République hellénique pour les usages officiels (Ελληνική
Δημοκρατία Ellinikí Dhimokratía) est un
État d’Europe
du Sud, situé dans la
péninsule
balkanique.
La Grèce a des frontières avec l’Albanie,
l’ex-République
yougoslave de Macédoine, la
Bulgarie
et la
Turquie. La
mer Ionienne à l'ouest et la
mer
Égée à l'est, parties de la mer
Méditerranée, encadrent le pays qui compte près de 6 000 îles et
îlots, indissociablement liées à la civilisation et aux
traditions grecques.
La Grèce est membre de l’OTAN
depuis 1952[1]
de l’Union
européenne depuis
1981 et de la
zone euro
depuis 2001.
La Grèce est considérée comme le berceau de la
culture européenne. C'est sur son territoire et dans ses cités que dans
l'antiquité seraient nées la
philosophie, la
démocratie, le
théâtre.
On lui doit aussi l'invention des
Jeux olympiques.
L’Empire
byzantin fut aussi un empire grec.
C’est en
1830 que le
premier État grec indépendant de l'ère moderne vit le jour, suite à une
guerre d'indépendance contre l'Empire
ottoman.
La Grèce a une histoire très riche, de la
Grèce antique à la Grèce actuelle en passant par l’empire d’Alexandre
le Grand, l’Empire
romain, la
domination ottomane, la
guerre civile, et la
dictature des colonels.
Quelques sites
paléolithiques sont aujourd'hui connus en Grèce. Les traces de
présence humaine les plus anciennes remontent à 700 000
BP dans la péninsule chalcidique, où un crâne de pré-néandertalien a
été découvert à Petralona (Πετράλωνα)
[2].
Par ailleurs, des traces plus récentes, datant de
40 000 av. J.-C. ont été retrouvées. Trois grottes de la vallée du
Louros furent occupées durant le Paléolithique. Un crâne d'homme
de Néandertal fut découvert dans les environs de
Thessalonique[3].
Dès le
VIIe millénaire av. J.-C., des sites, annonçant une « révolution
néolithique » déjà bien engagée en Orient, révèlent l'apparition de
bergers et d'agriculteurs cultivant notamment la
vigne et l'olivier.
Civilisation cycladique
[modifier]
L'archéologue grec Christos Tsountas a suggéré à la
fin du
XIXe siècle,
après avoir rapproché diverses découvertes sur de nombreuses îles, que les
Cyclades auraient été englobées dans une unité culturelle au
IIIe
millénaire av. J.-C. : la
civilisation cycladique[4],
remontant à l'âge
du bronze. Elle est célèbre pour ses idoles de marbre, retrouvées
jusqu'au
Portugal et à l'embouchure du
Danube[4],
ce qui prouve son dynamisme.
Elle est un peu plus ancienne que la
civilisation minoenne de
Crète. Les
débuts de la civilisation minoenne furent influencés par la civilisation
cycladique : des statuettes cycladiques furent importées en Crète et les
artisans locaux imitèrent les techniques cycladiques, les sites d'Aghia
Photia et d'Archanes en ont apporté les preuves archéologiques[5].
De même, le cimetière d'Aghios Kosmas en
Attique
a révélé des tombes de type cycladique contenant des objets cycladiques
pouvant indiquer soit la présence d'une colonie cycladique, soit une forte
proportion de la population d'origine cycladique, en tout cas une
influence cycladique certaine[6].
On distingue traditionnellement trois grandes
périodes (équivalentes à celles qui divisent l'Helladique sur le continent
et le Minoen en Crète)[7] :
- le Cycladique Ancien I (CA I) (3200 - 2800) dit
aussi Culture Grotta-Pelos ;
- le Cycladique Ancien II (CA II) (2800 - 2300) dit
aussi Culture Kéros-Syros, souvent considérée comme l'apogée de la
civilisation cycladique ;
- le Cycladique Ancien III (CA III) (2300 - 2000)
dit aussi Culture Phylakopi.
Civilisation minoenne
[modifier]
La civilisation minoenne se développe en
Crète de
2700 à
1200 av. J.-C.. Tirant son nom du nom du roi légendaire
Minos, elle
a été révélée par l'archéologue anglais
Arthur John Evans au début du
XXe siècle.
Civilisation mycénienne
[modifier]
La civilisation mycénienne est une civilisation
préhellénique de l’Helladique
récent (fin de l'Âge
du bronze). Elle tire son nom de la ville de
Mycènes,
située dans le
Péloponnèse. Cette civilisation avait pour écriture le linéaire B.
Siècles obscurs
[modifier]
L'historiographie
moderne appelle siècles obscurs (Dark Ages, « Âges
sombres » suivant l'expression anglo-saxonne d'origine), en
Grèce antique, l'époque qui va du
XIIe au
VIIIe siècle
av. J.-C.
Les invasions qui aboutissent à la destruction de la
civilisation mycénienne marquent le début de la période. Le
submycénien commence en
1200 av. J.-C.
au maximum et s'étend jusque vers
1015. Il
est suivi par le
proto-géométrique. Celui-ci se termine avec l'émergence d'Athènes
comme foyer culturel, vers
875,
caractérisée par le succès d'une nouvelle forme de
céramique dite
géométrique, et l'avènement de l'âge des
cités.
Grèce archaïque
[modifier]
On désigne du terme « époque archaïque » une des cinq
époques de l'histoire grecque, définie sur la base des styles de
poterie.
Elle commence vers
620 et se
termine en 480.
L'expression est parfois utilisée dans un sens plus large pour la période
qui s'étale entre
750 et 480.
L'âge des cités
[modifier]
En ce qui concerne la Grèce antique, l'époque
classique correspond à la majeure partie des
Ve
et
IVe siècles
av. J.-C., c'est-à-dire
depuis la chute de la
tyrannie à
Athènes
en 510
jusqu'à la mort d'Alexandre
le Grand en
323.
L'expression d'« époque classique » est une
dénomination postérieure à la période chronologique à laquelle elle
renvoie. Les Grecs ont eu conscience que le monde qui existait avant
l'épopée d'Alexandre le Grand et la dilatation du monde grec, pouvait être
considéré comme un « âge d'or ». De manière plus contemporaine, l'époque
classique sert à désigner la période durant laquelle les valeurs et les
institutions fondamentales du monde grec trouvèrent leur pleine expression
et arrivèrent à maturité.
Considérée comme la période de référence, il n'y a
pas de rupture entre les différentes époques. « Époque classique » est une
expression historique commode pour les historiens de ces périodes.
Grèce hellénistique
[modifier]
L’époque hellénistique (IVe-Ier siècle
av. J.-C.), si l’on excepte
les figures d’Alexandre
le Grand et de
Cléopâtre, est relativement méconnue. Elle est souvent considérée
comme une période de transition, parfois même de déclin ou de décadence,
entre l’éclat de l’époque
classique grecque et la puissance de l’Empire
romain. Cependant la splendeur des villes, telles
Alexandrie,
Antioche,
Pergame,
l’importance des échanges économiques, des métissages culturels, le rôle
dominant de la
langue grecque et sa diffusion vont profondément modifier le visage du
Moyen-Orient antique y compris plus tard sous la domination romaine.
L’époque hellénistique a été définie par les
historiens du
XIXe siècle
(le terme « hellénistique » est employé pour la première fois par
l’historien allemand
Johann Gustav Droysen dans Geschichte des Hellenismus (1836
et 1843), à
partir d’un critère linguistique et culturel à savoir l’accroissement
spectaculaire des régions où l’on parle le grec (ἑλληνίζειν
/ hellênízein) et donc du phénomène d’expansion de l’hellénisme. Cependant
ce phénomène d’hellénisation des populations et de rencontre entre les
anciennes civilisations orientales et grecques se poursuit y compris sous
l’« Empire gréco-romain », selon l’expression de
Paul
Veyne. Les limites chronologiques de la période hellénistique sont
donc conventionnelles et politiques : elles débutent avec les conquêtes d’Alexandre
le Grand et se terminent quand le suicide du dernier grand souverain
hellénistique, la reine d’Égypte
Cléopâtre VII, fait place à la domination romaine.
Les travaux archéologiques et historiques récents conduisent à réévaluer
cette période et en particulier deux aspects caractéristiques de l’époque,
l’existence et le poids des grands royaumes dirigés par des dynasties
d’origine grecque ou macédonienne (Lagides,
Séleucides,
Antigonides,
Attalides, etc.) mais aussi le rôle déterminant des centaines de cités
dont l’importance, contrairement à une idée longtemps répandue, est loin
de décliner.
La domination romaine
[modifier]
La période de domination romaine en Grèce s'étend
conventionnellement de
146 av. J.-C.
après le sac de
Corinthe
jusqu'à la reconstruction de
Byzance
par
Constantin Ier et sa proclamation en tant
que seconde capitale de l'Empire romain en
330 ap. J.-C..
Empire byzantin
[modifier]
En
395, à la mort
de
Théodose Ier, l'Empire
romain est
partagé en deux parties : l'Empire
romain d'Occident qui disparaît en
476, et
l'Empire romain d'Orient appelé au
XVIe siècle
Empire byzantin (en
grec Βασιλεία Ρωμαίων
/ Basileía Rômaíôn : Empire Romain) qui dura jusqu'en
1453 et même
jusqu'en 1461 à Trébizonde et Mistra. Le terme byzantin vient de
Byzance,
l'ancien nom de la capitale
Constantinople.
Au cours des mille ans séparant l'an
395 de l'an
1453, un
certain nombre de valeurs et de savoirs furent conservés par les Romains :
État de droit écrit gouverné par le Code justinien, empereur responsable
devant le Sénat, absence de servage, collectivités agricoles libres,
techniques agricoles élaborées (irrigation), architecture romane,
aqueducs, eau courante, tout-à-l'égout et éclairage dans les villes, usage
de bains (que nous appelons "bains turcs"), sémaphores et phares,
transmission des savoirs antiques, de la philosophie grecque classique et
de la médecine hippocratique dans les universités de Constantinople,
Trébizonde et Mistra… Ces savoirs ont aussi été transmis aux
Arabes
qui à leur tour les ont communiqués à l'Occident.
La disparition de la partie occidentale de l'empire
romain et le retrait de ses
légions romaines, ainsi que les menaces permanentes sur leurs
frontières amenèrent les Byzantins à se doter d'une
armée puissante, dont la
tactique a évolué et commencé à s'élaborer de manière autonome dès le
VIe siècle.
Comme
empire romain, l'Empire byzantin fut un État chrétien qui, après le
schisme de 1054, resta fidèle (orthodoxe)
aux dogmes du
christianisme du Premier millénaire.
La fin de l’Empire byzantin
[modifier]
Domination ottomane
[modifier]
La Grèce ottomane est le terme utilisé pour désigner
la période de domination
ottomane. La majeure partie de la Grèce faisait alors partie de
l’Empire ottoman, dès le
XIVe siècle,
avant même donc la
Prise de Constantinople, et jusqu’à la fin de la
guerre d'indépendance grecque au début des années 1830. Le peuple grec
a donc été longuement soumis aux Sultans turcs qui occupent militairement
leurs territoires en se préoccupant surtout du maintien de l'ordre et en
exigeant des impôts de la population. Des guerres éclatent entre les
sultans et le peuple qui cherche à se délivrer du pouvoir de ces chefs. Le
sentiment national, influencé par les mouvements nationaux et libéraux
européens, se manifeste par l'initiative révolutionnaire de la Grèce.
Guerre d’indépendance
[modifier]
En
1821, les
Grecs, Chrétiens
orthodoxes se révoltèrent face à la domination de l'Empire Ottoman.
Cette révolte réussit, et l'indépendance de fait fut proclamée lors de l'Assemblée
nationale d'Épidaure en
1822.
L'opinion publique européenne était assez favorable au mouvement, à
l'image de
Chateaubriand,
Jean-Gabriel Eynard,
Lord
Byron,
Francois Pouqueville ou le
Colonel Fabvier quelques uns des nombreux
philhellènes. La
Russie
était, quant à elle, intéressée au sort des
Orthodoxes grecs. Cependant, aucun pays, telle la
France de
Villèle, ne bougea, à cause du poids politique et diplomatique de la
Sainte-Alliance, et particulièrement de l'Autriche
de
Metternich, partisan acharné de l'ordre et de l'équilibre. Des Grecs
vivant hors de l’Empire ottoman, par exemple l'élite de
Constantinople (les
Phanariotes) ou des habitants des
Îles ioniennes tels que
Ioannis Kapodistrias ou
Spiridon Trikoupis vinrent rapidement en aide aux révolutionnaires.
Pendant deux ans, les Grecs multiplièrent les
victoires. Cependant, ils commencèrent à se déchirer. La Sublime Porte
appela à l'aide son puissant vassal égyptien
Méhémet Ali. Pour les Grecs, une phase de répressions commença.
Cependant, les Russes souhaitaient de plus en plus ardemment intervenir.
Les
Britanniques, quant à eux, désiraient limiter l'influence russe dans
la région. Une expédition navale de démonstration fut suggérée en
1827 par la
convention de Londres (1827). Une flotte conjointe russe, française et
britannique rencontra et détruisit, sans l'avoir vraiment cherché la
flotte turquo-égyptienne lors de la
bataille de Navarin. La France intervint, dans un esprit de
croisade par l'expédition
française en Morée (Péloponnèse)
en 1828. La
Russie déclara la guerre aux Turcs la même année. Sa victoire fut
entérinée par le
traité d'Andrinopole, en
1829, qui
augmentait son influence régionale.
Ces interventions européennes précipitèrent la
création de l'État grec. La
Conférence de Londres (1830),
où se réunirent des représentants britanniques, français et russes, permit
en effet l'affirmation de l'indépendance grecque que la Prusse et
l'Autriche autorisèrent. La France, la Russie et le Royaume-Uni gardèrent
ensuite une notable influence sur le jeune royaume.
Grèce moderne et contemporaine
[modifier]
Dictature des colonels
[modifier]
La dictature des colonels est le nom donné au pouvoir
politique en place en Grèce de
1967 à
1974, qui
provoqua en outre l'exil du roi
Constantin II monté sur le trône en 1964. Cette dictature est issue de
la
prise du pouvoir par une junte d'officiers alors dominée par
Yeóryos Papadópoulos.
La Grèce est une
république
parlementaire depuis la
constitution de
1975. Cette
dernière garantit de façon détaillée les libertés civiles. Cependant le
poids de l'Église
orthodoxe y est resté très important : il n'y pas de séparation entre
l'église et l'Etat en Grèce (Ainsi l'article 3 de la constitution règle
les rapports entre les deux autorités
[2]).
Le
pouvoir exécutif est assuré par le
président de la république élu par le parlement à la majorité des 2/3
et un
premier ministre issu de la majorité parlementaire.
Aujourd'hui, le président a un rôle purement
représentatif et il n'a aucun pouvoir politique.
L’organe du
pouvoir législatif est un parlement à chambre unique, la
Vouli ton Ellinon (Chambre des Grecs).
L'Áreios
Págos (Aréopage) est le nom porté par la Cour de cassation.
Une Cour suprême spéciale est composée du président
et de quatre membres de la
Cour de cassation, du président et de quatre membres du Conseil
d'État, ainsi que du président de la Cour des comptes, assistés dans
certains cas de deux professeurs de droit.
La
politique étrangère de la Grèce est conduite par le gouvernement et le
président n'a constitutionnellement aucun pouvoir.
La vie politique est dominée par le
Mouvement socialiste panhéllenique (PASOK)
et la
Nea Dimokratia (Nouvelle démocratie, centre-droit). À l'extrême-gauche
subsistent deux partis marxistes, le
KKE (marxiste orthodoxe) et le
SYN, représentés à la Vouli. L'extrême droite était marginale : elle a
notamment été représentée par le mouvement
Printemps politique (POLAN)
dans les
années 1990 elle est représenté depuis les dernieres élections du 16
septembre 2007 à la Vouli par le
Alerte populaire orthodoxe (LAOS).
La Grèce est administrativement divisée en :
- 13 périphéries (du
grec περιφέρεια
/ periféria, pluriel
περιφέρειες / periféries) équivalentes à des régions et la
Communauté monastique du Mont Athos ;
- 51 nomes (du
grec νομός /
nomós, pluriel νομοί
/ nomí) ou « préfectures » équivalentes à des départements ;
- 901 municipalités et 130 communes.
La Grèce est située à l'extrémité sud de la
péninsule des
Balkans,
approximativement entre 35°00′ à 42°00′ de
latitude
nord et de 19°00′ à 28°30′ de
longitude est. Elle est formée de trois entités géographiques
distinctes : la Grèce continentale, la presqu'île du
Péloponnèse et les îles qui représentent un cinquième de la superficie
totale de la Grèce. Les côtes grecques sont bordées à l'ouest par la
mer Ionienne et à l'est par la
mer
Égée où se trouvent la majorité des îles grecques.
La Grèce vue par satellite
La Grèce a des frontières avec l’Albanie,
la
FYROM, la
Bulgarie
et la partie européenne de la
Turquie.
-Plateaux.
Environ 80% du territoire grec est montagneux, ce qui
fait de la Grèce le 6ème pays le plus montagneux d'Europe.
Le
mont Olympe est le point culminant de Grèce avec ses 2 917 mètres au
dessus du niveau de la mer.
Les monts du
Pinde forment la chaîne centrale du pays, avec une hauteur moyenne de
2 650 mètres. Le nord de la Grèce présente une autre chaîne de montagnes,
les monts du
Rhodope,
à cheval sur la
Macédoine orientale et la
Thrace.
On trouve en Grèce de nombreux canyons et autres
paysages karstiques, dont les
Météores et les
gorges du Vikos.
L'omniprésence de la mer
[modifier]
Aucun point de la Grèce n’est éloigné de plus de 100
km de la mer, dans le Péloponnèse et la Grèce Centrale cette distance
n'est même que d'une cinquantaine de kilomètres. De fait, il n’existe pas
de montagne en Grèce d’où la mer ne puisse être aperçue[10].
Les plaines se trouvent principalement en
Thessalie orientale, en
Macédoine centrale et en
Thrace.
Fleuves et lacs
[modifier]
La formation de fleuves est limitée par le faible
degré de précipitations et le morcellement du relief. Les grands fleuves
sont ainsi assez peu nombreux et certains trouvent parfois leur source à
l'extérieur du territoire grec.
Il y a en Grèce 21 lacs, dont 14 artificiels, qui
recouvrent une superficie de 59 900 hectares. Ils se trouvent dans une
grande moitié nord du pays.
Bien que la Grèce soit considérée comme ayant un
climat typiquement
méditerranéen, on trouve cependant une variété de sous-climats selon
les régions :
- Le nord et l'intérieur du pays sont les régions
les plus froides en hiver et sont également les plus sèches. Les
montagnes sont recouvertes de neige. L'été y est très chaud et orageux
et le vent limite la trop grande hausse des températures.
- La côte ouest est la plus arrosée. Les hivers y
sont froids et le vent de la mer adoucit les températures en été.
- La côte est est la moins humide du pays en hiver.
Les hivers y sont très secs. En été, la chaleur est caniculaire, en
particulier sur le continent.
- En
Crète et
en
mer Égée, il pleut relativement souvent en hiver. Les hivers y sont
très doux et la température de la mer peut atteindre les 15°C. L'été
peut y être très chaud, à moins que le
Meltem (vent du nord) ne souffle et ne fasse redescendre quelque peu
les températures.
De manière générale, l'année peut être divisée en
deux saisons principales : une première période relativement froide et
pluvieuse de novembre jusqu'à fin mars, et la saison chaude et sèche à
partir du mois d'avril jusqu'au mois d'octobre.
Incendies de l'été 2007
[modifier]
Traces des incendies ayant ravagé une partie du
Pélion.
La quasi-absence de pluie à l'hiver 2006-2007 alliée
à un passage rapide du printemps à l'été et des périodes de canicule
inhabituelles en juin et juillet ont créé des conditions d'inflammabilité
extrême en Grèce à l'été 2007. Trois vagues d'incendies se sont succédé,
tuant 65 personnes et ravageant près de 200 000 hectares. Les incendies se
sont surtout concentrés dans la région du
Péloponnèse et du
Pélion, une péninsule située dans le Nord-Est de la Grèce dans la
région de
Thessalie.[11],[12]
- Exportations de la France vers la Grèce : 3,1
milliards d’euros (2005)[13]
- Importations françaises de la Grèce : 520 millions
d’euros (2005)[13]
Avec une population estimée à 11 125 200 habitants en
date du
1er janvier
2006[14],
la Grèce présentait un accroissement de 42 500 (0,38 %) habitants par
rapport à l'année précédente, dont seulement 2 500 dus au solde naturel,
le reste provenant de l'immigration. Le taux de fécondité est l'un des
plus bas d'Europe (1,28), et le pays serait menacé de dépopulation rapide
si une immigration soutenue ne générait un accroissement fort sensible
depuis la fin des années 1980.
La Grèce est principalement peuplée par l’un des
groupes culturels et linguistiques de l’Empire
romain d'orient, conquis par les Turcs puis insurgés contre l’Empire
ottoman : les hellénophones
orthodoxes, qui s'étaient définis comme Romées (Ῥωμαῖoι
en grec, Roume en turc) pendant le
Moyen
Âge, mais qui à partir du
XVIIIe siècle,
sous l’influence des Lumières, se revendiquèrent
Έλληνες « Hellènes »
ou « Grecs » en français.
Langues minoritaires[15] :
bulgare,
slavo-macédonien,
albanais,
aroumain,
turc,
yévanique (judéo-grec) et ladino (judéo-espagnol).
Groupes religieux minoritaires : musulmans (120 000),
juifs, catholiques romains, protestants (98% des Grecs sont des Chrétiens
orthodoxes).
Groupes linguistiques minoritaires, citoyens grecs
mais ne se revendiquant pas de la communauté nationale grecque :
Albanais,
Pomaks
(musulmans bulgarophones), Slavons revendiquent une identité nationale
bulgare
ou
slavo-macédonienne non reconnue par le gouvernement grec,
Roms (dits
Tziganes), Arméniens et Juifs.
Groupes linguistiques minoritaires se revendiquant de
la communauté nationale grecque : Helléno-Arvanites
albanophones,
Aroumains
(dits
valaques) et Slavo-hellènes (slavophones qui ne se revendiquent pas
comme
bulgares).
Les grecs sont en grande majorité de confession
Chrétienne orthodoxe (98% de la population). Le poids des deux Églises
orthodoxes autocéphales (Patriarcat
œcuménique de Constantinople et
Archidiocèse d'Athènes et de toute la Grèce) qui se partagent le
territoire grec a toujours été très important dans la société héllénique :
il n'y pas de séparation entre l'église et l'Etat en Grèce ; ainsi
l'article 3 de la constitution règle les rapports entre les deux autorités
[16].
Il faut néanmoins souligner que la Constitution de la Grèce garantit la
liberté religieuse dans l'article 13
[17],[18].
La Grèce est avec la
France la
seule nation à avoir participé à tous les
Jeux olympiques depuis leur création en
1896. En
tout, la Grèce a remporté 138 médailles (37 en or, 62 en argent et 39 en
bronze). En tant que nation berceau des Jeux olympiques, la Grèce ouvre
toujours le défilé des nations lors des cérémonies d’ouverture des Jeux
olympiques.
L'équipe nationale de football grecque a gagné l'Euro
2004.
La Grèce a été en même temps championne d’Europe en
football et en basket-ball, exploit que seule l’Union
soviétique avait réalisé.
Radios
TV
Données diverses
[modifier]
- Frontières terrestres : 1 210 km (Bulgarie
494 km;
Albanie 282 km;
Macédoine 228 km;
Turquie
206 km)
- Littoral : 13 676 km
- Extrémités d'altitude : 0 m > + 2 917 m
- Indépendance :
1829
- Lignes de téléphone : 6 millions (en
2003)
- Téléphones portables : 10,4 millions (en
2003)
- Postes de radio : 5 millions (en
1997)
- Postes de télévision : 4,7 millions (en
2005)
- Utilisateurs d'Internet : 4,2 millions (en
2005)
- Nombre de fournisseurs d'accès Internet : 31 (en
2005)
- Routes : 117 000 km (dont 107 406 km goudronnés)
(en 1996)
- Voies ferrées : 2 548 km
- Voies navigables : 80 km
- Nombre d'aéroports : 81 (dont 65 avec des pistes
goudronnées) (en
2000)
La Grèce a pour codes :
-
GR, selon la norme
ISO
3166-1 (liste des codes pays), code alpha-2,
-
GR, selon la
liste des codes internationaux des plaques minéralogiques,
-
GR, selon la
liste des codes pays utilisés par l'OTAN, code alpha-2,
-
GRC, selon la norme
ISO
3166-1 alpha-3 (liste des codes pays),
-
GRC, selon la
liste des codes pays utilisés par l'OTAN, vode alpha-3,
-
GRE, selon la
liste des codes pays du CIO,
-
LG, selon la
liste des préfixes des codes OACI des aéroports,
-
SX, selon la
liste des préfixes OACI d'immatriculation des aéronefs,
Notes et références
[modifier]
-
↑ Le
18 février 1952,
la Grèce entre dans l’OTAN,
en même temps que la
Turquie, mais retire ses forces de la structure militaire
intégrée le
14 août 1974
en protestation contre l'invasion Turque du
nord de la Chypre, elle réintégre l'OTAN en
1980.
-
↑
Kokkoros, P. and A. Kanelis. 1960. « Découverte d'un crâne d'homme
paléolithique dans la péninsule chalcidique. » Anthropologie 362 :
pp. 534-537
-
↑
R. Barber, Greece, p. 13.
-
↑
a
b Guide Bleu. Îles
grecques., p. 202.
-
↑
Fitton, p. 18.
-
↑
Fitton, p.19
-
↑ Guide Bleu. Îles grecques., p. 203.
-
↑
(en)
NATO Update 1974 [archive]
-
↑
(en) History,
Editorial Consultant : Adam Hart-Davis, Dorling Kindersley Limited
publisher, ISBN : 978 1 8561 3062 2
-
↑
D'après
l'ambassade de Grèce en France [archive]
-
↑ Philippe Ricard.
Les incendies en Grèce ont souligné le manque d'une
force européenne de protection civile [archive],
Le Monde, 4 septembre 2007.
-
↑
*Collectif d'auteurs. Le guide du routard : Grèce continentale,
éditions Hachette, 2008, p. 82.
-
↑
a
b
Présentation de la Grèce par le Ministère des
Affaires Étrangères [archive]
-
↑
(nl)
Bevolkingstrends - Bulletin trimestriel de la
démographie des Pays-Bas [archive]
[pdf]
-
↑ Source:Ambassade
de Grèce en France [archive]
-
↑
[1] [archive]
-
↑ Ph. Vegleris,
Quelques aspects de la liberté de religion en Grèce, RtrDH no
24/1995
-
↑
Nic. Valticos, Le premier arrêt de la Cour européenne des droits de
l'homme en matière de liberté de religion. L'affaire de Kokkinakis
c. Grèce, in mélanges G. Vlachos, Editions Ant. Sakkoulas, 1995
Articles connexes
[modifier]
Liens externes
[modifier]
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Greece Travel Guide
Edit This The best resource for sights, hotels, restaurants, bars, what to
do and see
Tomb of the Unknown Soldier in front of the Greek Parliament
Tomb of the Unknown Soldier in front of the Greek Parliament
Ramon Bautista
Greece is a paradise for different tourists. It is far out for the beach
bum, it is great for the lover of the classics and it is a must see for
anyone interested in knowing where western civilization as we know it stems
from.
Located in southeastern Europe, Greece is bordered by Bulgaria, Albania,
Turkey, and the former Yugoslav Republic of Macedonia. The Balkan Peninsula,
which constitutes Greece, is surrounded by over a thousand of tiny islands,
of which less than 200 are inhabited. It is primarily a mountainous country
with a major chunk of its landmass perched at over 1,500 m above sea level.
Perhaps no nation in Europe can boast of a more ancient history than Greece.
Greece's antiquity dates back to 3000 BC when the powerful Cycladic, Minoan
and Mycenaean civilisations flourished here. The evolution of powerful
city-states, especially Athens and Sparta, between 800 and 500BC produced
the classical age of Athens which was the high point of the Grecian
civilization.
Under the leadership of Pericles, Athens ushered in an era of prosperity in
all spheres: an era when Pericles himself commissioned the Parthenon,
Democritus taught the concept of democracy, Sophocles wrote Oedipus Rex, and
Socrates taught the intricacies of logic. Later, Alexander's conquest of the
city-states was followed by the Roman invasions that began in 205 BC. Greece
became a part of the Byzantine Empire in the 4th century AD. This was
followed by the Crusades, and by AD 1500, Greece came under Turkish control.
The glorious history of Greece is reflected in the ruins and monuments that
lie scattered all over the country. Although the capital Athens may seem a
smog-filled city of high-rise flats, it has a special charm and grandeur.
Besides the oft-visited Acropolis, the Parthenon, and the Theatre of
Dionysus, the National Archaeological Museum is a treasure trove of
antiquities. The Cycladic Museum in Kolonaki District (up the hill from
Vassilissis Sofias Street) has a very nice collection worth seeing. The
Plaka and Monastiraki districts, are very nice areas to stroll around, many
souvenir shops here... you have the Parthenon right behind you, up the
hill... pretty close is also the Agora, this archeological area with old
potteries and things.
The temple of Poseidon, also called Sounion, is an nice place to check out.
It is a good 45 min- 1 hr drive from downtown Athens.
The southern peninsula, the Peloponnesos, is known both for its picturesque
scenery and rich history, and is made up of numerious distinct regions (such
as Lakonia and Mani) that each have their own distict histories and
appearances. While in the Peloponnesos, be sure to check the cities of
Corinth and Mycenae, there are some nice historical places to walk around.
The islands of Greece such as Crete , Rhodes, and the Cyclades are also
noted for their picturesque scenery and rich histories. Santorini is quite
impressive, its capital Thira is a the edge of this large cliff, as half of
the island sunk in some volcanic eruption thousands of years ago. The
sunsets are breathtaking. It also has nice black sand beaches, such as
Perissa beach. Mykonos is also great fun, with over 20 sandy beaches and
countless great bars to enjoy till the early hours, always feeling in the
presence of the island culture which the white house architecture portrays.
And there is the sacred island of Delos, birthplace of the god Apollo, which
is a short boat ride from Mykonos.
Not to be missed are the Ionian Islands. These small picturesque islands
provide a wonderful experience for the traveler, especially if you can see
them by sea via boat or kayak.
In mainland Greece, you have the magnificent Meteora monasteries. The
mountainous terrain of Greece is ideal for trekking, while Mt. Parnassus
near Delphi offers opportunities for skiing.
In the north lies the region of Macedonia with Greece's second biggest city
Thessaloniki, which is absolutely worth a visit. The city has more than 2300
years of history, it was founded by the king Cassander of Macedonia and was
named after the sister of Alexander the Great. There are numerous monuments
from the Roman, Byzantine and Ottoman times. The archaeological museum
displays various treasures from the anciend kingdom of Macedonia.
When you plan a trip to Greece try to visit at least the capital Athens, a
bit of the Peloponessos and one or two islands. You will then get a general
idea of what this fascinating country has to offer. Athens is a great city
with many interesting street fairs.
___________History
Edit This
The Greek War of Independence from the Ottoman Empire began in 1821 and
concluded with the winning of independence in 1830. With the support of
England France and Russia a monarchy was established. A Bavarian prince Otto
was named king in 1833. He was deposed 30 years later and the Great Powers
chose a prince of the Danish House of Glucksberg as his successor. He became
George I King of the Hellenes.
The Megali Idea (Great Idea) a vision of uniting all Greeks of the declining
Ottoman Empire within the newly independent Greek State exerted strong
influence on the early Greek state. At independence Greece had an area of 47
515 square kilometers (18 346 square mi.) and its northern boundary extended
from the Gulf of Volos to the Gulf of Arta. The Ionian Islands were added in
1864; Thessaly and part of Epirus in 1881; Macedonia Crete Epirus and the
Aegean Islands in 1913; Western Thrace in 1918; and the Dodecanese Islands
in 1947.
Greece entered World War I in 1917 on the side of the Allies. After the war
Greece took part in the Allied occupation of the Greek populated areas of
Turkey. In 1921, with encouragement and supplies provided by the Great
Powers, the Greek army attacked from its base in Smyrna (now Izmir) and
marched toward Ankara. After an election in Greece that ended with a leader
the British and French disliked and a concern that Greece would now become a
major power in Europe, the Allies cut off any further supplies to the
advancing Greek forces. Even though the Greek forces were on the verge of
victory, with their lines of supply over-stretched and further supplies
having been halted, the Greeks were forced to retreat. By the summer of
1922, the Turkish forces led by Mustafa Kemal (later Ataturk) went on the
offensive and not only attacked Greek forces but slaughtered and committed
numerous attrocities against innocent Greek women and children. Smyrna was
sacked by the Turks and more than 1.3 million Greek refugees from Turkey
poured into Greece creating enormous challenges for the Greek economy and
society and effectively ending the Megali Idea.
Greek politics particularly between the two world wars involved a struggle
for power between monarchists and republicans. Greece was proclaimed a
republic in 1924 but George II returned to the throne in 1935 and a
plebiscite in 1946 upheld the monarchy. It was finally abolished however by
referendum on December 8 1974 when more than two-thirds of the voters
supported the establishment of a republic.
Greece's entry into World War II was precipitated by the Italian invasion on
October 28 1940. That date is celebrated in Greece by the one-word
reply--ochi ("no")--symbolizing the Greek Prime Minister's rejection of the
surrender demand made by Mussolini. Despite Italian superiority in numbers
and equipment determined Greek defenders drove the invaders back into
Albania. Hitler was forced to divert German troops to protect his southern
flank and attacked Greece in early April 1941. By the end of May the Germans
had overrun most of the country although Greek resistance was never entirely
suppressed. German forces withdrew in October 1944 and the government in
exile returned to Athens.
After the German withdrawal the principal Greek resistance movement which
was controlled by the communists refused to disarm. A banned demonstration
by resistance forces in Athens in December 1944 ended in violence and was
followed by an intense house-to-house battle with Greek Government and
British forces. After 3 weeks the communists were defeated and an unstable
coalition government was formed. Continuing tensions led to the dissolution
of that government and the outbreak of full-fledged civil war in 1946. First
the United Kingdom and later the U.S. gave extensive military and economic
aid to the Greek Government. Communist successes in 1947-48 enabled them to
move freely over much of mainland Greece but with extensive reorganization
and American material support the Greek National Army was slowly able to
regain control over most of the countryside. Yugoslavia closed its borders
to the insurgent forces in 1949 after Marshal Tito of Yugoslavia broke with
Stalin and the Soviet Union.
In August 1949 the National Army under Marshal Alexander Papagos launched a
final offensive that forced the remaining insurgents to surrender or flee
across the northern border into the territory of Greece's communist
neighbors. The insurgency resulted in 100 000 killed and caused catastrophic
economic disruption. In addition at least 25 000 Greeks were either
voluntarily or forcibly evacuated to Eastern Bloc countries while 700 000
became displaced persons inside the country.
After the 1944-49 Greek civil war Greece sought to join the Western
republics and became a member of NATO in 1952. From 1952 to late 1963 Greece
was governed by conservative parties -- the Greek Rally of Marshal
Alexandros Papagos and its successor the National Radical Union (ERE) of
Constantine Karamanlis. In 1963 the Center Union Party of George Papandreou
was elected and governed until July 1965. It was followed by a succession of
unstable coalition governments.
On April 21 1967 just before scheduled elections a group of colonels led by
Col. George Papadopoulos seized power in a coup d'etat. Civil liberties were
suppressed special military courts were established and political parties
were dissolved. Several thousand political opponents were imprisoned or
exiled to remote Greek islands. In November 1973 following an uprising of
students at the Athens Polytechnic University Gen. Dimitrios Ioannides
replaced Papadopoulos and tried to continue the dictatorship.
Gen. Ioannides' attempt in July 1974 to overthrow Archbishop Makarios the
President of Cyprus brought Greece to the brink of war with Turkey which
invaded Cyprus and occupied over 30% of the island. Senior Greek military
officers then withdrew their support from the junta which toppled. Leading
citizens persuaded Karamanlis to return from exile in France to establish a
government of national unity until elections could be held. Karamanlis'
newly organized party New Democracy (ND) won elections held in November 1974
and he became Prime Minister.
Following the 1974 referendum which resulted in the rejection of the
monarchy a new constitution was approved by parliament on June 19 1975 and
parliament elected Constantine Tsatsos as President of the republic. In the
parliamentary elections of 1977 New Democracy again won a majority of seats.
In May 1980 Prime Minister Karamanlis was elected to succeed Tsatsos as
president. George Rallis was then chosen party leader and succeeded
Karamanlis as Prime Minister.
On January 1 1981 Greece became the 10th member of the European Community
(now the European Union). In parliamentary elections held on October 18 1981
Greece elected its first socialist government when the Panhellenic Socialist
Movement (PASOK) led by Andreas Papandreou won 172 of 300 seats. On March 29
1985 after Prime Minister Papandreou declined to support President
Karamanlis for a second term Supreme Court Justice Christos Sartzetakis was
elected president by the Greek parliament.
Greece had two rounds of parliamentary elections in 1989; both produced weak
coalition governments with limited mandates. Party leaders withdrew their
support in February 1990 and elections were held on April 8. In the April
1990 election ND won 150 seats and subsequently gained 2 others. After
Mitsotakis fired his first Foreign Minister--Andonis Samaras--in 1992
Samaras formed his own political party Political Spring. A split between
Mitsotakis and Samaras led to the collapse of the ND government and new
elections in September 1993.
On January 17 1996 following a protracted illness Prime Minister Papandreou
resigned and was replaced as Prime Minister by former Minister of Industry
Constantine Simitis. In elections held in September 1996 Constantine Simitis
was elected Prime Minister. PASOK won 162 seats New Democracy 108.
__________Getting Around
Edit This
Ferry in Greece
Ferry in Greece
Blue Star Ferries
Ferries
To get to the islands you will mostly have to take a ferry. There are
extensive connections from Athens and in-between islands for "hopping."
Ferries are about the one thing in Greece that leave on time so BE PROMPT.
In August, ferries fill up due to the National Holiday (Aug 15) so plan
ahead. New "fast ferries" are cutting distance times in half but prices are
slightly more expensive.
There are two ports in Athens: the main port Piraeus and outlying Rafina.
These serve all islands, but northern islands such as Lesvos, it is better
to leave from Rafina.
Visit Greek Travel Pages (http://www.gtp.gr) to find all schedules for
ferries in Greece and to/from Greece.
_________Getting There
Edit This
Another way to approach Greece which requires more time is through boat from
Italy. There are two ports one in North Greece (Igoumenitsa) and one in
South Greece (Patra). Also most of these sealine companies reach some of the
Greek islands in the Ionian Sea (eg. Corfu). The trip to Greece is very
interesting as you can enjoy the variety of the greek landscape and discover
the pictoresque small villages. The trip from Italy (Ancona, Bari) takes
approximately 19-22 hours.
Contributors
November 09, 2006 change by giorgio
[Add Global transport mode]
Athens International Airport
Edit This
The main entrance to Greece is Athens featuring its new, modern and highly
efficient airport, called Eleftherios Venizelos. Olympic airways will take
you to El. Venizelos from all major airports in Europe. For information on
flights outside Europe, please contact your country's air carrier. Also,
during peak holiday season, many charter flights can be found directly to
your holiday destination ( there is an airport on nearly every major island)
or connect flights around Greece.
type: By Air
World66 rating: [rate it]
________Economy
Edit This
Economy - overview: Greece has a capitalist economy with the public sector
accounting for about 40% of GDP and with per capita GDP 70% of the leading
euro-zone economies. Tourism provides 15% of GDP. Immigrants make up nearly
one-fifth of the work force, mainly in menial jobs. Greece is a major
beneficiary of EU aid, equal to about 3.3% of annual GDP. The Greek economy
grew by about 4.0% for the past two years, largely because of an investment
boom and infrastructure upgrades for the 2004 Athens Olympic Games. Despite
strong growth, Greece has failed to meet the EU's Growth and Stability Pact
budget deficit criteria of 3% of GDP since 2000; public debt, inflation, and
unemployment are also above the eurozone average. Further restructuring of
the economy will need to include privatizing of several state enterprises,
undertaking pension and other reforms, and minimizing bureaucratic
inefficiencies.
Labor force: 4.5 million (2004 est.)
Unemployment rate: 10% (2004 est.)
Inflation rate (consumer prices): 2.9% (2004 est.)
Public debt: 112% of GDP (2004 est.)
Currency (code): euro (EUR)
note: on 1 January 1999, the European Monetary Union introduced the euro as
a common currency to be used by financial institutions of member countries;
on 1 January 2002, the euro became the sole currency for everyday
transactions within the member countries
Currency code: EUR
Exchange rates: euros per US dollar - 0.8054 (2004), 0.886 (2003), 1.0626
(2002), 1.1175 (2001), 1.0854 (2000)
___________People
Edit This
Skiathos from Palmyra Hotel
Skiathos from Palmyra Hotel
Johnny Jensen (Denmark)
Population: 11 041 100 (Jan 2004 est.)
Age structure:
0-14 years: 16%
15-64 years: 67%
65 years and over: 17%
Population growth rate: 0.43% (1998 est.)
Birth rate: 9.65 births/1 000 population (1998 est.)
Death rate: 9.37 deaths/1 000 population (1998 est.)
Infant mortality rate: 4.0 deaths/1 000 of children under 1 year of age
during the year to the number of live births in that year (2003 est.)
Net migration rate: 3.2 migrant(s)/1 000 population (2003 est.)
Acquisition of citizenship: 807 (1998)
Tertiary education students: 561 500 (2003)
Median age in tertiary education: 20.7 (2003)
Total expenditure on education: 3.96% of GDP (2002)
Total expenditure on social protection: 26.6% (2002)
Sex ratio:
at birth: 1.07 male(s)/female
under 15 years: 1.07 male(s)/female
15-64 years: 1 male(s)/female
65 years and over: 0.79 male(s)/female (1998 est.)
Infant mortality rate: 7.26 deaths/1 000 live births (1998 est.)
Life expectancy at birth:
total population: 78.31 years
male: 75.76 years
female: 81.04 years (1998 est.)
Total fertility rate: 1.31 children born/woman (1998 est.)
Nationality:
noun: Greek(s)
adjective: Greek
Ethnic groups: Greek 98% other 2%
note: the Greek Government states there are no ethnic divisions in Greece
Religions: Greek Orthodox 98% Muslim 1.3% other 0.7%
Languages: Greek (official). English widely spoken, especially by the youth;
most common secondary foreign languages include French, German, Italian and
Spanish.
Literacy:
definition: age 15 and over can read and write
total population: 95%
male: 98%
female: 93% (1991 est.)
:::::::::Aegina Travel Guide
Edit This The best resource for sights, hotels, restaurants, bars, what to
do and see
photo_1
Imagine yourself in Athens standing on the Acropolis and looking into the
direction of the sea. What do you see on a clear day? It\'s the island of
Aegina, a popular destination with both travellers and locals from the
mainland.
The islands has, besides stunning scenery, beaches and charming fishing
towns, several interesting historical spots. The most important
archeological site is on the eastern site of the island, the Temple of
Aphaia, because of het unfamiliarity replaced by Athena. Just a few
kilometres from the main port, one can visit the abandoned city of
Palaiohora, once the capital of the island.
These days Aegina is also better known as the pistachio and ceramics
paradise. It can be reached within an hour by \'flying dolphin\' and ferry
from Athens.
________Beaches
Edit This
On the coasts of Aegina visitor will find sandy beaches and wonderful
crystalline waters, glimmering under the bright sun. Some of those beaches
are fully organised and propose sun beds and umbrellas rentals as well as
sea sports facilities, while others sandy beaches are located in secluded
and picturesque little bays.
________Nightlife and Entertainment
Edit This
Night life in Aegina gets particularly lively during week-ends, when the
Athenians travel to the island. Atmospheric bars, places proposing live
Greek music, pubs and clubs can be found in the capital or in the touristy
and busy coastal resorts where the hotels are also located.
:::::::Amorgos Travel Guide
Edit This The best resource for sights, hotels, restaurants, bars, what to
do and see
i
Amorgos is a wonderful place is off the beaten track, and it is becoming
popular due to the fact that Luc Besson chose it as the set for Le Gran Bleu
(due to its deep blue sea), the film that put Amorgos on the map.
::::::Antiparos Travel Guide
Edit This The best resource for sights, hotels, restaurants, bars, what to
do and see
Antiparos
Antiparos
Antiparos by www.Travel-to-Paros.com
i'd highly recommend this island, especially the cave at the top of the
mountain which is a natural wonder. You can reach antiparos from Parikia in
Paros and you can use mopeds to get around. The main town is very nice as
well.
a bit of a mecca for windsurfers
:::::::Argolis Travel Guide
Edit This The best resource for sights, hotels, restaurants, bars, what to
do and see
i
Nation name: Arcolis
Ruler name: Agammenon
Officers (Hero): Ajax, Diomedes
Cities: Mycenae
Government: Kingdom
Education: Unknowing
Economy: 3 (1/1/1)
Religion: Greek Mythology
Favoured deity: Artemis
_____Getting There
Edit This
[Add Global transport mode]
MANOS
Edit This
Argolis Prefecture is located on Peloponesse, 137 km southern of Athens,
Greece
Assuming that you are in EL. VENIZELOS airport, you will need to follow the
Attica Avenue following the signposting to ELEFSINA. Since you reach that
point (in fact, you are making a circle around Athens), you then enter into
the National Road and follow the signs to KORINTHOS. It is not necessary to
enter Korinthos city in order to reach Argolis, cause you will looe plenty
of time due to the heavy traffic on the central streets of Korinthos. It
would be much more convenient more..
type: By Road
World66 rating: [rate it]
zipcode: 21200
tel: 0030 6947292302
email: mpsarros@yahoo.com
address: danaou 13, argos,greece
::::::::Cape sounion Travel Guide
Edit This The best resource for sights, hotels, restaurants, bars, what to
do and see
Poseidon temple in Sounion
Poseidon temple in Sounion
Sounion by www.Greece-Athens.com
Located close to Athens Cape Sounion is a perfect daytrip. Spectacular
views, great sunsets and a stunningly beautiful old temple are the reasons
the come here.
_________Getting There
Edit This
Sounion can be reached by bus from Athens, or by organized day tours. A bus
trip can take up to two hours on the local services. Sunset is the most
popular time to visit Sounion, though the tour buses are there almost
non-stop.
:::::::Chios Travel Guide
Edit This The best resource for sights, hotels, restaurants, bars, what to
do and see
Chios
Chios
www.Travel-to-Chios.com
Chios is a Greek island on the eastern part of the Aegean Sea. It is just a
few kilometers off the coast of Turkey, close to the city of Cesme (80 Km
west of Izmir or Smyrna) . It's a fairly big island. The capital is also
called Chios or Chora.
Chios is not famous for its nightlife but rather for relaxing vacation, its
taverns serving fresh fish and traditional greek specialties, the mastic
tree which produces natural chewing gum, and its hospitality.
Sightseeings:
Byzantine monastery of Moundon, near Diefha.
Daskalopetra (the teacher's stone) where Homer taught.
Nea Moni monastery.
The midieval villages Mesta, Pyrgi etc
The stalactite and stalagmite cave near Olympoi
The remnants of the prehistoric settlement in Emborios (or Emporios)
Byzantine museum of Chios (Medjitie Mosque)
Close by (you can travel by ferry to):
Lesbos or Mitilini, Samos, Cesme in Turkey
:::::::::Corinth Travel Guide
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do and see
The Temple of Apollo highlights ancient Corinth
The Temple of Apollo highlights ancient Corinth
Brian Corbett
Corinth makes a pleasant daytrip by bus from Athens. The city can be divided
in the new and the old town. The former shows the not really inviting
industrial side of the city, scarred by earthquakes. The latter shows the
ruins of the Roman times when Corinth was the capital of Greece. The old
Roman market place, the museum and the fountain of Pereine are worth a
visit. From the top of the 'Acrocorinth', one can have some nice views of
the ancient lower town.
_______Day Trips
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Solomos village, is 7 km west of Korinthos, the first village to the road to
Argos. Is situated to the river of Xirias. It is famous for the bridge of
the Xirias river, that is built by the German Army during the Word War II.
The village is South of the two castles of Akrocorinthos and Mont Escouve.
The first is well Known but the second was built during the siege of
Acrokorinthos in 1204 from the Frank Villeardouine. It took the name of his
home in France. Other sightseeing are the Italian Barracks, the byzantine
female monastery of Stavros (Holly Cross), the abandoned village of Nichori
(whith the Byzantine church of Agia Paraskevi) and the ancient village of
Lefka (this abandoned village was during the occupation of the Venitians
from 1799 to 1814 a catholic village whith a Basilika). At Know days Solomos
village has beautiful Taverns (restaurants) whith fresh lamp meat.
::::::::Delos Travel Guide
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Lions in Delos
Lions in Delos
Delos by www.Travel-to-Mykonos.com
Delos was the most important Panhellenic sanctuary, and, according to
mythology, the birth-place of Apollo and Artemis. The first signs of
habitation on the island date from the 3rd millenium B.C., and important
remains of the Mycenaean period have been uncovered in the area of the
sanctuary. In the 7th century B.C. Delos was already a known Ionic centre
because of its religious importance as the birth-place of Apollo. Athenian
influence was initiated on the sanctuary with the first purification of
Delos by Peisistratos in 540 B.C. but it gradually developed into a proper
domination lasting - with short intervals - until the end of the 4th century
B.C., when Delos was finally declared free and independent (314 B.C.). The
independence of the island lasted until 166 B.C. when the Romans gave it
over to the Athenians.
The Delian League in turn kept its treasury on Delos making it a rather
wealthy location. They also passed several decrees, including that no one
could be born or die on the island. Pregnant women were quickly shipped off
to neighboring islands as was anyone who became ill.
::::::::Epirus Travel Guide
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do and see
Epirus is the Region in the northwestern of Greece. Epirus is divided into
four prefectures: Arta, Ioannina, Preveza and Thesprotia. Capital is
Ioannina.
::::::::::Florina Travel Guide
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do and see
photo
Florina is located in the North-west corner of Greece, close to the border
with Macedonia. The area is very beautiful, with rugged mountain scenery,
great lakes (Mikri and Meghali Prespa - small and Big Prespa). In Mikri
Prespa you will encounter a little-known small isle, Aghios Achileios, with
a gorgeous view of the region. Once in the area do not forget to visit the
picturesque village of "Psarades" by the Big Prespa lake. In this small
village with many stone built old houses you will find fresh fish and peace
of mind and soul.
:::::::::Halkidiki Travel Guide
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do and see
In southern central Macedonia lies the Halkidiki peninsula, 69km south-east
of the northern port city of Thessaloniki, between the Thermaikos and
Strimonikos gulfs.
This area extends out over 3000 square km, eventually forming the three
famous peninsulas, like fingers stretching out into the Aegean Sea. The
western peninsula is Kassandra, Sithonia (or Loggos) lies in the middle and
Athos (Agio Oros) is the easternmost of the three. A blessed place of
extraordinary beauty, as the sea curves into the land, unique in Greece.
As always in Greece, mythology and history intricately entwine. This is
where the battle between the giants and the Olympian gods took place. Here
in the west of Halkidiki is the ancient site of Flegra (Pallini) where
Egelados, the earthquake giant, is buried. This is where Athos was reformed
by the rock that the giant Athos threw at the Gods. And Sithonia is named
after Sithon, son of Poseidon.
::::::::Hydra Travel Guide
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The canons at Hydronetta
The canons at Hydronetta
Carrie
Hydra lies South in the Saronic islands after Aegina and Poros, facing
Troizina in Argolis.
There are many reasons that made Aegina a popular holiday destination. The
traditional architecture and the untouched nature of the island (strict laws
helped Hydra escape the building mania of the 20th century), the absense of
cars and bikes, leaving Hydra in the peace of the past, the nice cafe on the
port, beautiful beaches, traditional architecture, the picturesque
settlement of the Town. Hydra offers a view of the past, as if the the
island skipped the 20th century and everything we hate about the industrial
nature of the last century.
Hydra can be reached by boat and hydrofoils from Piraeus. The distance from
Piraeus is about 30 miles and it takes the small ships about two hours to
reach it. There is also a connection with the coast of Pelopenese with water
taxis.
_______Getting There
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Hydra can be reached by boat and hydrofoils from Piraeus. The distance from
Piraeus is about 30 miles and it takes the small ships about two hours to
reach it. There is also a connection with the coast of Pelopenese with water
taxis
:::::::::::Ioannina Travel Guide
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The Castle of Ioannina
The Castle of Ioannina
Ioannina is one of the four cities that belong to Epirus department. It is a
lively city of more than 100,000 inhabitants that fascinates everyone with
its beauty and makes it the ideal place for vacation throughout the year. It
is a city that combines everything... there are important sights for those
who want to combine travel and culture... there is the lake with its island
surrounded by the mountains for those who like nature and walks... there are
opportunities for extreme sports for those who combine travel and
adventure... there is a nightlife and a traditional cuisine for those who
like good food and pleasure.
What can anyone say about the castle of Ioannina, the lake Pamvotis with the
Island, the Cave of Perama, the historical monuments, the museums and the
whole prefecture that gives to the visitors the opportunity to discover the
natural beauties that the God spread into the area.
Each time of the year gives a special beauty in Ioannina. In winter the area
is usually dressed in snow giving a white view of the city especially in the
mountainous parts. In spring there is a feast of colours giving a view of
perfection aroung the city. In summer no-one can deny a boat trip into the
lake, or a walk into the Island. In autumn the first rainfalls come to
complete the picture with the falling leaves that give a different colour in
the area.
::::::::::
Ios Travel Guide
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do and see
Hotel overview
Hotel overview
Nicki
Mountainous Ios, with its green sea and beautiful beaches, is popular with a
young crowd but slowly changing to accomodate older, higher-end visitors.
Though there are many beaches on the Island, Far Out beach down in the
Mylopotas area is the place most people head for during the day that offers
sand, sun and water sports. They also offer a pool on the "chill side" that
plays easy listening music and then you have the other "happening" side that
offers a pool of it's own. Regardless, both sides have plenty of food and
booze.
For nightlife, the Main Road offers top notch nightclubs like the KANDI
which has been voted the best club on the island now famous for fantastic
funky house music til dawn!!!! . Astra,located up the stairs beside the
pharmacy, offers delicious fresh fruit cocktails,comfy couches and great
music. Circus bar located near Pomodora s restaurant is a great spot with
the bartenders performing daring fire shows!Coo Bar is also a great bar
especially if you love R'n'B
For food, Harmony is the best choice for lunch,beautifully located beside
the main beach. Newly opened Agosto adds extra class and sophistication to
the island.Katogi, now famous on the island for the mouth watering greek
food,is an excellent and inexpensive choice.Pipperi has an amazing
atomshpere with delicious food to match. Munchies is open 24 hours a day and
offers everything from gyros to hamburgers.
The Island's main town is white Chora where one can spot the ruins of an old
Apollo temple and the church of Panaghia Gremiotissa. It is the only
settlement that stay inhabited during winter time. The port of the island,
Ormos, and the busy touristy area of Mylopotas (or Mylopotamos) are lively
only during summer. Mylopotas has been almost exclusively built for the
entertainment and needs of tourism and doesn’t have many permanent
inhabitants (the Island only has approximately 1000 to 1500 inhabitants
during the winter and maybe 30,000 during peak season).
You can either take the bus or hire a motorbike in Yialos (main port) and
explore Plakato, where you can visit the tomb of the poet Homer (that is, it
is claimed to be his tomb).
The architecture in Ios is typically Cycladic. Little whitewashed cubic
houses with blue painted doors and shutters are standing close one to
another, surrounded by narrow stone-paved streets.
Part or or all of this text stems from the original article at:
andygreek1@aol.com
:::::::Iraklion Travel Guide
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Heraklion
Heraklion
www.Travel-to-Crete.com
Heraklion (Iraklio, Herakleion) is the business and social center of Crete
and the fifth biggest city in Greece. A busy town, a communications hub that
receive and distribute most tourism traffic arriving on the island.
Heraklion (or Iraklion) was the ancient port of Knossos, the most prominent
city of the Minoan era and it is the starting point for a visit there. Also
the Archaeological Museum houses many of most famous findings not only from
Knossos but other Minoan Palaces like Phaestos, Malia and Zakros.
The Venetian era left the majestic fortress, Koules, that stands by the
port. It had been used for centuries not only for the protection of the city
but as a prison too, with its huge dark hallways and cells.
Heraklion is a modern city, but the beaches are here, history is here, we
are here...
::::::::Kardamili Travel Guide
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view on bakery trom cafe bonatsa on mainstreett
view on bakery trom cafe bonatsa on mainstreett
Kardamili is a scenic valley in Exo Mani south of Kalamata. It is a frequent
stop for travelers headed south to Mesa Mani. The town was mentioned in the
Illiad and has been in continuious use ever since. [Nothing is much left of
the old classical town, just up the hill from the current town, and bearing
a different name. As of December, 2004, the castle is being restored as a
museum.] There is a very nice beach, and an internet cafe. The quiet beauty
of the place, and relatively uncrowded beach make this a favorate place for
the people of Kalamata to take important visitors.
:::::::Karpathos Travel Guide
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cave, Ahata beach
cave, Ahata beach
G.Saug
The island of Karpathos is located between the two well know Greek islands
of Rhodes and Crete, with a history dating back to the Minoan era and
Mycenean tombs and settlements going back to the second millennium B.C. In
the Doric times (1000 BC) it was referred to as Tetrapolis, after the four
famous cities, Potideo (Pigadia), Arkessia (the present Arkasa), Vrykous and
Nissyros (in the area of Olympos). In the Classic and Hellenistic periods
followed the history of the rest of Greece. In 42 BC Karpathos was conquered
by the Romans and later became part of the Byzantine Empire. From the 7th to
10th century A.D. Karpathos was ravaged by the pirates. The people who lived
close to the sea moved to the mountains. The island was invaded by the
Genoans, St. John's Knights, the Venetians and the Turks. In the 1821
revolution Karpathos was liberated and in 1830 was given back to the Turks
under a treaty. In 1912 the island was conquered by the Italians and in 1948
it was liberated and joined the rest of Greece.
:::::::::::Katerini Travel Guide
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Mt Olympos from Katerini plain
Mt Olympos from Katerini plain
Tosunoglu
Where to begin? Katerini is a beauty in itself residing at the base of Mount
Olympus and facing the Aegea Sea . Its history goes back to the very
beginning of Greek history itself, as the city of Dion was one of the first
Macedonian (Greek-Macedonian, of course!) cities. Katerini is a small city
and is the capital of the Pieria Prefecture. A large number of pretty
villages surround Katerini and are worth a visit. Most of the people living
in the villages work in agriculture (tobacco, cotton, etc.). There is a
distiinct Greek warmth in these villages that you will not find in any other
big city in Greece . The welcoming spirit, the openness and the hospitality
that is now changing from the Greek culture still remains in these small
villages.
Litohoro and Leptokaria are must-sees during the summer as they are resort
villages right near the sea. Litohoro, in particular, is a beautiful village
that is often referred to as the gateway to Mount Olympus, home of the
Olympian gods and goddesses. Both villages offer a variety of tastes that
vary from mountain climbing to early morning clubbing!
For a change of pace, Elatohori is another excellent village to visit.
Unlike Litohoro and Leptokaria, it is not particularly close to the beach,
but it is a beautiful little village up on Olympus, and it has benefitted
from a recently-built ski resort.
On the other side of Katerini are Paralia and Katerinoskala. These two
seaside towns are about 7Km away from the city of Katerini and get really
busy during the summer, due to their proximity to the beach, abundance of
hotel rooms, and, in the case of Paralia, a variety of night clubs. Paralia
is the noisier of the two, with abundant nightlife, taverns, restaurants,
and shops; it gets overrun with tourists in the summer. Katerinoskala is a
better option for those who prefer quieter nights. There is a long walkway
along the beach which connects the two towns and is perfect for a summertime
evening stroll.
The city of Katerini itself has its own distinct character. Several years
ago its high street was repaved with brick and dedicated only to
pedestrians. Today, the pisodromo (as we call the high street) is full of
shops and cafes and gets very busy in the morning (when everyone is out
doing their shopping) and in the evening (particularly during summer), when
everyone is out having a drink. The city itself has grown dramatically in
the last decade in all aspects. New building blocks are built daily and
surround the city with ugly concrete.
The city is also famous for its very best Dried Nuts (Hazelnuts, Almonds,
Pistachio, etc), produced by a long established Family called Avakian. They
are the best and most well-known producers in the city and it is a must to
find them and buy when visiting (located near the fire station - close to
the private music school). If you ever visit Katerini, just mention their
name and you will find it.
If for some reason you ever get bored, the port city of Thessaloniki
(Greece's second largest and its most beautiful city) is about a 45 minute
drive away.
Katerini represents a combination of the material and spiritual ideals. That
is, it provides history, natural beauty, and a great holiday resort. All in
all, a place worth visiting.
_________Sights
Edit This
Katerini is also home to some great acient sites, and a great base for
visiting all of central Macedonia as well. Dion an ancient cityw/museum;
Vergina the palace of Phillip of Macedonia, and the burial grounds;
Byzantine Veria, waterfall at Edessa, proximity to Meteora, Thesaloniki,
Chalkidiki, tembe pass and much much more.
Also, It is one of the cheaper places to visit, with much better free beache
:::::::Kilkis Travel Guide
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Goumenissa
Goumenissa
@bito
Kilkis is a small provincial city in central Macedonia. It has a population
of about 16,000.
::::::::Lamia Travel Guide
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thermopylae springs
thermopylae springs
marilou manta
Lamia is a town of 80000 people. Stunning mountain scenery is what brings
you here. Can be combined with a visit to Thermopylae where you find a
monument for the Spartan hero Leonidas.
::::::::Larissa Travel Guide
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larissa a city for all seasons,ready to offer you a mountain experience or
just relax under the sun staring at the beauty of the agean sea!!!meet a new
culture through different people under the magical history of thousands of
years!!!
ENTERTAINMENT:
spending your time on a mountain,in the wood,nearby a little waterfull
staying in a nice little tent listening the sounds of birds,and relax from
any routine!maybe go for some hiking or explore a cave !isn't this enough
for you?if the answer is no...then why not going down the mountain...and
relax in the beach and swim in the agean with beautyful blue and clear
water...as far as you can see!!!!!still not enough???then you should try and
visit the nearest village, meet some beautyfull in traditional reaustartant
and eat some fresh cooked food!afterwards go i some bar and have a drink
listening to some good music for all tastes and chat with other people!if
you're looking for more ecitement,then take a bus for less than half hour
drive and visit the big sity called larissa wich is ready to offer you
anything more you like!!!
HISTORY:
larissa is one the most ancient citys in greece with lots of sights you can
see!!!
has the mountain olympus wich is they highest mountain of greece,which
according to the greek mythology,the 12 gods of greece were living
there!!!!larissa is also in the center of...not only greece...but the whole
world!as the mytholgy says zeus the god of the gods..
woke up one morning really upset worrying about were was the center of he
world,so he sent 2 birds to fly away from different directions....so they
met here!meny stories to share like this in the mountain ,or by the pineios
river where foundbones of ancient animals,where horeses were getting
water(larissa had the biggest number of horses in greece and best horses
too,this why the flag of the city is a horse)!
TRANSPORTATION:
here you can get a bus to tour around the city or another bus or train to
enywhere else you prefer in greece!!!
i hope you find this place interesting and mostly find out much more by
yourselves!!!!take care in whatever you do!!!!goodbye:)
Part or or all of this text stems from the original article at: books and
studies
:::::::::::Lesbos Travel Guide
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Molivos Harbour
Molivos Harbour
John Cotterill
Lesbos is located at a very short distance off the Turkish coast. The island
is the third largest in Greece and its people traditionally made a living
from fishing, farming, making cheese and growing olives, fruit and
vegetables. Tourism is a comparative newcomer to the scene and accounts for
only 10% of the local economy. This helps keep a traditional feel to the
place.
Lesbos was the birthplace of Sappho, an ancient Greek poetess and Aesop who
wrote the famed book of fables. The distinctive rocky, volcanic landscape
with its plentiful oak and pine forests is dotted with thermal springs,
great examples of Byzantine architecture and stunning beaches.
The capital of the island is Mytilini. The best known other resorts are
Anaxos, Molyvos, and Skala Kalloni.
::::::::::Levkas Travel Guide
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KASTRI CAMP.
KASTRI CAMP.
Mogens.DK.
Lefkada is impressive even as it first greets the visitor, as he crosses the
narrow strip of dry land and the 50-metre long floating bridge from the
coast of Aitoloakarnania. The bridge turns around on itself allowing small
boats to pass through the canal of Lefkada. Gyra is one of Lefkada's most
important natural beauties. This narrow strip of white sand, 7 kilometres
long, which embraces the lagoon on the north of the island, makes the
landscape quite special. Gyra begins from the point almost behind the
Kastro, creating Ammoglossa ('sand tongue') and reaching as far as the other
side, beyond the town. Inside the lagoon is the 'ivari,' where fish are bred
in special, traditional wicker baskets and grow within natural conditions.
:::::::::::
Livadia Travel Guide
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Cryas Springs inside the city of Livadia
Cryas Springs inside the city of Livadia
Ioannis Bahatouris
Livadia is the capital of Viotia's perfecture. It's name comes from the
ancient greek Levados. It became known due to it's wealth and due to the
river passing by the city. You definitely have to visit the region of Krya
which is the most famous place of the city!
:::::::::Marathon Travel Guide
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Marathon is located 42 kilometer from Athens - what a surprise. The story
goes that when the Greeks defeated the Persians in a big battle in Marathon,
one of the soldiers ran all the way back the Acropolis to tell the people of
Athens that had won. He ran as fast as he could and he made it - but after
bringing the good news he died.
:::::::Metsovo Travel Guide
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seen thru the clouds
seen thru the clouds
Metsovo is one of the most picturesque and traditional towns in Greece. It
is built like an amphitheatre at an altitude of 1.156m., on one of the
highest peaks of the Pindos range at the junction of Epirus, Thessaly and
Western Macedonia. It is the capital of the homonym province and it has a
population of 6.000 inhabitants.
The first reference to Metsovo was made in 1380 A.D. in the chronicle of the
Philanthropinos brothers Proklos and Komnenos.
At first, Metsovo used to be a small settlement of shepherds. Later, due to
its important geographical location, Metsovo acquired a number of privileges
that contributed to its survival and accelerated the development course in
difficult times.
Such privileges were granted in 1430 A.D. by the Sultan Murat II as a reward
for the good behavior of the Metsovite guards of Zygos to the Ottoman tr?ops
of Sinan Pasha, who were heading for Ioannina. ?he Sultan Mehmet IV renewed
the privileges in 1659.
Based on these privileges, Metsovo and the surrounding villages of Malakasi,
Milia, Anilio, Votonosi, Palia Koutsoufliani (Platanistos) and Derventista
(Anthochori) formed a federation, an autonomous, democratic state within the
limits of the Ottoman Empire. The privileges granted to Metsovo, with the
exception of the Patriarchal Hexarchy that was preserved until 1924, were
abolished in 1795 by Ali Pasha. In 1700 A.D., a self-catering Greek school
was founded in Metsovo to become one of the most important education
centers, staffed with the eminent teachers of that time. Metsovo suffered
considerable destruction on March 27, 1854 by the Ottoman troops of Abdi
Pasha. This became known as the "Grivas disaster". Following the "Grivas
disaster", Metsovo experienced a unique progress that was attributed to the
large number of benefactors, who hailed from the town and offered
substantial sums of money in order to contribute to its re-establishment.
Metsovo was liberated from the Turkish yoke on October 31, 1912 by forces of
the Greek Army and Cretan and Epirot volunteers.
Decisive role in the economic and cultural development of Metsovo played the
Baron Mihail Tossizza Foundation, established in 1948 by the Baron himself
at the instigation and the encouragement of Evangelos Averoff Tossizza.
Among the great men of Metsovo are: the Metsovian neomartyr Nicholaos (+May
17, 1617), the teachers of the nation during the Turkish occupation
Nicholaos Tzartzoulis, Parthenios Katzioulis, Dimitrios Vardakas, Tryfon the
priest-monk, Adam Tsapekos, the national benefactors George Averoff,
Nicholaos Stournaras, Mihail Tossizza, Triantafyllos Tsoumagas, Kyriakos
Flokas, Baron Mihail Tossizza, the freedom fighters Dimitrios Ipatros,
Anastasios Manakis, Ioannis Gadelos, Apostolos Hatzis, Dimitrios Zamanis and
the politician and benefactor Evangelos Averoff Tossizza.
Part or or all of this text stems from the original article at:
www.metsovo.gr
::::::Milos Travel Guide
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Kleftiko in Milos
Kleftiko in Milos
www.Travel-to-Milos.com
Milos is on the Eurasian tectonic plate, which for almost 25 million years
has been undermined by the African plate descending at a rate of 2.5 cm each
year at an angle of 35o. Milos and the nearby islands belong to an important
volcanoes alignment called 'Aegean Volcanic Arc' formed by the subduction of
the African plate under the Aegean area. The average tempurature is 52
degrees F
:::::::::Mycenae Travel Guide
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Lion's Gate at Mycenae
Lion's Gate at Mycenae
Todd
One of the must see destinations of Greece. The ruins of the old city of
Mycenae inspire awe by their size and age - in a way they remind you of
Machu Picchu, but these ruins are a millenium or two older.
The lions gate is very impressive, the bath of Agamemnon is something not to
be missed.
The "Bee Hive" tomb of King Agamemnon was covered up with dirt and disguised
as a hill.
A distant mountain range can be seen to resemble the profile of King
Agamemnon's death mask when viewed from the mysterious ruins of Mycanae.
:::::::Olympia Travel Guide
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photo
Todd
The Greeks held their Olympics here in Olympia, 150 km from Athens. The
Olympics were held in honour of Zeus, the main man on Mount Olympus, and the
statue of Zeus in the temple of Olympia was one of the seven wonders of the
world. Unfortunately, didn't survive to the present day. Artefacts from the
temple can be found in the archeological museum in town, which is one of the
best in Greece - and that is saying quite a lot!
::::::Paxi Travel Guide
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Loggos from old windmill
Loggos from old windmill
Brian D
Paxos is in the Ionian group of Greek islands, a few miles south of Corfu.
As there is no airport on Paxos, most people travel there by ferry from
either Corfu or Igoumenitsa.
There are 3 main villages on Paxos. Gaios is the main "town" and is the
liveliest, with lots of restaurants and a huge harbour where you can stroll
along and drool over all the "rich people's" floating gin palaces. It's
certainly worth at least one visit, but it gets very busy during the day
with trippers from Corfu and Parga and many of the shops seem to just want
to make a quick killing from these daytrippers.
Loggos is the tiniest of the 3 and, for me at least, it's the friendliest
and least spoilt. One of their major concession to commercialism was to
string a row of fairy lights along the harbour front about 5 years ago, but
each year we went back, more and more bulbs were in need of replacing, and
last year (2003) they had taken it down altogether! It has about half a
dozen tavernas, about the same number of bars and a handful of shops,
including a wonderful bakery - so everything you need really.
Lakka is somewhere between Loggos and Gaios in terms of size and has plenty
of restaurants, bars and shops - even an internet bar! Personally speaking,
that means to me that it lacks both the charm and intimacy of Loggos and the
cosmopolitan atmosphere of Gaios, but it's very popular especially with
first time visitors, so that's just my own opinion for what it's worth.
:::::::Piraeus Travel Guide
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Within Reach WiFi Hot Spot
Within Reach WiFi Hot Spot
George Negas
Piraeus is Greece's third largest city in terms of population and its
biggest port. It was first settled in the ages of Themistocles, when the
Long Walls were built (478 BC), and the town was being laid out to the plans
of the architect Hippodamus. It gained considerably in importance when
Athens became a naval power. The ancient harbours of Piraeus were Zea and
Munichia.
Zea, now called Pasalimani, is one of the largest marinas in the
Mediterranean. Munichia, also known as Mikrolimano or Tourkolimano, is a
pretty little harbour with yachts and fishing-boats and ringed with fish
tavernas. Above Mikrolimano is the hill of Kastella, much mentioned in
popular songs, with its traditional houses and offers a panoramic view.
Above it is the Church of the Prophet Elijah and the Veakeio Theatre, well
known for its summer performances, is nearby situated.
The commercial harbour of Piraeus is one of the most important in the
Mediterranean. The city itself with its suburbs is an industrial zone of
particular importance for the Greek economy, but nevertheless its centre has
broad streets, spacious squares, tree-lined avenues, and parks.
::::::Meteora Travel Guide
Edit This The best resource for sights, hotels, restaurants, bars, what to
do and see
The Monastery of Holy Trinity
The Monastery of Holy Trinity
The Meteora monasteries rise at the center of Greece, where Pinios river
emerges from the deep canyons of the Pindus range and surges into the
Thessalian plain. These are gigantic rocks etched by time into a variety of
shapes; gray stalagmites rising towards the sky, they appear as nature's
gift to the pious who, driven by faith, have opted for solitude and a life
of worship. The Monasteries, with their wooden galleries and corniced
rooftops, crown the summits of these formidable pinnacles. Precariously
hanging over the sinister abysses, with the Pindus range at their back and
the vast plain, woods, gorges and picturesque villages below, these
unworldly hermitages compose one of the most breathtaking sites on earth. In
the late Byzantine period and during Ottoman rule this monastic community
became a sanctuary of the persecuted.
On these barren and inaccessible rocks a center of Byzantine art was
created. The history of the Meteora monastic community begins in the 11th
century. During the 9th century hermits settled in the caves and crevices of
the rocks. On Sundays and important holidays they gathered in Doupiani, near
Kastraki (where the monastery and church of the Virgin Mary was later
built), to read mass. As monks increased, the cloisters of Doupiani and
Stagi were created. The development of the community, however, may be more
thoroughly traced from the 14th century onwards when the first monasteries
were established. Between 1356 and 1372 the monk Athanasius founded what was
to become the most important of all the Great Meteoron at Platis Lithos.
Athanasius imposed very strict rules on the community, including the
exclusion of women from the area. In 1388 John Uresis, a disciple of
Athanasius and a grandson of the Serbian prince Stephen, retired to the
monastery as monk Joasaph and endowed it with many riches and special
privileges. Soon the Great Meteoron gained preponderance over all of the
communes and hermitages of the area. The development of the monasteries as
well led to the illustrious period of monastic life particularly in the 15th
and the 16th centuries. Gradually the community began to deteriorate; of the
twenty-four monasteries that had been built throughout the years, only very
few continue to operate. In fact only five monasteries are still inhabited
today -the Great Meteoron, Agia Trias, Varlaam, Agios Stefanos and Roussanou
(the last two by nuns).
A good paved road makes access to each of the main monasteries easy and
interesting. They may be visited in succession on a single trip (21 km from
Kalambaka and back). On the left of the road to the monasteries, at the foot
of the Meteora, stands Doupiani hermitage and the 12th century chapel of the
Virgin. Nearby are the ruined monasteries of Pantocrator and Doupiani. 3 km
from Kalambaka and again on our left is the monastery of Agios Nikolaos
Anapafsas. Built slightly before 1510 it was decorated in 1527 with
beautifully preserved frescoes by the famous hagiographer Theophanes the
Cretan. Close by are the ruins of the monastery of Agia Moni, built around
1315. Six km out, the road forks south and northwards. At the turning, on
our right we go by the Roussanou monastery, probably built in 1288 and
renovated as a monastery in 1545. It contains frescoes of the Cretan School,
made in 1560.
Following the southern route, which will eventually take us to the monastery
of Agios Stephanos, we first come upon the Agia Trias monastery, built
between 1458 and 1476 by the monk Dometius. Situated on a particularly
beautiful pinnacle, it is reached by a circular flight of stairs
(approximately 140 steps). At the end of the road is the nunnery and Museum
of Agios Stephanos. A steep gorge separates the pinnacle from the main
cliff; the two rocks are connected by a bridge. Referred to as a hermitage
at the beginning of the century, in 1333 Agios Stephanos was visited by
Emperor Andronicus the III Paleologus. The head of the saint is preserved in
the monastery's cathedral Agios Haralambos. In the old church of Agios
Stephanos (1350) one can still admire the beautiful gold-leaved wood
carvings, wall paintings and old icons. Back to the crossroads and on the
northern route one soon comes upon the monastery of Varlaam by climbing 195
steps. It was built as late as 1517 by the brothers Theophanes and
Nectarios, scions of a rich family from Janena, on the site of the old
hermitage of the hermit Varlaam. The frescoes in the chapel of All Saints
are by the famous hagiographer Franco Catellano, done in 1548; the Narthex
in 1566. The chapel of the Three Hierarchs was renovated in 1627. The road
stops at the Great Meteoron, the biggest and the most important of the
monasteries. In older days ascent to the monastery was made by jointed
ladders and by nets of baskets. Today one goes up a flight of 115 steep,
irregular stairs cut into the rock face. Thanks to lavish endowments the
Great Meteoron became autonomous and acquired many valuable works of art.
One should also visit the exquisite church of the Transfiguration with fine
frescoes, fascinating to the visitor, and an intricate twelve - sided dome.
Of interest too are the monastery's Refectory - today a Museum - and its
Library's numerous manuscripts and rare books. When stopping at these
isolated monasteries and looking at the Pindus range and the Thessalian
plain down below, one understands why the hermits chose this spot in order
to serve God and approach him. The earliest religious communities in the
valley emerged in the eleventh century, when hermits made their homes in the
caves that score many of the rocks. In 1336 they were joined by two monks
from Mount ?thos, one of whom – Athanassios – established the first
monastery here in 1389. Today, put firmly on the map by appearances in such
films as James Bond's For Your Eyes Only, the four most accessible
monasteries are essentially museums. Only two, Agia Triada and ?gios
Stefanos, continue to function with any real monastic purpose.
Part or or all of this text stems from the original article at:
www.egreece.gr
_________Sights
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Moni Varlaam (Varlaam Monastery)
Moni Varlaam (Varlaam Monastery)
Svetlana Tikhonova
Now there are six monasteries that could be visited in Meteora: Moni Megalou
Meteorou (Grand Meteora), Agia Triada (Holy Trinity), Moni Varlaam (Varlaam
Monastery), Moni Agias Varvaras Rousanou, Moni Agiou Nikolaou Anapafsa
(Saint Nikolas) and Moni Agiou Stefanou (Saint Stephan). |
_____________-Grecia
Itinerario 1
Le Isole Cicladi
Testo e foto di Flavia Daneo
Punto di partenza e arrivo:
Atene
Lunghezza:
ca. 1200 km
Durata:
10 gg.
Mezzo di trasporto:
bus locali; traghetto; auto o moto a noleggio
Difficoltà:
nessuna
Prezzo:
550 - 770 Euro
Le Cicladi, così chiamate per il loro disporsi a cerchio intorno a Delo,
costituiscono una delle più frequentate mete turistiche internazionali,
splendide con le loro abbaglianti case bianche e le innumerevoli spiagge.
Per visitarle conviene darsi ai vagabondaggi e raggiungerne due o tre per
volta, assaporando la diversa bellezza di ognuna.
L'itinerario proposto con partenza da Atene e ritorno ad Atene ha la durata
di 10 gg. così suddivisi: 3 gg. a Mykonos, 3 gg. a Paros, 4 gg. a Santorini
con possibilità di alternare la visita dei luoghi più interessanti a
rilassanti pause balneari. Atene è il punto di partenza obbligato per chi
dall'Italia vuole raggiungere le Cicladi vuoi con l'aereo vuoi con il
traghetto (per quest'ultimo c'è anche l'alternativa di Rafina).
Primo e secondo giorno:
Atene - Mykonos
Le cupole blu di Santorini si confondono con le acque del mare
Le cupole blu di Santorini si confondono con le acque del mare
Da Atene in 45 min. di aereo o in 5 ore e mezzo di nave (rispettivamente
54,23 o 13,79 euro circa) si raggiunge Mykonos, stravagante e incontrastata
regina della notte, paradiso dei gay ma anche ricca di candide chiesette
(365 una per ogni giorno dell'anno). Per la visita della cittadina non è
necessario seguire un itinerario prestabilito, anzi è senz'altro più
affascinante vagare di vicolo in vicolo alla scoperta di sempre nuovi scorci
immersi in un'architettura cicladica di rara bellezza.
Con i frequenti mezzi pubblici è possibile raggiungere tutte le più belle
spiagge dell'isola mentre barche fanno la spola con quelle più appartate.
Per noleggiare un motorino calcolate circa 18 euro al giorno. Mykonos è una
tra le isole più care della Grecia ed è sempre molto affollata: un buon
rapporto qualità-prezzo è offerto dall'Hotel Philippi, centralissimo ma
tranquillo, dotato di ristorante e di un incantevole giardino (è bene
prenotare con buon anticipo). Mediamente, per dormire in hotel si spendono
sui 30 euro la camera; prezzi più contenuti (18 euro a persona) al Camping
Paradise, attrezzato ma non pulitissimo. Per mangiare a Mykonos non c'è che
l'imbarazzo della scelta ma chi decidesse di fermarsi in una delle trattorie
alle spalle della fotografatissima chiesetta di Panagia Paraportiani potrà
gustare il cibo in compagnia di Petros II, il pellicano che è la mascotte
dell'isola. In alternativa, in alta stagione, partono da diverse città
italiane voli charter diretti per le isole maggiori.
Terzo giorno:
Delo
Da Mykonos (imbarco al molo Karaoli Dimitriou; prevendita dei biglietti
nelle varie agenzie oppure poco prima dell'imbarco - centro prenotazioni
www.aferry.to), si raggiunge in barca Delo, isola sacra dell'antichità,
terra natale di Apollo e Artemide. La visita si svolge necessariamente al
mattino perché dopo le 15 non ci sono più barche che riportino a Mykonos.
L'isola, che si raggiunge in circa mezz'ora da Mykonos, si visita
comodamente in poche ore; da non perdere la famosa terrazza dei leoni, le
varie Case arricchite di mosaici e la salita al monte Kythnos da cui si gode
una splendida vista sulle isole vicine. Si può completare il pomeriggio
facendo un bagno ristoratore a Platys Gialòs o a Paradise e Super Paradise,
quest'ultima spiaggia nudista dei gay.
Quarto giorno:
Paros
didascalia
Un gatto nero tra le bianche scale di
Fira (Santorini)
Da Mykonos in traghetto (8 euro circa) o aliscafo a Paros, molto più
semplice e tranquilla ma abbastanza grande da consentire belle passeggiate
tra macchie profumate di rosmarino. Il capoluogo è Parikia dove si trova la
chiesa della Panaghia Hekatondapyliani (Nostra Signora delle Cento Porte),
uno dei più importanti monumenti della cristianità ortodossa. Vicino al
porto ci sono numerosi alberghi ma sono troppo rumorosi; più defilato e
silenzioso, a circa 10 min. a piedi al centro, si trova l'Hotel Platanos
(tel. 0284-24262; cell.0944767228, se telefonate il proprietario vi viene a
prendere e vi riporta al traghetto in auto), economico e dotato di ampie e
pulitissime stanze. In alternativa, al camping Parasporos si spendono circa
6 euro a persona, con possibilità di noleggiare anche la tenda a 2 euro al
giorno.
A pochi passi, sul lungomare, vi sono numerosissimi ristoranti tra cui anche
alcune pizzerie dove, in caso di nostalgia, si può mangiare la vera pizza
italiana (prezzo medio 10-12 euro a persona). In autobus si possono
raggiungere tutti i principali villaggi dell'isola, ma potete anche
noleggiare un motorino a 12 euro al giorno. Nel tardo pomeriggio salite
all'Agorà e raggiungete la bianca chiesetta che si affaccia sul mare da cui
si gode di un romantico tramonto.
Quinto giorno:
Léfkes - Prodomos - Marpissa
Partendo la mattina da Parikia con comodi autobus (Odos Livadia, al porto)
si arriva a Léfkes (12 km) da cui si diparte un'antica strada bizantina che,
tra suggestivi paesaggi di campagna, porta al villaggio di Prodromos in
circa 1 ora di cammino. Da qui si può raggiungere sempre a piedi Marpissa o
raggiungere in bus la spiaggia di Golden Beach e le sue trasparentissime
acque.
Sesto giorno:
Andiparos
Da Parikia si raggiunge (più comodamente in battello che in bus+traghetto)
la vicina isola di Andiparos dove si può visitare la famosa grotta ricca di
stalattiti e stalagmiti (ingresso 1,86 euro ); il tutto non richiede di più
di mezza giornata. L'altra mezza giornata può essere dedicata al mare: le
insenature migliori si trovano dopo il villaggio di Apàntima, nella zona
meridionale dell'isola, e si raggiungono solo in moto.
Settimo-ottavo giorno:
Santorini
Veduta di Oia (Santorini)
Veduta di Oia (Santorini)
Da Paros ci si imbarca (traghetto o aliscafo giornaliero) per Santorini con
scalo a Naxos e Ios. Santorini è troppo bella per essere descritta a parole
e di fatto è considerata da molti la più spettacolare delle isole greche. Le
bianche case di Fìra e di Oia si affacciano sulla caldera nata dallo
sprofondamento dell'antica isola (Atlantide?) a seguito di una immane
eruzione vulcanica. A Fira si può scendere fino a Skala e poi risalire in
groppa agli asinelli che, con infinita pazienza, risalgono i numerosi
gradini ma soprattutto bisogna girovagare tra le stradine a strapiombo sul
mare alla ricerca di scorci sempre più straordinari. Dopo aver visto un
tramonto a Fira bisogna godersi il successivo a Oia: vicino al mulino a
vento si radunano centinaia di persone per assistere allo spettacolo del
sole che si immerge nel mare.
Santorini è un po' meno cara di Mykonos ma, se si vuole aprire la finestra e
affacciarsi sulla caldera bisogna preventivare una spesa di almeno 103,29
euro la doppia (Hotel Atlantis; Hotel Porto Fira).
Non si affaccia sul mare ma in compenso è centralissimo, silenzioso e molto
più economico l'Hotel Tataki (tel. 2860-22389). Per mangiare, soprattutto la
sera, conviene spendere un po' di più ma sedersi ad uno dei tanti ristoranti
che si affacciano sulla caldera perché il panorama è veramente superlativo.
Nono giorno:
Akorotiri
Comodi autobus in partenza da Plateia Theotokopoulou portano all'antica
Akrotiri, l'insediamento preistorico meglio conservato dell'Egeo. Da
Akrotiri si raggiunge a piedi la vicina spiaggia da dove, su piccole barche,
si possono raggiungere, in successione, la spiaggia Nera, la spiaggia Rossa
e quella Bianca: da vedere!
Decimo giorno:
Thira
Se si vuole visitare l'antica Thira conviene raggiungerla partendo dalla
spiaggia di Kamari; ci si può arrivare anche da Perissa ma la salita sotto
il sole può rivelarsi un po' dura. Da Santorini, in 50 min. di aereo (62,59
euro.) si torna ad Atene.
Alcuni indirizzi utili...
:::::::::::Grecia
Itinerario 2
La Grecia classica in 10 giorni
di Flavia Daneo
Punto di partenza e arrivo:
Atene
Lunghezza:
ca. 1100-1200 km
Durata:
10 gg.
Mezzo di trasporto:
Pullman; auto a nolo
Difficoltà:
nessuna
Prezzo:
520 - 670 Euro
Primo, secondo e terzo giorno:
Atene
Atene, tappa obbligata per chi giunge per la prima volta in Grecia, è una
città affascinante per la sua storia ma deludente per il suo aspetto di
metropoli moderna, caotica e piuttosto anonima. Il nostro consiglio è di
cercare di mitigare questo impatto scegliendo un albergo situato non nella
città moderna ma nel pittoresco quartiere della Plaka posto ai piedi
dell'Acropoli Non vi si trovano hotel di gran lusso ma alberghi abbastanza
economici che offrono l'impagabile attrattiva di potersi perdere nelle
stradine circostanti o di chiacchierare fino a notte fonda seduti al tavolo
di una delle numerosissime taverne (Adonis Hotel, Voulis Kodrou 3, tel.
3249737, 3249741; Myrto Hotel, Nikis 40, tel. 3227237, 3227311).
Dall'aeroporto internazionale di Atene prendete l'autobus che porta in
centro e scendete a Syntagma, attraversate Leof. Amalias e la parallela Odos
Filelinon e, fatti altri pochi passi, vi troverete nel cuore della Plaka.
Limitandosi ai monumenti di maggior interesse la visita di Atene può essere
così articolata: il primo giorno l'Acropoli (Partenone, Propilei, Eretteo,
Teatro di Dionisio, Odeon di Erode Attico e Agorà, centro della vita
pubblica dell'antica polis ; il secondo giorno il Museo Nazionale con la sua
splendida raccolta di arte classica , la porta di Adriano e l'Olimpieion
(tempio di Zeus Olimpior); usciti dal Museo e dopo aver mangiato, alle 15 di
ogni giorno davanti al Parlamento c'è il cambio della guardia degli euzones;
il terzo giorno Capo Sounio con il tempio di Poseidone che sorge in
splendida posizione sulla punta estrema dell'Attica (km 64; bus in due ore e
mezza da Atene, 3,25 euro).
Quarto giorno:
Atene-Corinto
Da Atene ci si immette nella comoda autostrada che porta a Corinto (circa 76
km; 1 ora e mezzo di autobus, 4,65 euro). A due passi dall'autostrada si fa
tappa per vedere le navi che passano attraverso il famoso canale, capolavoro
d'ingegneria realizzato nel 1893 nonostante già Nerone avesse tentato
l'impresa nel 67 d.C. A 7 km a sud ovest della città moderna si visitano gli
scavi con l'Agorà e ciò che resta del tempio di Apollo mentre, arroccato su
uno sperone di roccia, l'Acrocorinto offre allo sguardo un panorama
indimenticabile. Si può pernottare all'hotel Ephira (Ethnikis Antistaseos
52, tel.24021, circa 34,09 euro la doppia) che offre un buon rapporto
qualità-prezzo.
Quinto giorno:
Corinto-Micene-Nauplia
Da Corinto a Micene (km 50, in 45 min. di autobus, 2,01 euro), dove la
leggenda diventa storia e si respira ancor oggi un clima di tragedia (Tesoro
di Atreo, Acropoli). Nel pomeriggio si raggiunge Epidauro con il suo
splendido teatro, il meglio conservato della Grecia e dotato di un'acustica
perfetta (50 km). Si pernotta a Nauplia, una delle più belle città greche,
affacciata sul Golfo Saronico (km 28 in 30 min. di autobus, 1,24 euro circa;
Hotel Acropol, V. Olgas 9, tel. 17796 oppure Hotel Byron, Kapodistriou, tel.
22351, 30,99 - 55,78 euro la doppia).
Sesto giorno:
Nauplia-Sparta-Mystràs
Da Nauplia dopo solo 5 km si sosta a Tirinto dalle ciclopiche mura, non per
nulla città natale di Ercole. Da qui inizia la discesa verso sud attraverso
l'Argolide, l'Arcadia e la Laconia. L'itinerario più breve passa per Tripoli
per raggiungere Sparta, di cui non è rimasto quasi nulla ma dove si può
pernottare (60 km, 1 ora e un quarto di bus, circa 3,10 euro; Hotel Cecil,
Palaelogou 125, tel. 24980; Hotel Menelaion, Palaeologou 91, tel. 22161,
24,79 - 43,38 euro). A 5 km da Sparta si trova la spettacolare città
mediovale di Mystràs, ora abbandonata, alla cui visita si può dedicare il
pomeriggio e la mattina del giorno successivo.
Settimo giorno:
Mystràs-Olimpia
Si sale verso la dolce Elide per raggiungere, volendo, il tempio di Basse.
Il primo impatto è un po' deludente a causa dell'enorme tendone che lo
ricopre per consentire i lavori di restauro e di consolidamento della
struttura; una volta sotto si capisce però perchè questo edificio sia stato
posto sotto l'egida dell'Unesco come bene inalienabile dell'umanità. Da qui
si raggiunge Olimpia (km 67) con i resti del tempio di Zeus, del ginnasio,
dell'ippodromo e dello stadio. Imperdibile il Museo dove si conserva, tra
l'altro, la decorazione del tempio di Zeus.
Ottavo giorno:
Olimpia-Delfi
Completata la visita di Olimpia si intraprende la strada del ritorno. Da
Olimpia a Rio, villaggio sulla costa settentrionale del Peloponneso da cui
parte il traghetto che, in 15 min., attraversa i 2 km (Piccoli Dardanelli)
che ci separano da Andirio, sulla costa dell'Etolia da dove si prosegue per
Delfi (circa 230 km complessivi). A Delfi vi sono numerosissimi alberghi;
l'Hotel Hermes offre in più un panorama fantastico sul Golfo di Corinto
(tel. 82318, circa 37,18 euro la doppia).
Nono-decimo giorno:
Delfi-Atene
A Delfi, il più grande centro di pellegrinaggio dell'antichità, sede del
Santuario di Apollo , richiede una sosta di almeno una giornata per visitare
senza affanni tutto il sito archeologico. Sulla via del ritorno si può fare
tappa al monastero di Ossios Loukas (37 km) che custodisce mosaici tra i più
belli del Paese e a Dafnì (9 km da Atene) il cui monastero è uno degli
esempi più significativi di arte bizantina di tutta la Grecia.
:::::::::::Grecia
Itinerario 3
Rodi... in lungo e in largo
Testo e foto di Maurizio Fabbri
Punto di partenza e arrivo:
Tolos (km 6 dall'areoporto)
Lunghezza:
ca. 1515 km
Durata:
13 gg.
Mezzo di trasporto:
auto a noleggio
Difficoltà:
nessuna
Prezzo:
1450 euro (comprensivo di volo aereo)
Dopoaver vagabondato per quasi tutte le isoleCicladi, lambitola Grecia
continentale e scopertoCreta, mancava soloil Dodecaneso...E quale isola se
non Rodi, la maggiore dell'arcipelago più vicino alla costa turca, poteva
soddisfare questo desiderio? Scelta azzeccata visto che Rodi possiede tutte
le caratteristiche in grado di soddisfare le diverse esigenzedi ogni
viaggiatore: sole, mare, storia, verdi pinete, alte e aspre montagne,
spiagge lunghe e solitarie oppure attrezzate e popolate, località tranquille
e remote e/o paesichiassosi e pieni di vita. Unmicrocosmo completo che non
lascia indifferenti e non vi deluderà.
Primo giorno:
Tolos - Petaloudes - Kameiros - Skala Kamirou - Kalavarda - Tolos (km 85
circa)
Rodi, uno scorcio della citta vecchia
Rodi, uno scorcio della citta vecchia -
©MaurizioFabbri
Lasciato l'aeroporto, che si trova a Paradissi, seguendo la strada
principale che percorre la costa orientale dell'isola in meno di 15 minuti
si raggiunge Tolos, posto a 1 km da Theologos e a soli 22 km dalla città di
Rodi. Qui abbiamo affittato un appartamento (450 euro per due settimane) che
mediamente è composto da una camera ampia con due letti singoli, angolo
cottura con frigo, un balcone grande con tavolino e sedie, un bagno piccolo,
ma con acqua calda sempre presente. La zona è quella che fu interessata dal
primo impulso turistico avuto dall'isola negli anni '70 e che vide il
sorgere di un numero impressionante di grandi hotel che si susseguono lungo
la costa da Kritika, subito fuori Rodi città, all'inizio della baia di
Trianta sino a Tolos. Questo tratto di costa però non é per nulla bello: é
battuto infatti dal meltemi che soffia da ovest senza sosta, e il mare é
sempre mosso. La spiaggia, di sabbia e ghiaia, é stretta e poco piacevole
alla vista. Il turismo, esclusivamente inglese.
Come prima escursione scegliamo Petaloudes, dove si trova la famosa "valle
delle farfalle". Per raggiungerla si segue la strada principale verso
Paradissi e dopo 3 km si svolta a destra in direzione Petaloudes; superati i
paesi di Kato Kalamonas e Kalamonas, piccoli e insignificanti, si arriva
alla valle delle farfalle, dopo 7 km di strada. La "valle" (ingresso 3 euro)
non é altro che una piccola gola solcata da un ruscello su un lato della
quale é stato ricavato un sentiero artificiale con scalini, parapetti e
punti sosta. L'impatto visivo é carino, ma si ha l'impressione di trovarsi
nel classico "specchio per allodole" per turisti... anche se le farfalle ci
sono davvero e sono moltissime, tutte uguali, con il loro mantello nero e
rosso, puntinato di bianco. Attenzione, sono soprattutto nella parte bassa
del sentiero, molto meno in quella alta. Quindi, se decidete di visitare
Petaloudes, percorrete il sentiero per intero: se partite dall'alto,
sappiate che, al disotto della strada oltre il bar, c'é l'ingresso alla
parte bassa della "valle", la migliore, e non bisogna pagare di nuovo, basta
far vedere il biglietto acquistato per visitare la parte superiore. La
visita dura circa un'ora e, se decidete di farla, cercate di arrivare presto
al mattino, verso le 09.00, quando ancora non c'é molta gente, in modo da
godervi il luogo da soli.
Ritornati sulla strada costiera imbocchiamo la strada in direzione sud per
raggiungere Kameiros e visitare le rovine della città antica. Seguendo la
costa si superano i paesi di Soroni, Fanes e Kalavarda; 3 km dopo si trova
ben segnalata la deviazione a sinistra per l'antica Kameiros; ancora 1 km e
si giunge in uno spiazzo che funge da parcheggio, alle porte del sito
archeologico (biglietto di entrata, 4 euro). Il sito é molto ben tenuto ed é
evidentissima la pianta della vecchia città di Kameiros soprattutto dalla
collina che la sovrasta e che garantisce un pittoresco colpo d'occhio sulle
rovine, offrendo come sfondo il mare e la vicina costa turca.
Si riprende la strada costiera e si prosegue verso sud per 15 km sino a
raggiungere Skala Kamirou, paesino da dove partono i traghetti per Chalki,
piccola isola che può regalare agli amanti della tranquillità una giornata
piacevolissima. Infatti nell'isola non ci sono bus, nè macchine per
spostarsi dal piccolo ormeggio intorno al quale sorge il paese abitato dai
pescatori e dalle loro famiglie: per raggiungere le spiagge bisogna fare
affidamento solo sulle proprie gambe! (orari: tutti i giorni per Chalki
partenza alle 14.30 e ritorno il giorno successivo con partenza da Chalki
alle 06.00; la domenica invece è possibile fare un tour giornaliero con
partenza alle 09.00 e ritorno da Chalki alle 17.00; durata della navigazione
circa 1 h e 30 min.). A ridosso del porticciolo di Skala Kamirou ci sono due
ristoranti, praticamente l'uno di fronte all'altro, che come specialità
offrono pesce, ma i prezzi sembrano tutt'altro che convenienti. Se si vuole
mangiare del buon pesce fresco e saporito ad un prezzo ragionevole (circa 20
euro a persona) bisogna andare invece al Ristorante Macedonia che si trova
sulla strada principale, proprio di fronte alla deviazione per Skala
Kamirou.
La costa tra Paradissi e Kalavarda non é nulla di particolare: stretta,
ciottolosa, maltenuta e con il mare sempre mosso. Qualche km prima del paese
di Kalavarda la costa é lievemente migliore: a ridosso della stretta
spiaggia ci sono dei piccoli alberi, che oltre a garantire un'ombra
naturale, rendono più pittoresco l'impatto visivo. La spiaggia é di sabbia,
ma molto stretta e siccome di notte é continuamente bagnata dal mare, é
umida. L'acqua é chiara, anche se ci sono a riva molte alghe, mentre più
avanti é di un azzurro intenso: comunque nulla di particolare! Tornati a
Tolos ceniamo alla "Taverna To Petrino": i tavoli sono sotto un porticato
ricoperto di canne, in un contesto grazioso arricchito da uno stile da
vecchia locanda greca. I piatti serviti sono abbondanti, ben cucinati e
buoni, il servizio e il prezzo ottimi (6-7 euro a persona).
Secondo giorno:
Tolos - Panagia Tsampica - Tsampica Beach - Arhangelos - Stegna - Tolos (km
88 circa)
Partenza alla volta della costa orientale imboccando la strada costiera in
direzione sud verso Soroni. Terminato l'abitato di Soroni si svolta a sin.
verso l'interno dell'isola, seguendo le indicazioni per Dimylia ed Eleoussa.
La strada é molto bella, immersa completamente nella pineta e mostra
un'isola ricca di verde, di vegetazione e rigogliosa. Si sente un intenso
odore di resina oltre ad una tanto agognata frescura. La strada comincia a
salire lievemente e dopo 4 km si giunge al monastero di Syla, che il 27
luglio si anima per una grandiosa festa.
Altri 5 km e si arriva a Dymilia, piccolo paese che si sviluppa ai lati
della strada principale; fatti altri 2 km ecco Eleoussa, dove si trova la
deviazione per Profitis Ilias. Eleoussa é un bel paese con due ristoranti,
una grande piazza in cui si fronteggiano la stazione di polizia e una
graziosa chiesa cattolico-ortodossa e un'immensa fontana circolare. Si
prosegue verso la costa orientale seguendo le indicazioni per Archipoli
mentre la strada comincia a scendere. Superata l'insignificante Archipoli e
fatti altri 5 km si trova sulla destra la deviazione per Epta Piges, le
sette sorgenti.
Altri 3 km e finalmente si incontra la strada principale che percorre la
costa orientale in località Kolimpia; prendendo a destra, verso il sud
dell'isola, dopo solo 2 km si incontra sulla sinistra la deviazione per il
monastero di Tsampica: la strada da asfaltata diventa "cementata", nel senso
che é costituita da una stretta e sconnessa striscia di cemento, che si
arrampica per 1,8 km sulle pendici della montagna in cima alla quale é posto
il monastero. Un sentiero, che parte poco più avanti, porta sin dentro al
monastero. Gli isolani sono molto devoti alla Beata Vergine di Tsampica a
cui la tradizione vuole che si rivolgano le donne per ottenere la grazia di
un nascituro. Il monastero, tuttavia, é ben poca cosa: é costituito infatti
da una piccola cappella nella quale si trova l'icona della Beata Vergina di
Tsampica, l'unica in cui il piccolo Gesù é raffigurato al centro, tra le
braccia della Madonna, e non in braccio come in tutte le altre icone. La
cosa bella di Panagia Tsampica é comunque la splendida vista panoramica che
si gode dall'alto: a sinistra la vista spazia sulla spiaggia di Kolimpia e
su tutta la baia di Afantou, a destra sulla splendida spiaggia di sabbia
dorata di Tsampica.
Raggiungere la spiaggia é veramente facile, basta infatti riprendere la
strada principale verso sud e dopo 300-400 m si trova a sin. l'indicazione
per Tsampica beach. Sul primo tratto di spiaggia che si incontra ci sono
ombrelloni e lettini, ma in fondo a destra c'é un ampio tratto completamente
libero (possibilità di mangiare uno spuntino nei bar). La spiaggia é
veramente bella, lunga e larga con la classica forma a mezza luna e composta
interamente di sabbia dorata. L'acqua é limpidissima e di un brillante
colore verde.
Lasciata Tsampika ci dirigiamo verso Arhangelos situato 3 km più a su, paese
carino famoso per le ceramiche e i tappeti tessuti a mano. Da vedere c'é la
bella chiesa ortodossa, posta nella zona alta, che ha un magnifico campanile
bianco tutto lavorato e un giardino con alberi e panche a l'ombra, dove
riposare al fresco. Ritornati verso il centro del paese, prima di
raggiungerlo una deviazione a destra conduce a Stegna, sulla baia di
Arhangelos. Il paese é carino, con locali e ristoranti, ma la spiaggia non é
niente di particolare. Tornati a Kolimpia si ripercorrono a ritroso i 27 km
che separano Tolos dalla costa orientale.
Terzo giorno:
Tolos - Castello di Kritinia - Siana - Castello di Monolithos - Prassonissi
- Plimmiry - Tolos (km 194 circa)
La lunga baia di Apolakkia, offre un mare dai colori intensi e
La lunga baia di Apolakkia, offre un mare dai colori intensi e
incredibilmente belli - ©MaurizioFabbri
Partenza verso il sud dell'isola, ma seguendo la costa occidentale. La
spiaggia é molto frastagliata, estremamente corta e soprattutto di ghiaia;
per molti tratti é a ridosso della strada, praticamente deserta e il mare é
mosso e, anche se di un bel colore azzurro pastello, appare poco pratico per
potersi bagnare. Superato Skala Kamirou e fatti altri 2 km, sulla destra si
incontra la deviazione per il castello di Kritinia (fortezza medievale di
Kastellos), costruito dai Cavalieri nel 16° sec. per proteggere la costa
occidentale dell'isola. L'esterno sembra in buono stato, sono presenti tutte
le mura perimetrali, mentre l'interno é assai spoglio e di fatto quello che
resta sono solo le mura. La vista che si gode dall'alto del colle é molto
bella: a destra si domina la costa occidentale sino a Kalavarda, con Capo
Kopria in primo piano, mentre di fronte sono ben visibili le isole di Marry,
Strongyli, Tragoussa e, più defilata, la grande Alimia. A sinistra si scorge
invece la baia di Glyfada. Tutto intorno la vegetazione é molto rigogliosa
con predominanza di conifere e altri arbusti sempreverdi. Ritornati sulla
strada principale si prosegue verso sud alla volta di Monolithos, dove si
trova un'altra fortezza suggestiva a picco sul mare.
Superata la piccola cittadina di Kritinia, che possiede una graziosa
chiesetta, si seguono le indicazioni per Siana caratterizzata da una bella
piazza: sul lato destro si affacciano due ristoranti, su quello sinistro una
graziosa chiesetta cattolico ortodossa. (Di fronte a quest'ultima, lungo la
strada principale ci sono, uno di fila all'altro, due negozi che vendono i
caratteristici tappeti di cotone tessuti con il telaio a mano: contrattando
un po' si portano via per 10 euro).
Fatti altri 5 km si giunge a Monolithos: subito dopo essere entrati
nell'abitato si trova, sulla destra, la deviazione per il castello. Percorsi
altri 2 km lo si scorge dalla strada apprezzandone la straordinaria
architettura. Per accedere alla fortezza (ingresso gratuito) basta seguire
il piccolo sentiero, con tanto di scalini, che parte proprio dai bordi della
strada. E' incredibile, possente e fiera, ma ancora più impressionante é il
colpo d'occhio che offre sulla costa: a destra si scorge nitidamente la baia
di Kimarassi, di fronte Capo Ag. Georgios con l'inconfondibile isoletta e a
sinistra la lunga baia di Apolakkia. I colori sono intensi e profondi. Il
mare é blu, ma verso la costa diviene di un azzurro vivo mentre tutto
intorno domina il verde della pineta, fitta ed ininterrotta. Ritornati verso
Monolithos si supera Apolakkia e si prende a destra seguendo le indicazioni
per Kattavia: ad una curva si trova il ristorante Chisama dove si può
pranzare sui tavolini all'aperto sotto un pergolato di vimini, piatti
abbondanti e prezzi normali, splendida vista sulla baia!
Dopo pranzo si riparte alla volta di Prassonissi, la punta estrema
dell'isola: la strada corre per ben 10 km costeggiando il mare e il panorama
è una delizia per gli occhi. Percorsi altri 3 km si imbocca la deviazione
per Prassonissi: si prende a destra, si percorrono altri 5 km e dopo aver
scollinato ecco di fronte a noi lo stretto e lungo istmo di sabbia che
collega Rodi alla piccola e deserta isola di Prassonissi. Qui si incontrano
e fronteggiano i due mari: quello mosso della costa occidentale e quello
calmo della costa orientale. La spiaggia é di sabbia bruna abbastanza grossa
e l'acqua cristallina e di colore verde; l'unico neo é il vento, che soffia
fortissimo, scaraventando addosso sabbia e ancora sabbia. Ritornati sulla
strada principale si prende a destra, verso Kattavia (1 km), villaggio
semplice e fuori dalle rotte turistiche. Da Kattavia ci si dirige verso
Plymmiri. La spiaggia é a destra: una lunghissima baia praticamente deserta
composta esclusivamente da ghiaia. E' perfetta per prendere la tintarella
prima di intraprendere il ritorno a Tolos.
Quarto giorno:
Tolos - Kolympia - Epta Piges - Saint Nectarius - Tolos (km 70 circa)
Tra Arhipoli e Epta Piges si trova la bella chiesa ortodossa
Tra Arhipoli e Epta Piges si trova la bella chiesa ortodossa
di Saint Nectarius - ©MaurizioFabbri
Via verso la costa orientale attraverso la "solita" strada, quella che tocca
Dymilla, Eleoussa, Archipoli e Epta Piges. Giunti all'incrocio con la strada
principale della costa orientale decidiamo di dare un'occhiata alla vicina
baia di Afantou. Svoltati quindi a sinistra, si percorrono 5 km e, dopo aver
superato la deviazione che indica Afantou centro, sulla destra si trova
quella per la spiaggia. Altri 800 m ed eccoci sulla strada che costeggia la
baia di Afantou, lunghissima e ben attrezzata. Il mare é celeste e
calmissimo, una tavola piatta; la spiaggia é di ciottoli e sabbia.
Si ritorna sulla strada principale e fatti 5 km verso sud si svolta a sin.
in direzione Kolympia; altri 2 km e si arriva in riva al mare, dopo aver
attraversato il centro del paese che sembrerebbe estremamente
turistico.Giunta sul mare la strada si biforca e le indicazioni recano
scritto su entrambi i lati "beach": a sinistra si trova la parte di spiaggia
che, in sostanza, é la parte finale della Baia di Afantou, a destra, invece,
superato Capo Vagia si trovano due baie, separate tra loro da scogli. A
sinistra, dopo una piccola discesa di una ventina di metri, superato un
rudimentale campo da basket, si trova la prima baia: piccolina, stretta e di
sabbia, una perfetta mezza luna che purtroppo é completamente occupata dagli
ombrelloni e dai lettini posti probabilmente dal bar che si trova a ridosso.
Una piccola discesa che dà accesso alla seconda baia, molto più ampia e
lunga, ma completamente di ciottoli e costellata lungo tutto il suo
perimetro da residenze e villaggi.
La baia, che ha sulla destra il massiccio sul quale troneggia Panagia
Tsampica, é battuta da un leggero vento e l'acqua é stupenda: cristallina e
trasparente verso riva, di un azzurro profondo più al largo. Diventa subito
profonda e non è affatto fredda.
Riprendiamo la strada verso Tolos facendo però sosta a Epta Piges, le sette
sorgenti (2 km); la stretta lingua di cemento che segue si erpica
all'interno della pineta per 800 m e termina in un ampio spiazzo adiacente
ad un bar che ha numerosi tavolini posti sulla sponda di un piccolo torrente
all'ombra delle conifere. Questa é la "famosa" Epta Piges! Tutto si risolve
nel piccolo ponte di fianco al bar dal quale si vedono le sette sorgenti;
io, però, ne ho contate solo quattro! Epta Piges dà l'idea dell'attrazione
costruita per i turisti. Si può considerare esclusivamente un buon diversivo
alla spiaggia, verso fine giornata quando, annoiati dal sole e dal caldo, si
vuole bere qualcosa nel fresco della pineta.
Ci rimettiamo in marcia verso casa, ma dopo altri 4,2 km facciamo un'altra
sosta a Saint Nectarius, una graziosa chiesa ortodossa posta alle pendici di
un alto colle. Per cenare puntiamo su Paradissi (4 km): qui ci sono due
ristoranti ma è possibile ordinare delle squisite gyros ben farcite di
tsatsiki, pomodoro, cipolla e prezzemolo, abbondanti di carne e con qualche
patata fritta da Xepi: costo 1,30 euro... il paradiso! Questo idillio
purtroppo é interrotto troppo spesso dagli aerei che decollano da Rodi: la
pista dell'aeroporto é infatti proprio qui dietro!
Quinto giorno:
Tolos - Castello di Feraklos - Agia Agathi - Psinthos (km 100 circa)
La baia di Malona, al centro della quale, su un colle, si
La baia di Malona, al centro della quale, su un colle, si
trovano le rovine del castello di Feraklos - ©MaurizioFabbri
Partenza alla volta di Haraci, sulla costa occidentale: superato Arhangelos
e il bivio per Malona, la strada comincia a salire e dopo la curva,
dall'alto, si scorge la baia di Charaki. Terminata la discesa, sulla
sinistra si trova la deviazione per Haraci, che chiaramente imbocchiamo;
altri 800 m e sempre sulla sinistra notiamo la deviazione per Agia Agathi,
più nota come "Gold Beach" e il castello di Feraklos. Si prosegue a piedi
lungo la strada sterrata, che comincia a salire verso il colle dove, ben
visibili, sono le rovine del castello. La strada sterrata diviene ben presto
sentiero; ci si arrampica, nel vero senso della parola, lungo il colle,
anche se l'ascesa è facilitata dal posizionamento delle pietre che creano
dei rudimentali scalini e si giunge in cima, all'interno del castello di cui
resta ben poco.
Comunque la vista che si gode é molto bella: da una parte si domina il
piccolo centro di Haraci, di cui é possibile ammirare la perfetta baia
concentrica e quasi completamente chiusa, più oltre la lunga baia di Charaki
e di Kalathos e sul fondo, perso nella foschia, Lindos. Dalla parte opposta
invece si vede molto bene Agia Agathi e la sua spiaggia di sabbia dorata e
si capisce perché la chiamino Gold beach! La sabbia é di un beige molto
scuro e l'acqua limpidissima e cristallina, una piscina a cielo aperto con
pesci di varie forme, dimensioni e colori. Riprendiamo la strada di casa...
Per rompere la monotonia dello spostamento, superato Saint Nectarius, si può
imboccare a destra la deviazione per Psinthos. La strada é segnalata come
asfaltata, ma dell'asfalto rimane ben poco...Il panorama é bello: una
continua pineta, non sembra neanche di essere su un'isola... Finalmente si
arriva a Psinthos, piccolo paese con una grande e bella piazza, su cui si
affacciano diversi ristoranti e dove convergono tutte le strade che portano
qui. Infatti appena superatala, la strada si biforca: a destra si va in
direzione di Rodi, a sinistra verso Petaloudes. Di ritorno a Tolos si può
decidere di cenare a Theologos, alla Taverna Drossia dove si mangia molto e
bene e si spende poco! Ve la consiglio, anzi stra-consiglio!
Sesto giorno:
Tolos - Kalathos - Baia di Vlicha - Baia di Agia Ioannis - Tolos (km 114
circa)
Partenza alla volta di Kalathos, località a 10 km da Lindos. Giunti sulla
strada principale della costa orientale, si prende verso destra dirigendosi
a sud in direzione Lindos; si superano Arhangelos e Charaki, quindi fatti
altri 5 km si arriva a Kalathos. La spiaggia di Kalathos é di sabbia e
ghiaia ed é la continuazione naturale della lunga baia di Charaki; il mare,
neanche a dirlo, é azzurro, ma di un azzurro scuro, intenso e profondo.
Più avanti, sul versante nord di capo Agia Aimilianos, c'é la piccola baia
di Vlicha che dovrebbe essere più caratteristica: si ritorna quindi sulla
strada principale e si prende a sinistra per Lindos; dopo circa 1,5 km si
trova la deviazione per Vlicha beach, altri 800 m e si è sul mare. La baia é
abbastanza lunga con alle spalle vari villaggi e hotel; é di ghiaia e
presenta tre file di ombrelloni. Fortunatamente é anche larga, quindi nei 10
metri che separano la prima fila di ombrelloni dal mare ci si può
tranquillamente sistemare, cosa che fanno in molti visto che un ombrellone e
due lettini costano 7 euro al giorno! L'acqua é cristallina ed ha un colore
verde tenue per poi divenire, più al largo, blu scuro.
Dirigendosi poi a sud, la strada sale sulle pendici di Capo Aimilianos e
dall'alto si ha un ottimo colpo d'occhio sull'intera baia di Vlicha,
Kalathos e la baia di Charaki. Appena scollinato e fatte altre due curve, si
arriva a un punto di vista privilegiato: consente di ammirare infatti in
tutta la sua bellezza Lindos, con il caratteristico paesino di case bianche
a ridosso dell'imponente fortezza e sulla sinistra, in basso, una delle sue
due baie, la più ampia, con un mare azzurro pastello.
Proseguendo oltre il promontorio c'è una baia, stranamente non segnalata,
fra Lindos e Capo Lardos (unica costruzione presente é il Residence Lindos
Memories da cui parte una strada piastrellata che porta alla spiaggia). La
spiaggia è costituita di sabbia e ghiaia fine, non é troppo larga ed é lunga
circa 300 m. L'acqua ha dei colori incredibili: verso riva é verde
brillante, a causa dei numerosi scogli presenti, ma più al largo é di un blu
intenso nel quale si aprono delle vere e proprie chiazze turchesi in
corrispondenza del fondale sabbioso. Incomprensibile come un posto di tale
bellezza non venga segnalato; la spiaggia infatti é deserta e credo che chi
venga qui, non lo faccia con intento, ma ci capiti per caso...
Al calar della sera si ritorna a Tolos.
Settimo giorno:
Tolos - Lindos - Pefki - Lardos - Tolos (km 130 circa)
La meta odierna è Lindos: partendo la Tolos in mezz'ora si raggiunge la
parte opposta dell'isola e, incontrata la strada principale della costa
orientale, dopo 26 km si arriva a Lindos: tempo impiegato 45 minuti.
Puntiamo sulla fortezza: circa 1 km di passeggiata lungo un pendio non
troppo scosceso e comunque ben percorribile visto che per 2/3 é all'interno
del paese e nell'ultima parte il sentiero é ben segnato e tenuto (se proprio
non si sopporta camminare, allora si può ricorrere agli asinelli: appena
entrati in paese, sulla destra si trova il punto di partenza di questi
"poveri" animali che per tutto il giorno portano i turisti alla fortezza;
costo del trasporto: 4 euro).
In poco meno di 10 minuti si giunge all'entrata della fortezza (ingresso 6
euro). L'area intorno all'acropoli fu portata alla luce nei primi anni del
1900 dai danesi che ritrovarono, e si portarono via, uno dei reperti più
importanti conosciuto col nome di Cronaca del Tempio di Atena da Lindos: si
tratta di due lastre di marmo con iscrizioni di Timochide, sacerdote di
Atena, datate 99 a.C. che ora sono in bella mostra al museo di Copenhagen!
L'acropoli, disposta su quattro diversi livelli, si erge su una roccia
triangolare, più larga e bassa sul lato nord e più alta e stretta su quello
sud. Tutto intorno si erge la muraglia costruita dai cavalieri che, a
differenza delle antiche mura originarie, impedisce di vedere le costruzioni
che ci sono all'interno.
La splendida fortezza-acropoli di Lindos domina il piccolo paese di
La splendida fortezza-acropoli di Lindos domina il piccolo paese di
case bianche - ©MaurizioFabbri
L'atmosfera è stana, quasi magica... Sembra di trovarsi in un grande set
cinematografico: l'unica cosa che tiene attaccati alla realtà sono i rumori
del paese sottostante che si stende come un lenzuolo bianco, intatto e non
deturpato da alcuna costruzione moderna. Il governo greco ha infatti vietato
qualsiasi tipo di speculazione edilizia e se si vuole dormire qui bisogna
prendere in affitto le camere che gli abitanti mettono a disposizione dei
turisti, che non sono nè poche, nè a buon prezzo. In lontananza (e
parzialmente coperta dal corpo centrale del castello dei Cavalieri) si vede
la baia più grande di Lindos mentre sul retro, dal Tempio di Atena, si apre
completamente alla vista la piccola baia di San Paolo, il porticciolo di
Lindos ricavato in un anfratto naturale circolare, quasi completamente
chiuso.
Tornati in paese ci dirigiamo verso la spiaggia: é stretta e lunga circa 200
m, ma la cosa peggiore sono gli eccessivi ombrelloni! Il mare in compenso é
molto bello, calmo e liscio come una tavola, cristallino e azzurro tenue.
Verso mezzogiorno ci si avvia verso il cuore del paese: i vicoli sono
completamente tappezzati di merce che non varia poi molto da un esercizio
all'altro. Fondamentalmente vendono tutti le stesse cose: paccottaglia per
turisti, cara e poco caratteristica... Anche i locali e i ristoranti sono
moltissimi, si ha l'imbarazzo della scelta, ma i prezzi sono molto più alti
del solito. E' difficile trovare Lindos non invasa dai turisti e quindi, per
cercare un po' di più calma ci dirigiamo verso Pefki (4 km).
Superato Capo Ioannis, troviamo una bella località balneare che non ha
niente da invidiare a Lindos, se non la fortezza... Si percorre la strada
che porta in paese scorrendo un'interminabile fila di ristoranti, negozi,
bar e locali. Ogni cinquanta metri sulla destra si incontra una traversa che
va verso il mare. Si può ritornare sulla strada principale e proseguire
verso sud; dopo 3 km si incontra il bivio per Gennadi e Kattavia e, pur se
in piccolo e leggermente sbiadita, l'indicazione per Lardos beach. Non é
niente di particolare, anzi sicuramente il tratto di costa meno attraente
visto sino ad ora con sabbia e ciottoli e l'acqua che, pur avendo un colore
verde brillante, non é completamente limpida.
Ritorno a Tolos.
Ottavo giorno:
Tolos - Kiotari - Gennadi - Vati - Tolos (km 160 circa)
Da Tolos si parte alla volta di Gennadi, paese che si trova a sud della
costa orientale dell'isola. Invece della "solita strada" questa volta
seguiamo un nuovo percorso: si supera Soroni e si arriva alle porte di
Kalavarda, prendendo a sin. in direzione Salakos. La strada si allontana
dalla costa e comincia a salire; dopo 7 km si incontrano le prime case di
Salakos, piccolo centro ben curato e accogliente, almeno all'apparenza.
Lasciato il paese, la strada continua per altri 5 km salendo le pendici
occidentali del monte Ilias e lasciando intravedere a tratti la costa
sottostante. Si giunge quindi ad un bivio: a destra si va verso Emponas, a
sinistra verso Profitis Ilias. I seguenti 5 km che conducono sino al paese
di Profitis Ilias sono, per il panorama che regalano, eccezionali,
incredibili e particolarissimi. La strada sale al centro della montagna tra
piccole e continue curve nel bel mezzo di un vero e proprio bosco di
conifere, pini e abeti. Una vegetazione incredibilmente florida e bella ci
inghiotte e di colpo diventiamo anche noi parte di questa pineta fittissima
in cui i raggi del sole filtrano a fatica e soltanto a tratti, creando un
crepuscolo di luce che rende pieno di fascino questo spostamento.
Si prosegue, lasciandosi alle spalle Profitis Ilias, verso Eleoussa dove ci
si ricollega all'ultimo tratto della "solita" strada che porta alla costa
orientale. Si superano Kolimpia, Kalathos, Pylonas e Lardos, Pefki per
giungere a Gennadi la cui attrazione principale è la grande e bella chiesa
di San Giorgio. La baia di Gennadi é lunga e ininterrotta, costituita di
sabbia e ghiaia e con diversi punti in cui ci sono ombrelloni alternati ad
ampi spazi deserti in cui regna la quiete e la tranquillità. Carina anche la
spiaggia di Kiotari (5,5 km) la cui acqua ha un acceso colore verde ed è
molto limpida. Tutto sommato un bel posticino... Si può pranzare al vicino
Ristorante Stefano: il pesce é carissimo a discapito delle numerose barche
che si trovano nel piccolo porticciolo e che presuppongono la presenza di
numerosi pescatori; le altre pietanze sono nella norma e le porzioni
abbondanti e buone.
Per tornare a Tolos, invece di ripercorrere a ritroso la strada da cui siamo
arrivati ritorniamo a Gennadi dove, prima di entrare nell'abitato, giriamo a
destra verso l'interno in direzione Vati che si raggiunge dopo 7 km. Si
prosegue per Apolakkia: altri 10 km di strada interna per passare nuovamente
attraverso Monolithos, Siana e Kritinia, costeggiando prima il massiccio
dell'Akramytis e poi quello dell'Attaviros.
Nono giorno:
Tolos - Rodi - Felirimos - Baia di Trianta - Ialyssos - Tolos (km 70 circa)
Le rovine di quello che una volta fu un elegante centro
Le rovine di quello che una volta fu un elegante centro
termale a Kallitheae - ©MaurizioFabbri
Da Tolos si risale verso nord e, superato l'aeroporto, si seguono le
indicazioni per Rodi. La strada abbandona la costa e piega verso destra: é
una sorta di superstrada, scorrevole, rettilinea e veloce che consente di
evitare il caos dei paesi affacciati sulla baia di Trianta. In circa 15
minuti si arriva in città.
Le mura di Rodi sono già uno spettacolo: imponenti e massicce. In alcuni
punti sono spesse 12 m e il fossato arriva a 21 m di larghezza. Se ciò
stupisce, quello che si trova al loro interno é qualcosa di unico e
indescrivibile... La città vecchia infatti é un vortice di vicoli e piccole
stradine che si intrecciano tra loro in un enorme labirinto con un fascino
inconsueto e particolarissimo. Perdersi e ritrovarsi al suo interno é una
vera e propria gioia... Tutte le costruzioni sono in sasso e sono le stesse,
spesso fedelmente ristrutturate, di 6 secoli fa. La città medievale, detta
Kastro, é suddivisa in due settori: quello nord, che comprendeva l'acropoli
interna e il Castello dei Cavalieri, detto Collacchio, e quello sud, la
Chora, più vasto, dove abitava il popolo. Molteplici sono i monumenti
interessanti e degni di nota che si trovano a Rodi e si incontrano
facilmente passeggiando per la città (su tutti ricordo il Palazzo del Gran
Maestrio orario:9-19, lun.12.30-19, chiuso la dom.). E non dimenticate di
andare a vedere le due colonne che delimitano l'ingresso al porto, sulla
cima delle quali svettano le statue del Cervo e della Cerva, simboli della
città: qui infatti la tradizione colloca il mitologico colosso di Rodi. Rodi
é fantastica, incredibile, bella e affascinante; ci si può tranquillamente
passare un'intera giornata, tanti sono i monumenti che possiede. Anzi forse
non é affatto sbagliato pensare che sia tutto l'insieme un'enorme monumento,
che é arrivato intatto sino a noi...
Lasciamo Rodi costeggiando il porto, passiamo di fronte all'acquario e
torniamo indietro seguendo le indicazioni per Ialyssos. Superiamo Kritika e
Ixia, costeggiando la baia di Trianta e dopo 8 km entriamo nell'abitato di
Ialyssos. Un cartello indica la deviazione per il colle di Filirimos, dove
si trova l'acropoli di Ialyssos. La strada, 5 km in tutto, va verso
l'interno e per i primi 3 km resta pianeggiante, poi comincia a salire, con
vari tornanti, in mezzo ad un bosco di pini, per giungere in cima al colle
dove, di fronte ad un ampio parcheggio, c'é l'ingresso all'acropoli. Fatta
una breve salita si giunge alla piccola chiesa di Panagia Filerimou, carina
e strana al tempo stesso. Dal colle si gode di un bellsssimo panorama: di
fronte c'é la baia di Trianta e lo sguardo segue l'orizzonte, da Rodi a
Kremastì! Ritorno a Tolos.
Decimo giorno:
Tolos - Terme di Kallithea - Tolos (km 70 circa)
Le terme di Kallithea sono poste all'inizio della costa orientale, a 15 km
da Rodi città. Per raggiungerle si ripercorre la superstrada per Rodi, ma
arrivati al semaforo che di fatto ne sancisce la fine, invece di girare a
sinistra, verso la città, si prende a destra verso Faliraki, cuore del nuovo
sviluppo turistico dell'isola. Imboccata la strada costiera, ritornando
verso il capoluogo e fatti 6 km, sulla destra, si trova la deviazione per
Kallithea.
L'entrata alle vecchie terme é gratuita, anche perché sono state abbandonate
e solo ultimamente si sono fatti dei lavori per poterle recuperare.
L'interno é fortunatamente ancora salvo e garantisce un po' di quella
caratteristica atmosfera che doveva respirarsi al suo interno nei momenti di
massimo splendore. Il resto della struttura é completamente in rovina e
aggirarsi per quelli che erano gli spogliatoi e i padiglioni laterali sembra
un viaggio all'interno di una città fantasma. Tuttavia ciò che resta
consente di farsi un'idea della bellezza e del fascino che questo luogo
doveva avere, quando dalle sue fonti sgorgava un'acqua dalle qualità
terapeutiche. L'insenatura su cui si affacciano le terme ha un'acqua limpida
e di colore verde; anche qui é pieno di lettini e volendo si può rimanere
per trascorrere una tranquilla giornata al sole. Dalla parte opposta,
proprio sotto il parcheggio da cui parte il breve sentiero che consente di
accedervi, c'è un'altra spiaggia. L'acqua é limpidissima e di un colore
verde acceso. Sulla sinistra, all'inizio della spiaggia, si trova una
taverna con diversi tavolini posti sotto un pergolato coperto d'edera, dove
si può pranzare. In serata ritorno a Tolos.
Undicesimo giorno:
Tolos - Capo Ladikò - Baia di Anthony Quinn - Trogonou - Tolos (km 85 circa)
La splendida veduta dalla fortezza di Monolithos
La splendida veduta dalla fortezza di Monolithos -
©MaurizioFabbri
Si ripercorre la strada che consente di arrivare dalla parte opposta
dell'isola e, giunti a Faliraki, si prosegue verso sud. Percorso poco più di
1 km, sulla sinistra si trova la deviazione per Ladikò e la baia di Anthony
Quinn. La strada sale per 500 m, quindi ridiscende per circa 200 m e si
biforca: prendendo a destra si scende per altri 150 m arrivando a ridosso
della baia di Capo Ladikò dove si trova una piccola e stretta spiaggia di
sabbia e ghiaia occupata completamente da ombrelloni e lettini, alle spalle
della quale c'é una taverna.
Andando a sinistra, invece, la strada continua per circa 200 m terminando in
uno spiazzo sterrato che funge da parcheggio per coloro che vogliono
scendere alla baia di Anthony Quinn (il nome deriva dal fatto che il
governo, ai tempi del film "Zorba il greco" aveva regalato la baia al
popolare attore; alcuni anni dopo però, cambiato il governo, lo stato si
riprese il regalo! L'attore non si rassegnò all'idea di perdere questo
piccolo angolo incontaminato e aprì un contenzioso legale che ancora oggi si
trascina senza giungere ad una soluzione) oppure al porticciolo di Capo
Ladikò, costituito da una banchina in cemento sulla quale sono disposti
ombrelloni e lettini.
La Baia é dotata di una spiaggia ridottissima ma in compenso l'acqua é
straordinaria, limpidissima e di un colore particolare che va dal verde
all'azzurro tenue. Purtroppo, data la sua notorietà, si riempie subito e in
breve tempo ci si trova in un carnaio. 1,5 km più a sud c'è un'altra
spiaggia, Trogonou beach, tratto iniziale della lunga baia di Afantou. La
spiaggia é interamente composta da ciottoli grossi, bianchi, levigati e
arrotondati, che caratterizzano anche il fondale circostante. L'acqua é
molto bella, limpida e di un colore verde intenso nei primi 10-15 metri
mentre diventa lentamente blu scuro più al largo.
Ritorno a Tolos.
Dodicesimo giorno:
Tolos - Trogonou - Tolos (km 80 circa)
La baia di Afantou ci ha lasciato soddisfatti e visto che riteniamo meriti
molto di più di qualche ora rubata alla fine di una giornata, decidiamo di
dedicarle interamente il nostro penultimo giorno a Rodi. Ci dirigiamo quindi
verso Trogonou beach per sistemarci proprio all'estremità sinistra della
spiaggia dove c'é una sorta di grotta, molto affascinante, sotto la quale
disporsi.
Lo scenario é incredibile: di fronte, a pochi metri, il mare col suo
continuo andirivieni, a destra tutta la lunga baia di Afantou, sopra la
scogliera (tra l'altro, l'ombra della grotta consente di ripararsi dai raggi
del sole che, verso mezzogiorno, si fanno sentire)! Per mangiare vi sono
alcune taverne: la prima che si incontra, posta a ridosso del gruppo di
ombrelloni bianchi, é carina, pulita e stranamente vuota: è infatti
riservata ai militari e alle loro famiglie che qui hanno la loro spiaggia
privata. La taverna successiva, quella che porta il nome della spiaggia,
poche decine di metri più avanti, ha prezzi abbordabili anche per il pesce,
le porzioni sono abbondanti e tutto é buono e ben cucinato.
Ritorno a Tolos.
Tredicesimo giorno:
Tolos - Rodi - Tolos (km 50 circa)
Trascorrere un'altra giornata girovagando per l'affascinante Rodi può essere
una valida alternativa a una giornata in spiaggia nel caso siate sazi di
sole e mare. Potete dedicare un po' di tempo al Museo archeologico che
occupa l'antico Ospedale dei Cavalieri, splendido edificio del XV sec., e
visitare, nella città nuova, l'Acropoli con lo stadio, il teatro e il Tempio
di Apollo Pizio. Da qui si gode una vista magnifica e, se vi arrivate nel
tardo pomeriggio, anche degli splendidi tramonti.
:::::::::::::Grecia
Itinerario 4
A zonzo tra le isole del Dodecanneso: Kos, Patmos, Lipsi, Leros
di Flavia Daneo
Punto di partenza :
Kos
Punto di arrivo:
Leros
Durata:
10 gg.
Mezzo di trasporto:
bus locali; bicicletta o moto a noleggio
Difficoltà:
nessuna
Prezzo:
400 euro
Mete preferite da migliaia di turisti, le isole greche offrono, nella
maggior parte dei casi, una doppia opportunità: unire lo svago alla cultura.
Non solo mare e belle spiagge quindi, ma anche suggestive rovine antiche,
monasteri e borghi marinari. Il giro qui proposto vuole essere un invito e
una traccia per partire alla scoperta di alcune delle 200 isole greche
sparse nel mar Egeo davanti alle coste meridionali turche. La scelta è del
tutto personale così come la decisione di visitare un luogo anzichè un
altro: è ovvio quindi, che avendo maggiore disponibilità di tempo, ognuno
potrà allungare a proprio piacimento il soggiorno nelle varie isole e nelle
diverse località di mare.
Primo giorno:
Kos
A Kos si arriva comodamente dall'Italia con voli charter diretti (periodo
estivo) o con regolari voli di linea dell'Olympic Airways che,
plurisettimanalmente, collega Atene con l'isola (55 min. di volo). In
coincidenza con l'arrivo del volo, dall'aeroporto partono bus pubblici che
collegano alcune località dell'isola per terminare la loro corsa a Kos città
(3 euro a persona) dove troverete ad aspettarvi numerosi proprietari di
domatia pronti ad offrirvi le loro camere (circa 35 euro la camera doppia).
Stessa cosa se arriverete al porto con il traghetto che collega il Pireo
all'isola. Tenete presente che Kos ha in genere prezzi più cari rispetto ad
altre isole dell'Egeo.
Secondo giorno:
Kos città - Aklepeion - Kos città (8 km)
Situata a pochissima distanza dalla costa turca (tanto che giornalmente si
effettuano mini crociere giornaliere a Bodrum, Turchia), l'isola di Kos è
meta di un turismo giovane, con tanta voglia di divertirsi e di fare
amicizia. A Kos il personaggio più famoso è Ippocrate,il fondatore della
scienza medica. Ippocrate professava nell'Asklepeion e quindi, la prima meta
è proprio questo luogo che si trova appena 4 km a sud ovest di Kos città. Vi
sono numerose corse di autobus che portano al sito, ma il nostro consiglio è
di noleggiare una bicicletta in uno dei numerosi negozi di noleggio (belle e
quasi nuove mountain bike al prezzo di 2,5-3 euro al giorno) e di arrivare
all'Asklepeion pedalando. Il percorso è molto facile anche se alcune salite
possono far sudare un po'. Le rovine dell'Aklepeion (biglietto di ingresso 4
euro) sono distribuite su tre livelli e sono inserite in un ambiente
suggestivo. Dalla sommità si gode di un bellissimo panorama su Kos città e
sulle coste turche che da qui distano una manciata di km. Al ritorno ci si
può fermare a mangiare nel villaggio di Platanos, che si attraversa. Nella
piazzetta infatti si aprono alcune taverne che propongono piatti della
cucina greco-turca.
Nel pomeriggio si può proseguire con la visita di Kos città e visitare il
Castello dei Cavalieri di Rodi, ancora imponente, le moschee di Deftedar e
di Hadji Hassan, dietro ai resti dell'antica Agorà, la piazzetta con il
platano centenario, piuttosto malridotto, dove la leggenda vuole che
Ippocrate tenesse le sue lezioni, gli scavi occidentali, con interessanti
resti di edifici affrescati e decorati da mosaici in buone condizioni.
Terzo giorno:
Kos città - Paradise beach - Agios Stefanos - Kos città (80 km circa)
Un bus che parte daKos cittàporta verso la baia di Kefalos dove si trovano
le spiagge più rinomate dell'isola (40 min. circa, 2.80 euro). La prima è la
più famosa: Paradise beach che, sinceramente, ci ha deluso non poco. La
spiaggia è di sabbia , ci sono ombrelloni e lettini a pagamento, un
bar-ristorante dove fare uno spuntino, ma nulla di eccezionale. Il nostro
consiglio è quindi quello di proseguire lungo la strada e scendere poco
oltre, ad Agios Stefanos. Dalla strada principale un breve sentiero porta
alla spiaggia. Qui, la spiaggia che si stende ai piedi delle rovine della
basilica paleocristiana di Aghios Nikolaus, consente di raggiungere a nuoto
l'isola di Agios Stefanos e di arrampicarsi fino all'omonima chiesetta,
tutta bianca e azzurra (consigliabili le scarpette da scoglio sia per
avvicinarsi all'isola, sia per salire il rapido sentiero che porta alla
chiesetta). Il panorama è gradevole e alcuni alberi consentono di ripararsi
all'ombra nei momenti più caldi della giornata.
Quarto giorno:
Kos-Patmos
Numerosi sono i battelli che da Kos portano a Patmos (in catamarano in 2
ore, costo 20 euro; soste a Kalymnos e Leros), la più settentrionale delle
isole del Dodecanneso. A Patmos l'atmosfera che si respira è ben diversa da
quella di Kos: più spirituale e sofisticata, memore ancora, forse, dei
viaggiatori del Grand Tour, che qui approdavano, o di Chatwin che vi amava
trascorrere intense giornate. I battelli approdano a Skala, il capoluogo,
distesa intorno a un'ampia baia. Sebbene al vostro arrivo veniate assaliti,
come al solito, dai padroni delle varie domatia, noi vi consigliamo di
proseguire verso destra, lungo il lungomare, fino all'imbocco della strada
per Kambos: qui si trova la casa di Susanna Gambieraki (tel.
2247033030-32422, cell.6974566996), simpatica e gentilissima patmiota che
affitta camere doppie (30 euro) o appartamentini per 2-4 persone (35 euro).
La vista che si gode da qui è davvero molto bella, sia su Skala che sulla
Chora con relativo monastero. In alternativa, a pochi passi dal molo trovate
il decadente Hotel Rex e, poco oltre, il migliore Hotel Galini (tel. 31240;
30 euro la camera doppia). Per mangiare non c'è che l'imbarazzo della
scelta: sempre a Skala, buoni piatti di pesce con un buon rapporto
qualità-prezzo da Ostria Ouzeri, sul lungo porto (9-10 euro a persona circa;
lo distinguete perchè sul tetto ha una piccola barca da pesca illuminata).
In alternativa potete salire a Chora e cenare da Vangelis, in piazzetta
oppure nel bellissimo giardino fiorito.
Quinto giorno:
Skala - Chora - Grikos
L'imbocco della strada per Chora è alle spalle del molo. Vi sono numerose
corse di bus (1 euro) che portano fino al Monastero bizantino con fermata
anche alla Grotta dell'Apocalisse, ma noi suggeriamo di salire a piedi
seguendo l'antica strada bizantina con il fondo di grosse pietre: è
senz'altro più suggestiva e permette di sostare per godersi gli splendidi
panorami di sempre maggior respiro man mano che si sale. La salita fino al
Monastero dell'Apocalisse dura circa 20 min.; qui si trova la famosa Grotta
dove l'apostolo S. Giovanni ebbe l'ispirazione a scrivere l'Apocalisse. Si
prosegue ancora lungo la strada bizantina per un'altra mezz'ora per giungere
a Chora, su cui incombe la possente mole del Monastero di San Giovanni
Teologo, quasi una fortezza, vero centro e baluardo di fede, fondato nel
1088 dal beato Christodoulos. Il Monastero (mattino 8-13; pom. 16-18 solo
due giorni la settimana ) è interessante per gli affreschi bizantini che
decorano le sue cappelle, per il ricco Museo e per capire come vive ancor
oggi la comunità monastica che lo abita. Da non perdersi una passeggiata per
le silenziose strette stradine della Chora, con le case imbiancate a calce e
i cortili dove esplodono le bungavillee, ricca di scorci caratteristici e
panoramici, vero paradiso per fotografi in cerca del particolare pittoresco.
Terminata la visita di Chora si può riprendere il bus proveniente da Skala e
proseguire per la piacevole spiaggia in ciottoli di Petra, dalle acque
trasparentissime color acquamarina. Per raggiungerla basta camminare per una
decina di minuti dal capolinea diGrikos lungo il mare, oltrepassando una
piccola laguna interna di acque stagnanti. Il ritorno a Skala avviene sempre
in bus (1 euro).
Sesto giorno:
Skala - Kambos - Livadou - Livadi Geranou - Capo Geranou - Skala
La spiaggia più famosa di Patmos è quella di Psili Amos raggiungibile in
barca da Skala con gite giornaliere o in motorino o, ancora, a piedi.
Secondo molti è un po' sopravvalutata sia perchè la sabbia non è
pulitissima, sia perchè è piuttosto ventosa, cosa che non rende rilassante
nè prendere il sole nè godersi il bagno in quanto il mare è molto spesso
mosso. In alternativa ci sono state consigliate le spiagge a nord di Skala
e, in particolare, quelle di Livadou e Livadi Geranou. Per raggiungerle, se
non avete un mezzo proprio (moto a partire da 15 euro al giorno), potete
prendere il bus che da Skala porta a Kambos (1 euro) dove fa capolinea.
Kambos ha una piccola spiaggia affollata attrezzata con sdraio e ombrelloni
e diverse barche ormeggiate: proseguite lungo la strada fino al punto dove
un cartello stradale vi indica le spiagge di Lampi, sulla sinistra, e di
Vagia e Livadi Geranou sulla destra. Fatta una breve salita proseguite
ancora sulla sinistra lungo la strada asfaltata che si addentra in un
paesaggio piacevole di campi e colline e proseguite per circa 35-40 min.
finchè, dall'alto, non scorgerete un promontorio di roccia che si immerge
nel mare con, alla sua destra, due splendide calette di piccoli ciottoli
ombreggiate da tamerici. Questa è la spiaggia di Livadou (per raggiungerla,
prendere il sentiero che scende a fianco di un piccolo bar_ristorante),
dalle acque calme e trasparentissime. Quando siamo andati noi, ci saranno
state al massimo cinque persone! Risalito il sentiero, potete proseguire per
un centinaio di metri fino alla spiaggia successiva di Livadi Geranou, più
ampia e più affollata, anche questa con acque trasparentissime, e sovrastata
da un piccolo ristorante dove poter fare uno spuntino ( pesce più contorni
10 euro circa). Di fronte sorge una piccola isola raggiungibile a nuoto. Se
avete un motorino o un auto, potete proseguire ancora verso Capo Geranou e
arrivare nei pressi della chiesetta della Panagia. Ai suoi piedi una
splendida spiaggetta di piccoli ciottoli, sabbia fine e splendide acque, con
pesciolini argentei che arrivano praticamente a riva. Un vero paradiso (qui
addirittura c'eravamo solo noi!).
Settimo giorno:
Patmos - Lipsi
Numerose corse giornaliere collegano Patmos alla piccola isola di Lipsi
(raggiungibile in aliscafo in 25 min.; biglietto 8,40 euro). Lipsi è situata
a 12 km a est di Patmos ed è apprezzata da coloro che amano fuggire dalla
"pazza folla" perchè è senz'altro meno affollata di tante altre isole
dell'Egeo. L'aliscafo vi sbarca a Lipsi città, grazioso villaggio che si
stende intorno al porto. Come al solito, al momento del vostro sbarco,
verrete quasi assaliti dai proprietari delle varie domatia, alcune delle
quali si affacciano proprio sul molo (Galini, tel. 41212; Panorama, tel.
41235). Noi abbiamo optato questa volta per l'Hotel Afrodite (tel. 41100,
ampia e pulitissima camera doppia con bagno e angolo cucina a 30 euro)
perchè posizionato a due passi da una splendida piccola baia di sabbia fine
con acque che vanno dal trasparente più assoluto al verde, all'azzurro e al
blu; lo trovate a due passi dal molo, sulla destra, dopo aver fatto una
brevissima salita a fianco del locale The Cave). D'obbligo una visita al
paese per poi imboccare, sulla destra, una comoda strada asfaltata che
porta, in circa mezz'ora di passeggiata, alla spiaggia di ciottoli di
Hohlakoura. Il mare è sempre trasparentissimo, ma la spiaggia di ciottoli
davvero limitata. Poco oltre le spiagge di Xirokampos e di Tourkomina. Per
cenare la scelta è davvero ampia: noi abbiamo provato in paese il piccolo
ristorante gestito da un italiano, La Nave, ma sinceramente non ci ha
colpito in modo particolare; e il Calypso, sul lungoporto. I prezzi sono
sempre sulla media (10-12 euro).
Ottavo giorno:
Macronissi - Aspronissi - Tiganakia - Arki - Marathi
Un consiglio: non perdete la gita di un giorno alle cinque isole! Si parte
dal molo di Lipsi la mattina alle 10 per fare ritorno verso le 18; noi ci
siamo imbarcati sulla Rena II, una barca nera stabile e comoda sulla cui
coperta sdraiarsi a prendere il sole durante la navigazione (costo 10 euro).
La prima tappa è Macronissi: la barca getta l'ancora di fronte a una grotta
naturale che si può attraversare a nuoto: l'acqua è trasparentissima e il
mare davvero una meraviglia! Si prosegue per Aspronissi che deve il suo nome
al colore bianco delle sue rocce e, di conseguenza, della sua spiaggetta.
Qui i colori del mare sono da Maldive! Nella mezz'oretta che viene concessa
per fare il bagno par quasi, mentre ci si riposa sulla spiaggetta di
ciottoli, di essere Calypso in attesa del ritorno di Ulisse (il nome di
Lipsi deriva appunto da quello mitico di Calypso). E davvero spettacolare
vedere poi il contrasto che le scogliere bianche fanno stagliandosi contro
il mare azzurro intenso! Ancora un tratto di navigazione e si arriva nella
baia di Tiganakia con un mare da favola. Qui l'acqua è un po' più fredda,
forse a causa delle correnti, ma il mare è talmente straordinario che è un
delitto non approfittarne. Ancora navigazione e breve tappa nella minuscola
Arki, quattro case che si affacciano su un porticciolo dove i pescatori
stanno aggiustando le loro reti. Tappa successiva Marathi dove la barca
getta l'ancora per una sosta più lunga: qui infatti ci sono alcune taverne
dove poter gustare il calamaro ripieno di formaggio o, in alternativa, una
spiaggia di sabbia dove potersi sdraiare a prendere il sole o a fare il
bagno nelle basse e trasparenti acque. Volendo c'è anche il tempo di
addentrarsi nell'isola e andare in esplorazione di questo piccolo paradiso.
Nono giorno:
Lipsi - Platys Gialos - Leros
La caratteristica di Lipsi è che tutte le sue spiagge sono raggiungibili
comodamente a piedi con passaggiate al massimo di un oretta. Noi abbiamo
deciso di andare a Platys Gialos (ci si può arrivare anche con il bus che
parte ogni ora da Plateia Nikiforias) lungo la strada che parte a fianco
dell'Hotel Afrodite. Platys Gialos è la spiaggia più famosa dell' isola ed è
situata in una baia a nord di Lipsi città. La spiaggia non è particolarmente
ampia e non è nemmeno ben tenuta (mozziconi di sigaretta a centinaia); lungo
la spiaggia scorazza un gruppetto di anatre che all'inizio possono anche
divertire, ma alla lunga possono diventare fastidiose visto che gironzolano
a pochi centimetri da te e non sai mai che reazione possano avere. Il mare è
effettivamente bello: la sabbia digrada dolcemente e l'acqua assume
colorazioni che vanno dal trasparente all'azzurro intenso, al verde, a
seconda del variare della luce. Si può pranzare alla Taverna O Platys Gialos
con circa 10 euro. Nel pomeriggio partenza per Leros in catamarano (euro
9,60): le corse giornaliere sono diverse e traversata davvero breve (20
min.). A Leros si sbarca ad Agia Marina: troverete delle domatia anche al
porto, ma forse vi conviene optare per Alinda, paese turistico situato 4 km
oltre, dove la scelta è senz'altro più ampia. Attenzione: nonostante le
nostre richieste sembra che a Leros non esista un servizio pubblico di bus,
pertanto sarete costretti a prendere un taxi (fino ad Alinda 4 euro). Noi
abbiamo pernottato a Diamantis Studios (25 euro la doppia con uso cucina e
bella terrazza), ma pochi metri prima potete anche provare all'Hotel Gianna
o, poco oltre, scegliere tra sistemazioni anche più dispendiose. Per
mangiare, sul lungomare ci sono diverse taverne e i prezzi sono in linea con
quelli soliti (10-12 euro). Ad Agios Marina ci sentiamo di consigliare la
taverna ouzeri Nero Milos (tel. 24894) situata a fianco del suggestivo
mulino sull'acqua: con 10-15 euro si mangia bene in un ambiente suggestivo e
seguiti dal disponibilissimo proprietario.
Decimo giorno:
Leros.
A Leros non c'è moltissimo da vedere: il capoluogo Platanos è praticamente
una continuazione del porto di Agios Marina ed è sovrastato da un imponente
castello raggiungibile salendo 370 gradini o, in alternativa, percorrendo
anche a piedi circa 2 km di strada asfaltata. Lungo questa strada, poco
oltre l'imbocco della deviazione per Panteli, c'è anche una bella panoramica
dei vecchi mulini che si snodano lungo la cresta di una piccola collina. Ad
Alinda, sul lungomare, potete noleggiare motorini (Moto land, tel. 24584;
6-9 euro al giorno) o biciclette (3-4 euro al giorno) con cui raggiungere la
caratteristica chiesetta di Agios Isidoros che sorge su un'isoletta
collegata alla terraferma da una strada sopraelevata. Per arrivarci, da
Alinda imboccate la strada che porta all'aeroporto per poi svoltare a sin.
al primo bivio (4 km circa). Da Leros ripartiamo per Atene in aereo: ancora
una volta bisogna andarci in taxi, visto che bus non ce ne sono proprio (8
euro da Alinda).
::::::::::Grecia
Itinerario 5
Alla scoperta di Santorini:
al di là delle spiagge
Testo e foto di Kamar
Punto di partenza e arrivo:
Atene
Durata:
7 gg.
Mezzo di trasporto:
mezzi locali
Difficoltà:
nessuna
Spesa:
550 - 770 Euro
Primo giorno:
Italia - Atene - Santorini (aereo)
Le caratteristiche cupole blu di Santorini
Le caratteristiche cupole blu di Santorini
Partenza da Roma con volo Aegean (www.aegean.com) su Atene. Il volo per
Santorini partirà dopo 5 ore, per cui ne approfitto per fare un breve giro
ad Atene, una toccata e fuga in quanto occorrono circa 40 minuti per
arrivare nel centro città.
Atene sembra interessante ma non c’e’ tempo per visitare la zona
archeologica: sarà per un prossimo giro.
Il volo per Santorini dura circa 40 minuti. Con un taxi raggiungo l’hotel
(Nissos Thira), molto comodo in quanto si trova nel centro di Thira e a 2
minuti dalla Bus station.
Faccio un giro per Thira, è sera e mi trovo immersa in un mare di gente e
negozietti. Il primo impatto non è dei migliori, ma sicuramente è
un'impressione dovuta alla stanchezza.
Secondo giorno:
Thira - Firostefani - Imerovigli - Thira
Mi sveglio presto e ne approfitto per visitare Thira, incantevole con poche
persone in giro.
Thira è a picco sul mare, con un paesaggio incredibile, si scorgono gli
isolotti di Volcano e Thirassia.
Le case sembrano aggrappate alla montagna, tra un susseguirsi di vicoli. Si
arriva così alla piazza dove c’e’ la grande chiesa Panaghia, con molti archi
e un campanile imponente. Dall’ altro lato della piazza la caldera.
Tornando per i vicoli si arriva alla donkey station, la strada dei muli che,
con circa 600 gradini, arriva fino al vecchio porto di Thira. Qua la gente
del posto noleggia il mulo per andare o tornare dal vecchio porto, un mezzo
alternativo alla teleferica.
Proseguo per la zona cattolica di Thira, con le sue chiese a cupola, visito
il convento e la chiesa dei Domenicani, poi il museo Meragon Gyzi.
Proseguo per il vicolo principale che costeggia il mare e, dopo circa 1 km,
mi trovo a Firostefani. Anche qui il paesaggio è come a Thira : case bianche
e blu aggrappate alla montagna, bellissimo.
Nella piazza del paese c’è la chiesa di Haghios Gherasimos, con i cipressi.
Mi perdo tra vicoli e violetti scoprendo gli angoli nascosti di Firostefani.
Proseguo lungo la stradina che collega Thira a Firostefani e Imeroglivi, e
incontro il monastero di Haghios Nikolas.
Eccomi a Imerovigli, mi sono fatta una bella passeggiata kilometrica senza
neanche accorgermene. Da qui, la vista sulla caldera e’ impressionante.
Da Imerovigli parte il sentiero che porta a Skaros, il rudere di un
castello, ma non vado, le mie gambe iniziano a protestare.
Torno a Thira con il bus e Thira di notte è ancora più bella e viva: negozi,
pubs, ristoranti, musica, gente dappertutto: impossibile non vivere Thira.
Muoversi a Santorini con i mezzi locali è facilissimo in quanto la rete dei
bus è molto ben organizzata. Dalla bus station, nel centro di Thira, partono
costantemente bus ogni 30 minuti per le varie località dell’ isola e si
possono fare tappe intermedie. Le line dei bus sono verso : porto,
aeroporto, Akrotiri, Kamari, Perissa,Perivolos, Mololithos.
In alternativa è comodo anche il noleggio scooter e quad: ovunque si trova
dove noleggiare un mezzo.
Quanto al noleggio auto, ci sono buoni prezzi, ma le distanze tra le varie
località non sono notevoli e le strade sono buone, per cui credo che non sia
strettamente necessario.
Terzo giorno:
Thira - Akrotiri - Pyrgos - Perissa - Thira
Partenza al mattino con il bus per Akrotiri, zona di scavi archeologici. Mi
fermo a visitare il paese con le strette stradine e un bel panorama dalla
parte opposta sulla caldera.
Naturalmente il prossimo bus per gli scavi è dopo 1 ora, per cui mi faccio
una bella passeggiata di 1 km e….brutta sorpresa….gli scavi sono chiusi!
Pazienza, mi accontento e vado a visitare la white beach e la red beach,
molto suggestive.
Proseguo con il bus per Pyrgos, paese nell’ entroterra di Santorini.
Arrivata a Pyrgos, dalla piazzetta si vede il villaggio che si erge in alto,
tutto bianco e blu, con cupole e campanili da restare senza parole.
Stretti vicoli e scalini si intersecano tra loro in un silenzio irreale.
Dalla sommità di Pyrgos si vede Santorini ai tuoi piedi. In cima alla
collina ci sono le rovine di un castello medievale, che visito .
Tra le case del paese risaltano le cupole delle chiese tra cui quella di
Theotokaki. E’ incredibile quanto sia bello questo posto...
Dopo aver visitato tutti gli angoli di Pyrgos proseguo per Perissa, ma prima
mi fermo ancora un attimo nella piazzetta ad osservare questo magnifico
villaggio.
Arrivata a Perissa trovo il classico posto di mare, con sabbia scura,
ombrelli di paglia, negozietti. Perissa e’ circondata da alte montagne che
si tuffano nel mare, molto bello il paesaggio ma sono interessata
maggiormente alla chiesa, la sola cosa interessante da visitare.
Quarto giorno:
Thira - Ia - Thira
didascalia
Giornata intera dedicata a Ia. Arrivo e mi trovo sommersa in una marea di
persone: la cosa non mi piace molto, mi scoraggio. La stradina e’ stretta e
riesce persino difficile camminare tra la ressa di gente.
Riesco ad arrivare alla piazza di Ia, dove c’è una grande chiesa, è domenica
e c’è pure la messa per cui come non visitarla ?
Anche qua case colorate, cupole, paesaggio incredibile. Giro tra i vicoli
che sembrano portare da nessuna parte mentre poi ti ritrovi davanti a uno
spelndido scorcio paesaggistico, a una casa. Al termine ci sono le rovine
del castello Apanomeria con splendida vista sui mulini e sulla caldera.
Tornando alla piazza di Ia e proseguendo verso sinistra si arriva in un’
altra piazza dove, dopo aver oltrepassato un’ arco, si ergono due chiese. Da
questo luogo è possibile avere una vista stupenda su Imerovigli.
Arriva la sera ed è incredibile quante persone si ammassino lungo i punti
panoramici aspettando il tramonto, che si conclude poi con un applauso. La
cosa è toccante.
Ia è molto bella, forse il paese più bello di Santorini, ma veramente ti fà
dire Oia, Oia, in quanto è molto cara, a differenza di Thira che ha prezzi
accettabili.
Quinto giorno:
Thira
Sono indecisa su cosa fare oggi, per cui vado al vecchio porto, questa volta
usando la teleferica.
Trovo il tour in barca della caldera a 20 euro, a differenza delle agenzie
locali che lo vendono a 35.
La prima tappa del giro in barca e’ a Nea Kameni, ossia Vulcano. La
formazione lavica è incredibile, rocce nere che si ammassano sul suolo, una
terra grigio/nera, mancanza di vegetazione. Un percorso di circa 30 minuti
porta all’ interno di Nea Kameni, il cratere del vulcano. Ci sono specie di
canyon di lava, crateri, un paesaggio surreale. Inoltre, da quassù si gode
una vista stupenda su Santorini.
Proseguiamo il giro a Palea Kameni con sosta nella baia per fare una nuotata
nelle acque calde e colorate di giallo/rosso a causa dello zolfo presente.
Proseguiamo poi per Thirassia e arriviamo al piccolo porto dove ci sono vari
ristoranti nei quali si mangia dell’ottimo pesce.
Il paese di Thirassia, si trova sulla sommità della montagna ed anche qua,
per arrivarci, c’è una luna scalinata come a Thira e Ia, per cui anche qui
serve il mulo o una bella e un po' faticosa passeggiata.
Sesto giorno:
Thera - Karterado - Messaria - Kamari - Thera
Oggi vado alla scoperta di Karterado, paesino vicino a Thira, dove non ho
trovato una forte affluenza turistica.
Gli stretti vicoli, tra bianco e blu, portano alla chiesa Analisi, color
ocra e con due campanili. Proseguendo, si giunge alla chiesa di Haghios
Nikolas, con le palme, e infine alla chiesa Theotoko.
Karterado è molto piccola, si può proseguire per la spiaggia, ma la cosa non
mi interessa.
Proseguo invece per Messaria, a circa 4 km da Thira. Mi colpisce vedere
diverse chiese vicine tra loro e resto senza parole quando arrivo a
visitarle. La chiesa di Haghios Spyridonas è tutta bianca, con un campanile
diverso dalle solite chiese. Mi colpisce particolarmente la chiesa di
Haghios Dimitrios, con la cupola tutta bianca e una facciata diversa dalle
altre chiese in quanto sembra un mosaico.
Anche a Messaria non ci sono turisti, un peccato perdere queste meraviglie
nascoste di Santorini.
Proseguo per Kamari, località di mare, con una spiaggia sassosa e nera.
Sicuramente altre isole della Grecia hanno spiagge migliori, con acque
cristalline.
Settimo giorno:
Thera - Vothonas - Thera
Ultimo giorno di permanenza a Santorini, per cui provo a scoprire un’ ultima
località: Vothonas, che si trova a circa 2 km da Messaria.
Il paese è piccolo e non ha nulla di interessante se non la chiesa di
Panaghia Svergina e Panaghia Trypas che sembrano essere inabissate nel
paese.
Torno a Thira e ne approfitto per fare qualche acquisto e poi un’ultimo
saluto a Ia che finalmente mi regala la possibilità di visitarla con poca
gente in giro assaporandone per l’ ultima volta il tramonto.
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Esso utilizza materiale tratto da
http://it.wikipedia.org/wiki/Grecia
Cronologia:
http://it.wikipedia.org/w/index.php?title=Grecia&action=history
La Grecia (in
greco :
Ελλάδα,oppure: Ελλάς, Hellas), nome ufficiale Repubblica Ellenica (in greco:
Ελληνική Δημοκρατία, Ellinikí Dimokratía), è uno stato europeo situato nel
Mare Mediterraneo nell'estremo
Sud della
penisola balcanica ed è considerata la culla della
democrazia,
del pensiero e della civiltà occidentale. Confina a
Nord con
Albania,
FYROM e
Bulgaria e con la
Turchia nel
Nord-Est. Giovane democrazia, la Grecia è riuscita ad entrare nell'Ue
nel 1981, ad
adottare l'Euro nel
2001 e ad ospitare
le
Olimpiadi estive di
Atene 2004.
Etimologia
Il nome ufficiale della Grecia in lingua greca è Ελλάς = Ellás
/e̞ˈlas/. Tale nome è reso in
italiano
con ‘Hellas’ seguendo le antiche convenzioni politoniche. Meno formalmente, ma
più comunemente, è chiamata Ελλάδα = Elláḏa
/e̞ˈlaða/. Nel mito antico, l'eponimo
Hellen era l'antenato di tutti i greci. Il termine utilizzato nelle lingue
europee (italiano:
Grecia,
inglese: Greece,
francese: Grèce,
tedesco: Griechenland,
russo:
Греция,serbo-croato:
Grčka, ...) deriva da una radice diversa, Γραικός = Graikos (attraverso il
latino Graecus) che, secondo
Aristotele,
era un antico nome per designare i
greci.
Nelle lingue mediorientali, invece, (
turco
Yunanistan,
arabo
يونان,
ebraico יוון,
persiano
antico Yaunâ) si utilizza la radice Ιωνία =
Ionia.
Bandiera
Le nove strisce rappresentano le nove
sillabe del
motto nazionale:"Libertà o Morte". La
croce simboleggia
il trionfo del
cristianesimo sull'oppressore turco.
Storia
Ai primissimi abitanti della Grecia viene dato spesso il nome di
Pelasgi, il
"popolo del mare".
Questi erano stati cacciati verso sud, da invasori nordici durante le loro
migrazioni. Nel corso di ondate successive occuparono la penisola greca e si
sparsero nelle isole dell'arcipelago.
I nuovi abitanti, arrivati tra il
3200 a.C.,
portarono con se la
lingua indoeuropea, che, fondendosi con i dialetti cretesi, diede luogo alla
lingua
greca.
Storia dell'Antica Grecia
Colonie greche in Italia
Storia della Grecia moderna
Storia della Grecia contemporanea
Geografia
Immagine satellitare della Grecia
- Superfice:131.957 kmq
- 15.021 kmq di coste e 1.500 isole.(106.778 Kmq. terraferma - 25.166 Kmq
isole - pianura 20%).
La Grecia confina a Nord-Ovest con l'Albania,
a Nord con la
Repubblica di Macedonia e la
Bulgaria e
a Nord-Est con la
Turchia. La lunghezza totale dei confini terrestri è di 1.215,5 Km. La
Grecia è formata dalla parte finale della
penisola balcanica e da 2000
isole situate nei
mari Ionio ed
Egeo. Lo stato
greco si affaccia interamente sul
mare e non esiste
parte del
territorio nazionale che disti più di 137
Km dalla costa. La
parte continentale della Grecia è formata da un insieme di penisole, quali la
penisola
Calcidica,dell'Attica
e del
Peloponesso. La conformazione delle
coste è piuttosto irregolare con numerose frastagliature,tra le quali
spiccano i golfi di
Corinto ed
Egina (divisi
dall'
Istmo di Corinto),Patrasso,Salonicco,Messenia,Laconia,Argolide,Cassandra,Hagiu
òruse diOrfani.
La costa ionica è bassa e paludosa. Quelle egee e meridionali,invece sono alte e
rocciose. Le isole greche si dividono in
arcipelaghi, quali quello delle
Isole ionie(Corfù,Zante,Leucas,Itaca
e Cefalonia)
a sud Creta-la più grande -;nell'Egeo;Eubea
vicino all'Attica ,le
Sporadi settentrionali e meridionali, le Grandi Egee (Lemnos,Lesbos,Kios
Samos e
Rodi)di fronte alle
coste della
Turchia
L'entroterra è montagnoso all'80% con una catena- il
Pindo- prolungamento delle
Alpi dinariche che nasce in
Albania e si
staglia in direzione sud-est,e la catena dei
Rodopi posta
nel Nord-est che si staglia da
Ovest ad'Est
divisi dal confine tra Grecia e
Bulgaria. e
vari massicci isolati, come il
Monte
Olimpo,Monte
Parnaso e il
Monte Taigeto. Siccome il territorio greco è montuoso le pianure sono
scarse; tuttavia la
pianura più
importante è composta dal Bacino Pianeggiante della
Tessaglia.
I fiumi greci
hanno un percorso breve e tortuoso è sono di carattere torrentizio,la portata
dipende dalla piovosità e dalla stagione. I fiumi più importanti sono il
Peneiòs che nasce dalla catena montuosa del Pindo è il principale fiume
della Tessaglia ,l'Axios,l'Achelòosil
secondo fiume per lunghezza che si getta nell'Egeo,l'Arachthosl'Alfeiòs,l'Evròtas,il
Néstos,il'Marizzao
Hebros che funge da confine con la Turchia e l'Aliakmonas
il fiume più lungo della Grecia.
Pianure della grecia
Le pianura sono scarse: le più importanti sono quelle di Tessaglia e
Macedonia; le più piccole sono costiere
I fiumi greci
I fiumi hanno percorso breve e portata d'acqua variabile.Fra i
principali,l'Achelòo si getta nel mar Ionio,l'Aliàkmon e il Penèios sfociano nel
mar Egeo. Dalla Macedonia arriva l'Axiòs e dalla Bulgaria lo Strimòn e il
Nèstos.
Monti principali
Vedere Lista delle
Montagne della Grecia
In grecia ci sono le meteore ossia dei monti con al vertice dei monasteri
Laghi
Principali Città
Elenco delle città greche che superano i 100.000 abitanti.
Salonicco.Città con quasi 1.400.000 abitanti al Nord del paese. Prese suo
nome da Kassandros (genero di
Alessandro Magno e suo successore) in onore della sorella di Alessandro
Thessaloniki.
Demografia
Sulla base del censo del
2001, la Grecia ha
una popolazione di 10.964.020 abitanti. Di questi, il 58,8% vive nelle aree
urbane, mentre solo il 28,4% in quelle rurali. Ben 5 milioni di greci vivono
nelle due maggiori città,
Atene e
Salonicco.
Sebbene la popolazione continui a crescere, la Grecia affronta oggi un serio
problema demografico: per la prima volta, nel
2002, il numero dei
decessi ha superato quello delle nascite.
Nel paese vivono numerose comunità di immigrati (forse più di un milione). Di
essi, ben il 65% proviene dall'
Albania.
L'immigrazione albanese in Grecia divenne massiccia in seguito alla caduta del
comunismo in Albania, causando una disputa fra il governo di Atene e quello di
Tirana: i
confini, infatti, furono aperti senza che le autorità greche fossero veramente
pronte ad affrontare la situazione. Attualmente, gli
albanesi
formano circa il 2,5% della popolazione che abita in Grecia - nella loro
maggioranza però vivono in Grecia come clandestini : alcuni di essi sono spesso
coinvolti in attività criminali che trovano largo spazio nei media. Ciò fa sì
che in molti casi gli albanesi siano malvisti dai greci e, addirittura,
discriminati o sfruttati.
Vi sono poi piccoli nuclei di persone immigrate da
Bulgaria,
Serbia,
Romania,
Pakistan,
Ucraina,
Bielorussia,
Polonia, Egitto,
Palestina,
Etiopia,
Bangladesh,
Cina,
Georgia e
Russia che
principalmente abitano ad Atene. Il loro preciso ammontare rimane sconosciuto,
visto che molti di essi sono entrati in Grecia illegalmente. Infine, negli
anni Novanta
molti sportivi albanesi e georgiani di origine greca hanno preferito migrare in
Grecia. Come risultato della presenza di numerosi clandestini, la
xenofobia
e il razzismo
hanno assunto dimensioni preoccupanti. Attualmente, le forze nazionaliste di
destra chiedono un maggiore controllo delle frontiere e l'espulsione degli
immigrati illegali. Nelle ultime elezioni la destra "patriottica" greca - in
alcune periferie - ha ottenuto oltre il 3,5% dei voti. Storicamente, la Grecia è
abitata da secoli da molte minoranze linguistiche e religiose. Fra gli altri, vi
sono bulgari,
vari gruppi rom,
turchi,
slavi,
valacchi (aromuni
e
megleno-rumeni) e
arvaniti.
Fra le minoranze religiose, la comunità più rilevante è quella islamica. Una
minoranza - religiosa - in particolare, quella dei musulmani della
Tracia,
possiede diritti speciali che le furono concessi soprattutto in seguito al
Trattato di Losanna, in contrapposizione con la minoranza greca di Turchia
che veniva riconosciuta dal
Trattato di Losanna come minoranza etnica e non religiosa.
Feste della Grecia
- ''Ci sono anche altre feste, pricipalmente festività ortodosse.
Politica
Assetto Istituzionale
La Grecia è una
repubblica parlamentare in base al
referendum
del 8
dicembre 1974.
La
costituzione del
11 giugno
1975;amendata nel
Marzo
1986 e nella
primavera del 2001
include specifiche garanzie delle libertà civili. Il
presidente della Repubblica è scelto da una maggioranza qualificata del
Parlamento per un mandato di cinque anni rinnovabili una seconda volta,ed è
formalmente il capo di stato. Tuttavia, è il
primo ministro con il suo governo che svolge il ruolo centrale nel processo
politico, mentre il presidente svolge funzioni governative molto limitate,oltre
che le funzioni ceremoniali e di rappresentanza. I
greci eleggono i
300 membri del
Parlamento
unicamerale del paese (
Vouli di Ellinon ) con
suffragio universale e scrutinio elettorale segreto dai maggiorenni di 18
anni d'ambo i sessi; per un massimo di quattro anni, ma le
elezioni
possono accadere a intervalli più frequenti. La Grecia usa un complesso sistema
elettorale a
rappresentanza proporzionale rinforzato che prevede uno sbarramento al
3%,che svantaggia i partiti minori specialmente il secondo partito alle elezioni
e si accerta che il partito che vince nel voto nazionale avrà una forte
maggioranza nel parlamento. Un partito deve ricevere 3% del voto nazionale
totale per guadagnare il diritto alla rappresentanza parlamentare. Le politiche
parlamentari greche muniscono il principio del "dedilomeni",
"della riservatezza dichiarata" del Parlamento al primo ministro e della sua
gestione. Ciò significa che il presidente della Repubblica è limitato nella
nomina del primo ministro a una persona che sarà approvata dalla maggioranza dei
membri del parlamento(cioè 151 voti). Con l'attuale sistema elettorale, è il
capo del partito
che ha vinto l'elezioni parlamentari, a essere nominato primo ministro. Una
amministrazione può, in qualunque momento, chiedere "un voto di riservatezza";
per contro, un certo numero di membri di parlamento può chiedere quello che è un
voto di rimprovero" . Entrambi sono casi rari con i risultati solitamente
prevedibili poiché votare fuori della linea di partito accade molto raramente.
Capi dello Stato
Primi Ministri
Partiti
La Grecia ha un sistema multipartitico dominato da due partiti politici che
sono:
Altri partiti presenti attualmente in parlamento (e/o è[parlamento europeo]]):
Altri partiti:
Politica Interna
Politica Estera
Le questioni prominenti nella politica estera della Grecia comprendono il
problema di Cipro,
il confine delle acque territoriali Greco-Turche nel
mare Egeo,
la disputa sul nome della
Macedonia
e il rapporto con gli
Stati
Uniti.
Sia la politica estera sia quella interna dei primi decenni del
XX secolo
sono stati influenzati dalla cosiddetta
Megali Idea il cui scopo era quello di riunire tutte le popolazioni di etnia
greca in un unico stato.
Suddivisione amministrativa
Amministrativamente la Grecia è suddivisa in 13
perifereies e 1 regione autonoma (Monte
Athos).(περιφέρειες) nove sulla terraferma e 4 consistenti in gruppi di
isole. Le perifereies sono a loro volta divise in 51
prefetture chiamate singolarmente
nomos; in greco
νομοί, νομός)).
Mappa delle Perifereies greche
-
Attica
-
Grecia Centrale
-
Macedonia Centrale
-
Creta
-
Macedonia Orientale e Tracia
-
Epiro
-
Isole Ionie
-
Egeo Settentrionale
-
Peloponneso
-
Egeo Meridionale
-
Tessaglia
-
Grecia Occidentale
-
Macedonia Occidentale
La regione autonoma del Monte Athos (agio Oros - montagna sacra),è una
nazione monastica sotto la sovranità greca. I nomoi sono suddivisi a loro volta
in 147
eparchies (eparchia singolare), che contengono 1.033 comuni e Comunità: 900
comuni urbani (demoi) e 133 Comunità rurali (koinotetes).
Prima di 1999, la struttura di ente amministrativo territoriale della Grecia era
caratterizzato 5.775 autorità locali: 457 demoi e 5.318 koinotetes, suddivisi in
12.817 località (oikosmoi).
Forze Armate della Grecia
Le
Forze armate greche consistono nel:
L'autorità civile per le forze armate greche è il Ministero della difesa
nazionale,(in greco,Υπουργός Εθνικής Άμυνας) (Υ.ΕΘ.Α.). Attualmente In Grecia
vige il servizio militare obbligatorio universale per i maschi di 18 anni;
tuttavia, questo sistema è probabile che presto sara cambiato. Le donne possono
servire nelle forze armate greche, ma non possono essere coscritte. Il
Presidente della repubblica è il comandante in capo delle forze armate,e
presiede il consiglio di difesa (In greco,Συμβούλιο Άμυνας) (ΣΑΜ)
Servizi Segreti
Il servizio segreto Nazionale Ellenico (NIS
o
EYP) (greco: Ethniki Ypiresia Pliroforion, Εθνικη Υπηρεσια Πληροφοριων, ΕΥΠ)
è il servizio segreto nazionale greco. Le relative sedi sono situate ad'
Atene.
Cultura
Letteratura
Età Antica e Classica.
Età Moderna e Contemporanea.
Voci correlate
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Contatti Della Grecia
Indirizzi della Grecia e contatti - TravelPuppy.com
Codice componente del paese della Grecia: 30
Tourismou-Fine nastro Di Ellinikos Organismos (Organizzazione Nazionale Di
Turismo Di Greek/Hellenic)
Indirizzo Di Costruzione Tsoha 7, GR-115 21 Atene, Grecia
Indirizzo postale -
Telefono (210) 870 7000
Facsimile -
Email info@gnto.gr
Indirizzo di Web site www.gnto.gr
Ambasciata della Grecia (Hellas)
Indirizzo Di Costruzione Parco Dell'Olanda Di 1A, Londra W11 3TP, Regno Unito
Telefono (020) 7229 3850 o 7221 6467 (sezione di visto) o 7313 5600 (helpline di
visto) o (09065) 540 744 (linea di booking di appuntamento di visto)
Facsimile (020) 7229 7221 o 7243 3202 (sezione di visto)
Email political@greekembassy.org.uk o
consulategeneral@greekembassy.org.uk
Indirizzo di Web site www.greekembassy.org.uk
Organizzazione Nazionale Di Turismo Di Greek/Hellenic (GNTO)
Indirizzo Di Costruzione Una Via Dei 4 Condotti, Londra W1S 2DJ, Regno Unito
Telefono (020) 7495 9300
Facsimile (020) 7287 1369
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Nota Inoltre affari con le inchieste per quanto riguarda i congressi e le
convenzioni.
Ambasciata Britannica
Indirizzo Di Costruzione 1 Via Di Ploutarchou, 106 75 Atene, Grecia
Telefono (210) 727 2600
Facsimile 210) 727 2743 o 2720 (sezione consolare)
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Nota Consolati in: Corfu, Heraklion, Kos, Patras, Rhodes, Syros, Thessaloniki e
Zakynthos.
Ambasciata della Grecia (Hellas)
Indirizzo Di Costruzione Viale Di 2221 Massachusetts, Nanowatt, Washington, DC
20008, S.U.A.
Telefono
(202) 939 1300 o 1318 (sezione consolare)
Facsimile (202) 939 1324 o 234 2803 (sezione consolare)
Email greece@greekembassy.org o
consulate@greekembassy.org
Indirizzo di Web site www.greekembassy.org
Nota Consolati in: Atlanta, Boston, Chicago, Houston, Los Angeles, New Orleans,
New York e San Francisco.
Organizzazione Nazionale Di Turismo Di Greek/Hellenic (GNTO)
Indirizzo Di Costruzione Torretta Olimpica, 645 Quinti Viali, Nono Pavimento,
Suite 903, New York, NY 10022, S.U.A.
Telefono (212) 421 5777
Facsimile (212) 826 6940
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L'ambasciata del unito Dichiara dell'America
Indirizzo Di Costruzione 91 Viale Di Vasilissis Sophias, 101 60 Atene, Grecia
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Facsimile (210) 364 2986 (servizio della pressa)
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ircathens@usembassy.gr (pressa e le informazioni) o athensamemb@state.gov
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Nota Consolato in: Thessaloniki
Ambasciata della Grecia (Hellas)
Indirizzo Di Costruzione Via Di 80 MacLaren, Ottawa, Ontario K2P 0K6, Canada
Telefono (613) 238 6271
Facsimile (613) 238 5676
Email embassy@greekembassy.ca
Indirizzo di Web site www.greekembassy.ca
General del consolato della Grecia
Indirizzo Di Costruzione 1170 posto du Frère André, suite 300, Montréal, Québec
H3B 3C6, Canada
Telefono (514) 875 2119
Facsimile (514) 875 8781
Indirizzo di Web site www.grconsulatemtl.net
Nota Consolati anche in: Toronto e Vancouver
Organizzazione Nazionale Di Turismo Di Greek/Hellenic (GNTO)
Indirizzo Di Costruzione 91 Via Di Scollard, Secondo Pavimento, Toronto, Ontario
M5R 1G4, Canada
Telefono (416) 968 2220
Facsimile (416) 968 6533
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Ambasciata Canadese
Indirizzo Di Costruzione Odos Ioannou Ghennadiou 4, 115 21 Atene, Grecia
Telefono (210) 727 3400
Facsimile (210) 727 3480
Email athns@international.gc.ca o
athns-cs@international.gc.ca
______________________Festival Della Grecia - Eventi
Guida di Festival e di eventi della Grecia - TravelPuppy.com
Per una lista completa, mettasi in contatto con l'organizzazione nazionale di
turismo di Greek/Hellenic (veda la sezione dei contatti).
Ciò che segue è una selezione degli eventi speciali che accadono in Grecia in
2005:
Festività di gennaio del basilico della st (la nuova torta di Year’s è tagliata
e la persona di cui la fetta contiene una moneta si dice per avere buona fortuna
per l'anno venturo), in tutta la nazione; Il Gynaecocratia (celebra il
matriarchy con gli uomini e le donne che invertono i ruoli per il giorno),
Komotini, Kilkis, Serres e Xanthi.
Del 6 epiphany gennaio (una traversa è gettata nei fiumi, nei mari e nei laghi
mentre il blessing delle acque avviene), in tutta la nazione.
Il 7 febbraio shrove lunedì (il primo giorno del prestato di è accolto
favorevolmente con i picnic nel paese, nel volo del cervo volante ed in molte
altre celebrazioni speciali riflettenti le tradizioni locali dei villaggi), in
tutta la nazione.
Guasti il carnival (una celebrazione nazionale contrassegnata da pageantry e
partying, figure mascherate, vestito operato, scherzi pratici e processions dei
chariots di carnival), in tutta la nazione; Pasqua (celebrata con le festività
delle uova rosso-tinte, dell'agnello spit-arrostito e di gente-ballare), in
tutta la nazione e particolarmente a Livadia, a Metsovo, a Patras, a Trapeza ed
a Tripolis.
Del 25 giorno di indipendenza marzo e festività dell'annuncio (l'anniversario di
indipendenza greca è segnato con le parate militari in città ed in grandi
agglomerati urbani, con Atene che ha le celebrazioni più notevoli).
Maggio Anastenaria (rituale fuoco-ambulante tradizionale), Serres e
Thessaloniki.
Giorno di Lavoro maggio di 1 e Festival del fiore (celebrato dai picnic del
paese), in tutta la nazione.
Acropolis di raduno di giugno (driver da dappertutto partecipano alla
concorrenza auto della corsa), Atene.
Giugno 23-26 AthFest (festival di arti e di musica).
Luglio Regatta Di Navigazione Internazionale, Atene.
Festival , Alexandroupolis, Patras, Daphni e Rethymnon del vino di
Luglio-Agosto.
Agosto Hippokrateia (sere musicali, prestazioni antiche di dramma,
un'esposizione del fiore e un re-enactment del giuramento hippocratic), Kos.
Stagione culturale di inverno di ottobre (prestazioni di balletto, dell'opera e
dei concerti), Camera di opera nazionale greca a Atene.
Festival Ottobre-Novembre di Demetria (prestazioni nell'opera, nella musica, nel
ballo, in teatro e nell'arte), Thessaloniki.
Ottobre 28 Ochi! Giorno (commemora il rifiuto di Greece’s per permettere che le
truppe di Mussolini’s entrino nel paese), in tutta la nazione.
Maratona internazionale di novembre, (retracing l'itinerario lunghissimo
originale preso BC da un guerriero giovane in 490 per annunciare l'eccedenza
athenian di vittoria i persiani d'invasione), Atene.
Giorno della st Nikolas del dicembre 6 (le celebrazioni di Natale in Grecia
cominciano questo giorno, quando i bambini fanno i loro tondi che cantano i
carols e continuano fino alla conclusione dell'anno), in tutta la nazione.
____________________
La Grecia Info Generale
Generalità Della Grecia - TravelPuppy.com
Zona
131.957 chilometri quadrati (50.949 miglia quadrate)
Popolazione
11.018.400 (valutazione ufficiale 2003)
Densità demografica
83.5 per il chilometro quadrato
Capitale
Atene
Popolazione di Atene
745, 514 (2001); Atene Più grande 3.192.606 (2001)
Geografia
La Grecia è situata in Europa sudorientale sul Mediterraneo. Il continente
include le seguenti regioni: La Grecia centrale, Peloponnese, Thessaly
(east/central), Epirus (ovest), Macedonia (north/northwest) e Thrace
(nord-ovest). Euboea, il second-largest delle isole greche, stando al ad est
della regione centrale, inoltre è considerato come parte della regione del
continente. La penisola di Peloponnese estranged dal continente nordico dal
isthmus di Corinth. Il continente nordico è dissecato dalle alte montagne (quale
il Pindus) che estende i southwards verso un paesaggio delle regioni montagnose
pino-pine-forested e delle pianure craggy e fertili, foothills freg-coperti. Le
isole rappresentano un quinto della zona della terra del paese. La maggioranza
spesso huddled nel aegean fra i litorali greci e turchi. Le isole ioniche sono
l'eccezione; sono sparse lungo il litorale ad ovest nel mare ionico.
L'arcipelago aegean include il gruppo aegean di nordest, compreso Chios, Ikaria,
Lemnos, Lesvos e Samos; il Dodecanese, trovantesi fuori del litorale turco, di
cui Rhodes è conosciuto il più bene; lo Sporades, fuori del continente centrale;
ed il Cyclades, contenente 39 isole (quale soltanto 24 è abitato). Crete,
l'isola più grande, non è incluso nel raggruppamento affatto convenzionale. Per
le descrizioni dettagliate di queste regioni ed isole, veda la sezione di
escursioni & dei ricorsi.
Governo
Repubblica.
La testa di Dichiara: Presidente Konstantinos Stefanopoulos dal 1995.
Capo di governo: Primo Ministro Costas Karamanlis da marzo del 2004.
Lingua
Greco (Ellenika). La maggior parte della gente ha collegato con turismo e quelle
di una generazione più giovane parleranno qualche inglese, tedesco, francese o
italiano.
Religione
minoranze ortodosse di 97 per cento, con i musulmani, cattoliche ed ebree
greche.
Zona Di Tempo
GMT + 2 (GMT + 3 da ultima domenica in marzo ad ultima domenica in ottobre).
Elettricità
220 volt di CA, 50Hz. il due-perno rotondo le spine sono usati.
______________________Salute Della Grecia
Salute Della Grecia - TravelPuppy.com
Precauzioni Speciali Certificato Richiesto
Febbre Gialla No 1
Colera No No
Tifoide e poliomelite No N/A
Malaria No N/a
Un certificato giallo di vaccinazione di febbre è richiesto da tutti i
viaggiatori in 1 anno che viene dalle zone infettate.
Alimento e bevanda
La qualità dell'acqua differisce da da zona a zona, secondo la fonte, ma nella
maggior parte delle regioni è eccellente. L'acqua in bottiglia è disponibile ed
è suggerita per le settimane primissime del soggiorno. Il latte è pastorizzato
ed i latticini sono sicuri per consumo. Il pollame, la carne, i frutti di mare,
la frutta e le verdure locali sono considerati sicuri mangiare.
Altri rischi
Gli ospiti alle zone forested dovrebbero considerare la vaccinazione per il
encephaliti fa tic tac-sopportatos.
Sanità
Ci è un accordo reciproco di salute con il Regno Unito, ma è effettuato male ed
è una precauzione necessaria per eliminare l'assicurazione di festa. I rimborsi
per il trattamento medico sono teoricamente disponibili dal fondamento greco di
assicurazione sociale sulla presentazione della forma E111 (veda l'appendice di
salute).
I chimici locali possono diagnosticare e fornire una vasta selezione delle
medicine. Ci sono aspett lunghi molto il trattamento agli ospedali pubblici. Le
facilità dell'ospedale sulle isole periferiche sono a volte sparse, benchè molte
ambulanze senza abbastanza facilità abbiano sostegno dell'aria-ambulanza. Anello
166 per le emergenze (ambulanza pubblica).
Collegamenti utili di corsa
CDC luogo ufficiale dei centri degli Stati Uniti per controllo di malattia
MASTA i servizi consultivi medici per i viaggiatori
SOS SOS internazionale
Salute Sola Del Pianeta lista delle precauzioni e delle punte di salute per i
viaggiatori
Nessun ritardo del getto interamente circa il ritardo del getto. Che cosa è esso
che lo ottiene
Who il luogo ufficiale dell'Organizzazione Mondiale della Sanità
___________________Feste nazionali Della Grecia
Feste nazionali Della Grecia - TravelPuppy.com
Anno 2006
Il 1 gennaio
Il 6 gennaio
Il 27 febbraio
Il 25 marzo
Il 14 aprile
Il 17 aprile
Maggio 1
Il 5 giugno
Il 15 agosto
Il 28 ottobre
Il 25 dicembre
Il 26 dicembre
Nuovo Giorno Di Year’s
Epiphany
Ortodosso Shrove Lunedì
Giorno Di Indipendenza
Buon Venerdì Ortodosso
Pasqua Ortodossa Lunedì
Giorno di lavoro
Giorno dello spirito santo
Presupposto
Giorno Di Ochi
Natale
Giorno Di Boxing
:::::::::::::::::::::::Andros, Tinos, Mykonos, Delos e Paros
Andros, Tinos, Mykonos, Delos e Paros - TravelPuppy.com
Andros
(Piraeus, 89 migli nautiche.) Il più northerly del Cyclades, Andros è un'isola
montagnosa verde piantata con le vigne, i boschetti verde oliva e gli alberi del
pino. Il relativo capitale, città di Andros, si compone dei cottage bianchi
tipici, più un certo numero di case della città di neoclassico-stile ed il
remains di un castello veneziano 13th-century. Degno visitare è il museo
archaeological, visualizzante una collezione ricca di ritrovamenti dagli scavi
sull'isola; il museo di arte moderna, mostre d'organizzazione degli artisti
greci contemporanei; ed il museo marittimo.
Ci sono molte spiagge fini, più grande essere a Batsi, che inoltre ha parecchi
piccoli hotel. Altri posti di interesse sono Paleopolis, l'orificio antico di
island’s, molto di cui ora si trova sotto il mare, comunque alcune rovine
possono ancora essere viste; Monastery di Panachrantou a Falika; e la chiesa
byzantine di Taxiarchon in Messaria. Apikia è ben noto per le relative molle
minerali. L'orificio principale è Gavrio, che è sul ad ovest della città di
Andros.
Tinos
(Piraeus, 86 migli nautiche.) Il più grande stabilimento di island’s, città di
Tinos, è la cosa migliore conosciuto come un luogo di pilgrimage. Ogni anno il
25 marzo e 15 agosto, i migliaia dei believers si riuniscono qui per pagare il
loro rispetto ad un'icona della nostra signora (detta per effettuare i miracoli)
mantenuta nella chiesa del virgin di annunciate (Evangelistria). La seconda
attrazione è il museo archaeological, esibente trova dal tempiale antico di
Poseidon. Il remains del tempiale in se può essere visto a Kionia, dove ci è
inoltre una buona spiaggia. I bus collegano la città ai villaggi numerosi di
island’s, essere più interessante di Tinos Pirgos, celebre per le relative
officine della scuola e del marmo della scultura, più un'altra spiaggia
piacevole.
Mykonos
(Piraeus, 95 migli nautiche.) Visitata ed il più costoso di tutte le isole
greche, Mykonos è ben nota per il relativo nightlife dinamico ed alcune dei
discos migliori di Greece’s. È particolarmente popolare fra la Comunità
internazionale di gay. La città di Mykonos (anche conosciuta come Hora) contiene
le case whitewashed, porto e chiese moderne, negozi che vendono le arti ed i
mestieri locali, piccoli tavernas e caffèed è sostenuta da una collina con
cinque mulini a vento thatched. La chiesa di Paraportiani, un residuo di quattro
chapels, è considerata come un masterpiece architettonico. Il museo
archaeological esibisce i ritrovamenti scavati dal necropolis sulla fine
dall'isolotto di Rhenia. Ci è inoltre un museo di folclore. Le escursioni
emozionanti possono essere fatte ai monasteries degli aggi Panteleimon, vicino
alla città di Mykonos ed al monastery di Tourliani, vicino al vecchio villaggio
di pesca di Ano Mera. Le spiagge variano da cosmopolita all'isolato a, essere
più popolare aggi Stefanos e Platis Gialos. Dal lato del sud delle spiagge, del
numerosi di nudist del unspoiltdi bugia dell'isola conosciuti il più bene
essendo paradise e paradise eccellente, che possono essere raggiunti in barca da
Plati Gialos. È inoltre possibile visitare l'isola libera di Delos (veda la
sezione di Delos) in barca dalla città di Mykonos.
Con l'estate, ci sono voli su una base quotidiana da Mykonos ad Atene.
Delos
(Mykonos, 6 migli nautiche.) Il centro religioso e politico del aegean nei
periodi antichi, la piccola isola di Delos si dice per essere il luogo di
nascita di Apollo e di Artemis. Oggi libero, è possibile visitare questo luogo
archaeological superb, arrivante in barca da Mykonos. Le attrazioni principali
includono il viale dei leoni, caratterizzante cinque leoni di pietra crouching,
i guardiani del lago sacreded il santuario di Apollo, composto di tre tempie. Il
museo archaeological esibisce archaic, hellenistic, classico e le sculture
romane, compreso lo sphinx archaic del Naxians e del Acroteria (vittorie) dal
tempiale dei athenians, hanno trovato negli scavi sul luogo.
Paros
(Piraeus, 95 migli nautiche.) La retroterra di island’s ha colline aumentanti e
cadenti che contengono il marmo famoso di Parian. Sta transformandosi in in una
destinazione turistica popolare, in grazie alle relative spiagge della sabbia,
in villaggi di pesca del unspoilt, in hotel ragionevolmente valutati ed in
nightlife accadente. Parikia, l'orificio capitale di island’s e principale
picturesque, è costruito sul luogo della città antica. Ci è un castello
veneziano rovinato e vicino all'orificio si leva in piedi la chiesa byzantine
molto impressionante 6th-century di Ekatondapiliani (chiesa di cento portelli).
Un certo numero di bugia fine vicino a Naousia,l'orificio di island’s secondo,
considerevolmente Kolimbithres delle spiagge, dove il litorale robusto forma gli
ingressi con le sabbie dorate. Dei monasteries di island’s, Zoodohos Pigi
Longovarda e Christou Tou Dassous sono il più significativo.
Antiparos è separato da Paros da una scanalatura molto stretta. L'attrazione
principale su questa isola molto piccola è la relativa famed la caverna con gli
stalactites. Ci sono inoltre parecchi hotel ed un certo numero di buone spiagge
della sabbia. Con l'estate, ci sono voli su una base quotidiana da Paros ad
Atene.
____________________ Guida Di Corsa De Atene
Le informazioni della guida di corsa de Atene e di corsa de Atene -
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Atene (Athina) chiamata dopo il goddess del Athena-the-di saggezza, che, secondo
la leggenda, ha vinto la città dopo la sconfitta del Poseidon in un duello. Il
goddess’ il trionfo è stato celebrato tramite la costruzione di un tempiale sul
acropolis, il luogo dello stabilimento più iniziale di city’s in Attica.
Poichè una città dichiara, il capitale litoraneo di Atene ha raggiunto BC i
relativi giorni di glory nel quinto secolo. L'ufficio dello statista, Pericles,
fra 461BC e la sua morte in 429BC, ha visto un flusso straordinario di
costruzione con conseguente molte delle costruzioni classiche grandi (il
parthenon, Erechtheion, Hephaisteion ed il tempiale a Sounion) ora considerare
come le icone della Grecia antica.
La prova fisica del successo di city’s è stata abbinata tramite le realizzazioni
nelle arti intellettuali. La democrazia è stata sopportata, il dramma ha
prosperato e Socrates ha concepito i fondamenti di filosofia occidentale.
Stupefacente, anche se l'eredità culturale di questo periodo ha influenzato la
civilizzazione occidentale da, l'età classica a Atene ha durato soltanto cinque
decadi. Sotto i macedoni ed il Romans, la città ha mantenuto una posizione
politica e culturale privilegiata ma ha stato bene ad uno stagno prestigious
dell'impero piuttosto che ad un giocatore importante. La nascita di christianity
ha annunziato un periodo lungo dell'occupazione e del declino, concludendo in
1456 e quattro secoli della dominazione turca, che ha lasciato un contrassegno
culturale permanente sulla città. Per la fine del diciottesimo secolo, Atene
stava soffrendo il indignity di avere i successi artistici del relativo passato
classico rimosso prowling i collettori.
Atene moderna è stata sopportata in 1834, quando la città è stata reintegrata
come il capitale della Grecia recentemente indipendente. I rifugiati greci hanno
sommerso la città alla conclusione della guerra di Greek–Turkish, aumentante la
popolazione. Dopo la seconda guerra mondiale, americano fondo un programma
voluminoso di industrializzazione e di espansione. Lo sviluppo veloce degli anni
del dopoguerra e le alte temperature del relativo clima mediterraneo hanno
generato una città che può essere inquinata spesso e potrebbero essere descritti
come espansione urbana. Troppo traffico genera un gridlock sulle vie e sui
vapori nocivi (néfos) nell'aria, anche se gli sforzi grandi stanno facendi
ridurre questo. Gli ospiti con le visioni di marmo e dei filosofi lucidi in
abiti bianchi si disturbano naturalmente che i successi architettonici di
Athens’ il passato classico è circondato dal calcestruzzo unforgiving
dell'urbanizzazione indiscriminata 20th-century. Oltre 3 milione ospiti venga
ogni anno alla città ma la maggioranza vede le viste il più rapidamente
possibile (come se svolgere una certa mansione culturale) prima della parte
anteriore fuori per il hedonism facile delle isole greche.
Tuttavia, Atene rimborsa una conoscenza più vicina. Oltre che i luoghi classici
celebrati, la città si vanta byzantine, medioevale ed i monumenti 19th-century,
così come uno dei musei più fini nel mondo e nelle zone di sorpresa della
bellezza naturale. Nonostante il traffico, fare appello villaggio-come la
qualità diventa evidente nei cafés, in locande, nei mercati e nel labirinto
delle vie intorno al Pláka. Ancora, Atene ha i ristoranti più eccellenti ed il
nightlife più vario nel paese e rimane un centro europeo importante di coltura,
celebrato ogni anno al Festival de Atene. L'area metropolitana, compreso
l'orificio a Piraeus, è di là dubbio la centrale elettrica industriale ed
economica del paese, mentre il ritorno dei giochi olimpici in 2004 sta
richiamando un turbine di neve di nuovo sviluppo. I progetti importanti
includono il nuovo aeroporto internazionale di Eleftherios Venizelos, la
costruzione di nuove sedi della riunione di sport, l'estensione del sistema del
metro de Atene, l'aggiornamento della sistemazione di hotel ed il ravvivamento
della zona port di Piraeus. Il museo archaeological nazionale mondo-famoso, che
era chiuso per il rinnovamento con 2003, è dovuto riaprire per le Olimpiadi,
anche se il nuovo museo atteso da tempo del acropolis ha senso caduto in
ritardo. In più, i luoghi antichi all'interno del centro urbano stanno
collegandi da un ‘archaeological traffico-libero promenade’ ha inteso migliorare
egualmente l'ambiente urbano per i locals e gli ospiti.
___________________Chios, Samos, Lesbos e Lemnos
Chios, Samos, Lesbos e Lemnos - TravelPuppy.com
Chios
(Piraeus, 153 migli nautiche.) Trovandosi appena 8km dalla Turchia, questa isola
sorprendentemente non sfruttata offre le spiagge belle, le città medioevali del
unspoilt ed i paesaggi sbalorditivi. Il lato del nord dell'isola è dominato da
Pelinio, (4255ft -) alta montagna dell'origine vulcanica. Orificio capitale e
principale della città di Chios, bugie sul puntello orientale. Towns’ numeroso;
le chiese, che resalgono a periodi byzantine, sono state convertite in mosques
dai Turchi, ma hanno da hanno ripreso la loro funzione cristiana. Il museo
byzantine è alloggiato in un mosque precedente 19th-century. Nelle colline ad
est della città si trova il monastery impressionante 12th-century di Nea Moni,
uno dei monumenti byzantine più fini di country’s, con una chiesa octagonal
bella adorned con i mosaici dorati. I villaggi interni dal lato del sud
dell'isola hanno conservato un'apparenza medioevale, gli esempi migliori che
sono Pirgi e Mesta. Pirgi è unico in quanto tutti i facades della costruzione
sono evidenziati con i disegni geometrici grigi e bianchi, conosciuti come il
xista. Lo stabilimento di Mesta si compone delle vie strette di bobina e dei
cottage tradizionali, varie sistemazione turistica d'offerta, più una chiesa
byzantine fine.
Ci è un aeroporto, fornente i voli su una base quotidiana a e da Atene.
Samos
(Piraeus, 174 migli nautiche.) Separato dalla Turchia da uno strait stretto,
Samos è un'isola delle colline forested, delle vigne, dei boschetti verde oliva
e dei prati. La città di Samos, il capitale di island’s, è divisa in due parti:
il nuovo quarto, che si è sviluppato durante il diciannovesimo secolo; ed il
vecchio quarto, Ano Vathi, su una collina sopra l'orificio. I ritrovamenti
archaeological da Heraion, un santuario antico delle esposizioni del museo
situato sul litorale sudorientale. Pythagorio, un orificio di pesca vivace ed il
ricorso del turista, sono stati conosciuti come Tigani fino al 1955, quando è
stato cambiato titolo rispetto al relativo cittadino conosciuto migliore, al
filosofo ed al matematico, Pythagoras. Dalla città di Samos una buona strada
asfaltata fa funzionare la lunghezza del litorale nordico a Potami, passante
attraverso i villaggi affascinanti di Kokari, Tsamadou ed Avlakia, ciascuno di
cui ha buon spiagge si chiude vicino e Karlovassi, renowned per il relativo vino
dolce eccellente.
Ci è un aeroporto, fornente i voli su una base quotidiana a e da Atene.
Lesbos
(Piraeus, 118 migli nautiche.) Lesbos, sede del poet antico Sappho, è l'isola
più grande in questo gruppo, con i boschetti verde oliva ampi, nei pinewoods
ombreggiati, in buone spiagge ed in monasteries picturesque. Il capitale,
Mitilini, è dominato da un castello 14th-centuryed ha ad una spiaggia vicina con
le facilità eccellenti. Ci sono spiagge migliori a Petra, aggi Issidoros, Skala
Eftalou e Vateron e lungo il golfo di Kaloni sul litorale del sud dell'isola. A
Loutropoli Thermis, ci sono le molle terapeutiche che sono state conosciute dai
giorni olden. Mithimna (Molivos), sul nord dell'isola, bene-è gradito dagli
artisti ed ha una spiaggia fine del ciottolo.
Ci è un aeroporto, fornente i voli su una base quotidiana a e da Atene.
Lemnos
(Piraeus, 188 migli nautiche.) Lemnos è ancora relativamente sconosciuto a
turismo tradizionale. Mirina, il relativo capitale, è costruito sul luogo di una
città antica dello stesso nome ed ha esposizioni archaeological
dell'alloggiamento del museo tutto l'intorno dall'isola. Il castello del
hilltop, quello esteso dopo un altro dal Venetians, Genovese e Turchi, offre le
viste meravigliose. Il nord della città, vicino al villaggio di Kaspakas, si
trova baia di Kaspakas con le spiagge meravigliose numerose della sabbia.
Inoltre, il sud della città, vicino al villaggio di Plati, si trova la baia di
Plati e di un'altra grande spiaggia sabbiosa. Al ad est dell'isola, le rovine
antiche sono trovate a Ifestia ed a Poliohni.
Ci è un aeroporto, fornente i voli su una base quotidiana a e da Atene.
Ad est della regione di Thessaly sul continente la Grecia pone le quattro isole
dello Sporades – Skiathos, Alonissos, Skiros e Skopelos. Stanno diventando
estremamente popolari ed è suggerito per prenotare presto, particolarmente
nell'alta stagione. È possibile raggiungere queste isole dal traghetto o dal
hydrofoil da Volos sul continente e da Kimi su Euboea. Skiros e Skiathos possono
anche essere raggiunti in aereo da Atene
______________________Corfu, Cephalonia e Kythera
Corfu, Cephaloniaand Kythera - TravelPuppy.com
Corfu
(Igoumenitsa, 18 migli nautiche.) L'isola più northernmost della Grecia
occidentale, Corfu è il più noto, più occupato e più cosmopolita delle isole
ioniche. Anche se la relativa bellezza naturale ha condotto alla vasta
commercializzazione lungo le parti del litorale, ospiti che arrivano durante la
molla o l'autunno spiagge tranquille del ritrovamento idilliaco, paesaggi
romantici fissati con i cipressi e boschetti dell'oliva e villaggi interni del
unspoilt.
Il capitale, città di Corfu, è presieduto sopra da due fortresses veneziani
colpenti e dà su una serie di porti e di baie graziosi. Con le influenze
italiane e di inglese del francese, evidenti nella relativa architettura, si
compone dei viali larghi e grandi quadrato, fra loro lo Spianada o il esplanade
grazioso, alleyways cobbled, archi e colonnades. Degno visitare è il museo
archaeological, che alloggia i ritrovamenti dagli scavi locali; il museo
byzantine, con una collezione eccellente di icone; ed il museo di arte asiatica.
Municipio, un esempio fine di architettura veneziana 17th-century e la chiesa
byzantine 12th-century della st Jason e Sosipater e la chiesa della st Spyridon
inoltre stanno interessando. A Kanoni, sulla punta di piccolo sud peninsulare
della città, un causeway stretto conduce al monastery molto fotografato di
Vlacherna. Di qui, è possibile prendere una barca all'isola minuscola di
Pondikonissi, crowned da una chiesa 13th-century.
Il sud della città di Corfu, a Gastouri, si leva in piedi il 19th-century
Achillion, il palazzo di estate del empress Elizabeth dell'Austria, circondato
dai giardini gorgeous di Italiano-stile. Ad ovest della città, costruita in una
collina rocciosa, si trova il villaggio di Pelekas, uno del posto migliore per
guardare reputato il tramonto. Chiudasi vicino, la valle di Ropa (Livaditou
Ropa) è domestico al randello superb di golf di Corfu. Il nord della città si
trova i ricorsi ben noti del seaside di Kassiopi, di Ipsos e di Sidari, il
posteriore conosciuto per le relative formazioni rocciose e spiagge uniche, che
purtroppo sono state guastate piuttosto tramite sviluppo commerciale. Il
nord-ovest della città di Corfu, il ricorso del unspoilt di Paleokastritsa offre
fortunatamente l'acqua di mare libera di cristallo e due coves sabbiosi
meravigliosi per bagnarsi. A basamenti vicini Angelokastro, un fortress
byzantine 13th-century.
Corfu può essere raggiunto in traghetto da Patras (veda la sezione di
Peloponnese) o da Igoumenitsa (sul litorale di nord-ovest del continente Grecia,
sul sud giusto dell'Albania) e ci sono traghetti diretti dall'Italia di estate.
Le offerte dell'aeroporto di island’s dirigono i voli ad Atene ed a molte altre
città europee.
Cephalonia
(Patras, 53 migli nautiche.) È riconosciuta come la regolazione di Louis de
Bernières Capitano Corelli’s Mandolin, Cephalonia la più grande isola ionica. Il
paesaggio montagnoso, culminante con il supporto Enos di 1600m ( 5250ft), è
drammatico e l'isola ha una rete di alta qualità delle strade.
Lo stabilimento principale, Argostoli, è stato rovinato nel terremoto disastroso
1953. Tuttavia, il museo archaeological ed il museo di arte della gente sono sia
degno visitare che alle le spiagge vicine di Makris e di Platis Gialos sono
perfette per bagnarsi. Interno, vicino a Perata, basamenti 16th-century il
castello della st George’s (aggi Georgios), costruito dal Venetians. La città di
Cephalonia’s secondo, Lixouri, è pacifica ed antiquatae un poco sud di qui si
trova alcune delle spiagge migliori di island’s. Sul litorale di nord-ovest, il
villaggio di Assos è conosciuto per il relativo castello affascinante. Fiskardo,
il porto più northernmost, è unspoilt ed ha alcune spiagge piacevoli. Sul
litorale orientale, la caverna di Melissani, celebre per i relativi colori
astonishing causati dalla riflessione dei raggi di sun’s attraverso il mare, può
essere visitata in barca. Cephalonia può essere raggiunto in traghetto da
Patras. Le offerte dell'aeroporto di island’s dirigono i voli ad Atene.
Kythera
(Piraeus, 28 migli nautiche.) Alla punta del sud-est del Peloponnese, Kythera è
l'isola ionica più southernmost. Molto amava dagli artisti quale Watteau, esso
spesso è stato ritratto come ‘Garden di Paradise’ ed ha alcune spiagge
magnifiche della sabbia.
La città di Kythera, è uno stabilimento accurato che trascura il mare, vicino
all'orificio principale di Kapsali. Il secondo orificio, Agia Pelagia, è il
centro turistico principale. Al basamento di Milopotamos le rovine di una città
byzantine e della caverna della st Sophia, precedentemente usate come chapel ed
adorned con i frescoes, gli stalagmites e gli stalactites. Kythera può essere
raggiunto in traghetto da Monemvassia e da Piraeus. Durante l'estate ci sono
voli diretti da Atene.
Trovandosi ad est del Peloponnese e del sud-est del litorale di Attica nel
aegean, un totale di 30 isole compone il Cyclades, essere più noto Santorini e
Mykonos. Altre isole bene-gradite sono Andros, Naxos, Delos, Paros e Tinos,
mentre le piccole isole del Cyclades orientale più di meno sono visitate ed
offrono soltanto le amenità fondamentali. Tutte queste isole possono essere
raggiunte in traghetto da Piraeus e varie hanno piccoli aeroporti con le lotte
quotidiane ad Atene con l'estate.
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Euboea, Nafplio, Mycenae, Corinth ed Epidaurus
Euboea, Nafplio, Mycenae, Corinth ed Epidaurus - TravelPuppy.com
Euboea
L'isola di Euboea è il second-largest in Grecia. Un ponticello del maggiore
(strada e guida) misura lo strait stretto di Evripos che separa l'isola dal
continente, per arrivare nella città principale, Halkida, un ricorso turistico
well-built. Euboea è un'isola della bellezza naturale grande e della varietà
scenica, con le spiagge sabbiose ed i coves secluded, fianchi di una montagna
boscosi ideali per l'ascensione e villaggi numerosi del unspoilt e pacifici. I
servizi normali del bus e del treno fatti funzionare fra Atene e Halkida e là è
un traghetto da Rafina.
Stando al sud del paese, il Peloponnese, i ricchi di storia e di paesaggi vari,
si unisce in Grecia centrale da un ponticello voluminoso della guida e della
strada che misura il canale di Corinth.
Nafplio
Una base ideale per l'esplorazione dei luoghi antichi del Peloponnese di
nordest, 1824 - 1834, Nafplio era il capitale del recentemente formato dichiara
della Grecia, prima che questo ruolo fosse passato ad Atene. Molti considerano
questo posto come una delle città più belle di country’s, il centro storico si
compone delle vie strette di bobina con le costruzioni di Ottoman-stile e
neoclassiche. I ristoranti dei frutti di mare allineano il seafront. Lontano
sopra i basamenti al suolo Palamidi, un fortress veneziano. Chiuda dalle bugie
la baia sbalorditiva di Karathona, con una spiaggia larga della sabbia, ha
sostenuto dagli alberi dell'eucalyptus. Il nord giusto di Nafplio si leva in
piedi Tiryns (Tirintha), le rovine di un fortress antico composto dei blocchetti
enormi del calcare, datando dal tredicesimo secolo BC.
Mycenae
La città fortificata antica di Mycenae si trova nord di Nafplio. Il fortress è
inserito tramite il cancello del leone, chiamato dopo i due leoni magnifici (ora
purtroppo senza testa) intagliati nella roccia sopra la porta. All'interno delle
pareti, gli scavi hanno scoperto il complesso del palazzo, mentre vicino vicino
sulla collina di Panagitsa, il Ministero del Tesoro di Atreus (una tomba
sotterranea, 36m (118ft) desidera e 6m (20ft) largamente) è considerato
l'esempio più impressionante di architettura di Mycenaean.
Corinth
Corinth si trova nord di Mycenae. La città moderna, malgrado la relativa
posizione bella, è unremarkable, essendo rovinando da un terremoto in 1858,
ricostruito ma distrutto ancora in 1928. Tuttavia, 8km (5 miglia) via, sui
pendii nordici della collina di Akrokorinthos, sono le rovine di Corinth antico
(Arhea Korinthos), dove il remains del tempiale di Apollo è ancora visibile. Sul
hilltop si leva in piedi Acrocorinth (Akrokorinthos), con un fortress medioevale
costruito su un luogo antico. Dall'più alto punto, sul tempiale di Afrodite, uno
può godere un panorama eccezionale.
Epidaurus
Ad est di Nafplio si leva in piedi il teatro all'aperto notevole di Epidaurus,
datante BC dal quarto secolo. L'acustica è grande e ci è la disposizione dei
posti a sedere per 14.000. Da luglio ad agosto, ogni fine settimana, il Festival
di Epidaurus offre le prestazioni dei drammi del Greco antico in questa
regolazione perfetta.
Ad est di Epidaurus, jutting fuori dalla penisola di Peloponnese, si trova
Methana, una città significativa della stazione termale dai periodi antichi, con
acque solforiche e le installazioni modernizzate di idroterapia.
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Kassos, Patmos, Kalimnos, Leros, Tilos, Nissiros, Halki, Astipalaia
Kassos, Patmos, Kalimnos, Leros, Tilos, Nissiros, Halki, Astipalaia -
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Kassos
(Piraeus, 255 migli nautiche.) Kassos, il più del sud del Dodecanese si trova
appena 3 migli nautiche via da Karpathos. Emborios, l'orificioe fri, il
capoluogo, sono stabilimenti scenici, entrambi con le buone spiagge. Selai, una
caverna al ad ovest del villaggio del marina di Agia, è riempito di stalactites
impressionanti.
Kassos può essere raggiunto in traghetto da Piraeus.
Patmos
(Piraeus, 140 migli nautiche.) La st John si dice per exiled a Patmos ed era
enthused per scrivere le sue rivelazioni qui. Durante l'undicesimo secolo, il
monastery fortificato voluminoso della st John il divine è stato costruito sopra
il capitale, città di Patmos (anche conosciuta come Hora), rispetto al san. Il
monastery vale la pena di visitare per la relativi chiesa e chapels,
visualizzando le icone byzantine ed anche per la vista che panoramica si
permette fuori al mare. I ricorsi turistici principali di island’s sono Grikos e
Skala. Grikos è baia di trascuranza costruita di Grikos ed ha una spiaggia qui
vicino. Skala, composto delle barre e dei tavernas, whitewashed le case, è
inoltre l'orificio principale e si trova 2km (1.2 miglio) dalla città di Hora.
Patmos può essere raggiunto in traghetto da Piraeus.
Kalimnos
(Piraeus, 180 migli nautiche.) Kalimnos è ben noto per la relativa pesca – della
spugna; una tradizione che è espressa in molte canzoni pieghe ed in local balla.
Lungo il litorale di nord-ovest dell'isola ci sono ricorsi numerosi con le
spiagge belle, considerevolmente Mirties e Massouri. I buoni hotel possono anche
essere trovati nello stabilimento principale, Pothia, una città port cheerful
con le case brillantemente colorate, fondate in 1850. Vicino a Pothia si trova
Therma, una stazione termale ben attrezzata con le installazioni e la
sistemazione bagnantesi terapeutiche. Horio, il vecchio capitale, si leva in
piedi sotto il remains di un castello medioevale. Kalimnos può essere raggiunto
in traghetto da Piraeus.
Leros
(Piraeus, 169 migli nautiche.) Leros è un'isola delle colline verdi, delle valli
fertili e delle spiagge del unspoilt. Lo stabilimento principale, marina di Agia
si compone delle case whitewashed, dei alleyways ripidi di bobina e di un certo
numero di costruzioni neoclassiche e crowned da un fortress byzantine
14th-century. La maggior parte dei hotel sono trovati in Laki (uno di più grandi
porti naturali di Mediterranean’s) ed in Alinda, entrambi cui hanno spiagge
fini.
Leros può essere raggiunto in traghetto da Piraeus ed in aereo da Atene.
Tilos
(Piraeus, 290 migli nautiche.) Non molto è conosciuta dai turisti, Tilos
un'isola collinosa con molti isolata e le spiagge del unspoilt. Gli stabilimenti
principali sono la città interna di Megalo Horio, crowned da un castello
medioevalee Livadia, l'orificio di island’s. Vicino a Megalo Horio è possibile
visitare il monastery degli aggi Antonios.
Tilos può essere raggiunto in traghetto da Piraeus.
Nissiros
(Piraeus, 200 migli nautiche.) Questa piccola isola vulcanica si trova fra Tilos
e Kos. Il capitale e l'orificio, Mandraki, è costruito appena sotto il castello
medioevale. Chiudasi vicino alla bugia che di Loutra le molle calde famose,
mentre nel centro dell'isola una può visitare il cratere bruciare senza fiamma
ampio, hanno formato in 1522 da un'esplosione vulcanica enorme.
Nissiros può essere raggiunto in traghetto da Kos, da Piraeus e da Rhodes.
Halki
(Piraeus, 302 migli nautiche.) Halki è un'isola collinosa molto piccola, poco
conosciuta dai turisti. Dallo stabilimento e dall'orificio principali, Nimborio
(anche conosciuto come Halki), Potamo è l'unica spiaggia accessibile a piedi,
anche se molte altre spiagge belle del unspoilt possono essere raggiunte in
barca. La città di island’s secondo ed il capitale precedente, Horio, erano
interno costruito da mantenere via dagli attacchi del pirata. Halki può essere
raggiunto in traghetto da Piraeus.
Astipalaia
(Piraeus, 165 migli nautiche.) Astipalaia è montagnoso ma fertilee poco scoperto
dai turisti. Il capitale, anche denominato Astipalaia, è sviluppato su una
collina ripida ed è dominato da un castello veneziano ascetic. La parte più
attraente dell'isola è intorno a Livadia, dove ci è una spiaggia sabbiosa bella.
Astipalaia può essere raggiunto in traghetto da Piraeus ed in aereo da Atene.
(Piraeus, 174 migli nautiche.) Crete è del southerly maggior parte e più grande
del Greco della la isola. Nonostante un'industria del turismo occupata si è
concentrato lungo il litorale del nord, Crete ha conservato la relativi natura
del unspoilt, tradizioni locali e monumenti antichi. La coltura di Minoan,
Europe’s in primo luogo ha avanzato la civilizzazione, sviluppata qui fra 2800 e
1000 BC. Quando Constantinople è caduto ai ottomans in 1453, molti artisti hanno
preso il riparo sull'isola, fondante il ‘Cretan renowned School’ dei pittori.
L'orificio capitale e principale, il Heraklion (Iraklio), le offerte un certo
numero di caffè, i ristoranti, il nightlife e le occasioni sightseeing. La
vecchia città si trova all'interno delle pareti veneziane della città
16th-century, mentre il porto è protetto da Koules, un fortress veneziano
impressionante. Il museo archaeological nazionale è uno dei musei superiori di
country’s, visualizzando trova dall'era di Minoan ed il museo di storia dice
oggi alle storia dai periodi byzantine fino a. Vicino ai luoghi meravigliosi –
di Minoan del basamento tre della città; Malia, Knossos e Phaestos. Il palazzo a
Knossos, fondato BC in 2000, era una città enorme di 50.000 abitanti, distrutta
BC intorno 1600 tramite i movimenti della terra provocati dal eruption vulcanico
su Santorini. I posti di interesse qui sono frescoed il santuario e gli
appartamenti reali. Un altro palazzo, sviluppato sull'lo stesso programma
intorno ad un courtyard centrale, può essere visto a Phaestos, benchè i frescoes
qui non siano così buono conservati. Il remains di tuttavia un terzo palazzo può
essere visto a Malia.
Ad est di Heraklion, gli aggi Nikolaos, uno dei ricorsi di festa più noti di
island’s, trascura il golfo di Mirambello e delle spiagge fini numerose. L'est
di qui si leva in piedi Sitia, un altro ricorso popolare con i ristoranti, le
barre, gli hotel e un fortress veneziano. Ad ovest di Heraklion, la città port
bene-conservata di Rethimno si compone dei vicoli stretti di bobina che
conservano un certo numero di costruzioni di pietra veneziane 16th-century e di
case turche 19th-century con i balconi di legno tradizionali. All'estremità
occidentale dell'isola, Hania ha una miscela di architettura moderna,
neoclassica e veneziana, così come un museo navale e lle buone spiagge.
Il sud di Hania, il gorge bello di Samaria, dichiarato come parco nazionale, è
il gorge più lungo in Europa. I hikers entusiastici potranno camminare la
lunghezza di 18km (11.2 miglia) in un giorno, mentre più di meno lo sport può
unire un giro organizzato, partente da Hania.
L'unico ricorso principale dal lato del sud dell'isola è il piccolo orificio di
Matala, delle spiagge sabbiose attraenti d'offerta e dei ristoranti eccellenti
dei pesci.
Crete può essere raggiunto in traghetto da Piraeus. Ci sono aeroporti a Iraklio,
a Hania ed a Sitia, con i voli normali ad Atene ed a parecchie altre isole
greche, così come un certo numero di città europee.
______________________Mani, Monemvassia e Thrace
Mani, Monemvassia e Thrace - TravelPuppy.com
Mani
Individuato sul punto più southernmost del continente Grecia, il Mani
peninsulare è conosciuto per le relativi montagne rocciose e paesaggi sterili e
villaggi medioevali composti delle chiese e delle torrette. Githio, un ricorso
di festa del tranquil con le facilità eccellenti, fa una buona base per
l'esplorazione della zona. Della nota particolare sono il villaggio
semi-abbandonato di Vathia con le relative torrette di pietra numerose e le
caverne stupefacenti di Dirou, una vasta rete con le scanalature sotterranee e
le spelonche enormi, che possono essere visitate in barca.
Monemvassia
Costruito in un promontory roccioso trascurare il mare, quasi sulla punta del
sud-est del Peloponnese, si leva in piedi la città fortificata medioevale
sbalorditiva di Monemvassia. Composto dei vicoli cobbled e di vecchie case di
pietra, la città crowned da un citadel del hilltop e dalla chiesa byzantine
della st Sophia, sia di quale viste superb di offerta della città che del golfo
sotto.
La pianura fertile di Thessaly è circondata dalle alte montagne: la gamma di
Pindus all'ovest, a Olimpus (Olimbos) al nord, a Ossa, a Pelion (Pilio) ed a
Othris all'est ed a Trimfrestos al sud. Il fiume Pinios, scorrente dai versanti
occidentali del Pindus, taglia Thessaly in due ed attraversa la valle dei tempi
per venire a contatto del mare.
Il capitale di region’s, Larissa, è un nodo significativo di traffico e del
centro industriale (strada e guida), con buon shopping e nightlife e caffè
abbondanti. L'orificio principale, Volos, situato sulla baia di Pagasiticos, è
in gran parte moderno, dovuto distruzione ripetuta dai terremoti. Tuttavia, ci
sono un seafront piacevole con i ristoranti ed i caffè e frequenti servizi di
traghetto per lo Sporades. Chiudasi da, sui pendii del supporto Pelion, levisi
in piedi i villaggi bei di Makrinitsa e di Vizitsa, celebri per la loro
architettura tradizionale ed il centro sportivo di inverno di Hania.
Monti Olympus, sede di Zeus ed i dii e la terra immortal dei centaurs, è più
alta montagna di Greece’s, giri diritti 2917m.Walking dirigono fuori dal
villaggio di Litohoro, in cui si trova gli ostelli, gli hotel e le locande.
All'ovest, sopra la valle di Pinios e la città di Kalambaka, appena come la
gamma di Pindus comincia a formare, levisi in piedi i monasteries stupefacenti
della scogliera-parte superiore del Meteora. Perched sulle formazioni rocciose
verticali bizzarre di fino a 300m (984ft) su, un totale di 24 monasteries,
alcuni con i frescoes byzantine sbalorditivi, è stato fondato qui durante il
15th-century. Vari sono aperti al pubblico (raggiunto da una serie di punti
ripidi intagliati nelle roccie), specialmente a Megalo Meteoro ed al monastery
di Varlaam.
Trovandosi fra il mare ed il Thessaly ionici, nel angolo di nord-ovest della
penisola greca, Epirus è la regione più montagnosa. dovuto il relativo
isolamento, locals qui hanno mantenuto molte delle loro tradizioni: balli,
costumi ed artigianato.
Lo stabilimento principale, Ioannina, lago di trascuranza Ioannina, ha raggiunto
il relativo picco durante il diciottesimo secolo sotto i ottomans quando era un
centro amministrativo e una sede importanti all'Ali rinomato Pascia,
rappresentante locale di Istanbul’s a quel tempo. La città ha conservato un
profondo atmosfera orientale, grazie ad un bazaar ed i mosques numerosi,
considerevolmente mosque di Aslan Pacha, che ora alloggia il museo dell'arte
popolare.
Il nord della città si trova la caverna magnificient di Perama, riempita di
stalactites, stalagmites ed acque correnti. Ulteriore nord ancora, uno entra
nella zona montagnosa di Zagoria, ben nota per le relativi foreste dense del
pino, fauna selvatica (lupi ed orsi) e villaggi di pietra picturesque. Qui,
contenuto all'interno del parco nazionale di Vikos-Aoos si trova il gorge
spettacolare di Vikos, un canyon costituito dal fiume Aoos, popolare con i
hikers.
Il sud di Ioannina si trova il remains archaeological di Dodoni, specialmente il
teatro bene-conservato che data BC dal terzo secolo, dove le prestazioni
all'aperto sono tenute durante l'estate. Sul litorale, costruito intorno ad una
baia, la città bella di Parga è sostenuta dai legno di pino, dai boschetti verde
oliva e dai frutteti. Qui si trova un fortress veneziano 16th-century, lle case
whitewashed, gli hotel e una spiaggia sabbiosa eccezionale.
Bordering sull'Albania, su Macedonia (Repubblica iugoslava precedente di) e
sulla Bulgaria, Macedonia si leva in piedi un po'oltre al resto del paese; il
relativi clima e paesaggio hanno più il in comune con i Balcani contigui, le
montagne che sono amaramente fredde nell'inverno. Comunque non molto è
conosciuta dai turisti stranieri, questo ancora una zona particolarmente bella
della Grecia, ricca di monumenti storici e di luoghi archaeological. Il capitale
di region’s, Thessaloniki, è la città second-largest. Un orificio industriale
moderno, protetto parzialmente dalle pareti impressionanti della città, è
domestico al museo archaeological eccezionale, alloggiante il ‘Treasures di
Macedonia’ antico;. Sul seafront, la torretta bianca impressionante
16th-century, costruita dai ottomans come componente del sistema di difesa di
city’s, alloggia una collezione di arte byzantine eccellente. Le chiese della
nota includono il 4th-century Rotonda (anche conosciuto come la st George’s),
aggi Dimitrios con i relativi mosaici 7th-century ed il 8th-century Agia Sofia,
convertita in mosque durante la regola del ottoman. I luoghi antichi principali
sono l'arco di Galerius costruito in ANNUNCIO 297 ed i relics del agora romano.
Il sud-est di Thessaloniki è le tre penisole montagnose di Halkidiki: Sithonia,
Kassandra ed aggio Oros (supporto Athos). Il riparo Greece’s nordico di Sithonia
e di Kassandra la maggior parte delle spiagge eccellenti ed è entrambi i ricorsi
popolari di festa. Tuttavia, il supporto Athos, con i relativi monasteries ben
noti, è indubbiamente il punto culminante di region’s. La prima Comunità
religiosa, Megistis Lavras, è stata fondata qui in ANNUNCIO 963. Fra i
tredicesimi e sedicesimi secoli, la quantità di monasteries si è moltiplicata,
fino a che non ci fossero circa 30.000 monks che vivono nella zona. Oggi, circa
1500 monks rimangono (principalmente Greci, ma anche alcuni bulgari, Russi e
serbi), alloggiato in 20 monasteries. Le donne (ed animali femminili) sono
girati giù l'entrata, ma gli uomini possono guadagnare un permesso speciale
dimostrando gli interessi religiosi o da studioso. Per le informazioni
supplementari, contatto: Il Ministero degli affari esteri, direzione delle
chiese, Zalokosta 2, Atene (telefono: (210) 368 1000/2000/2311/3000/4000), o il
Ministero di Macedonia e di Thrace, direzione degli affari politici, Plateia
Diikitiriou, 541 23 Thessaloniki (telefono: (2023) 103 7900).
L'est lungo il litorale, Kavala è un orificio moderno e commerciale del seaside
con le spiagge, hotel, musei, ristoranti e tavernas. La vecchia città mantiene
molte caratteristiche tradizionali, specialmente l'aquedotto ed il fortress
byzantine. Ci sono alcune spiagge piacevoli della sabbia e facilità per pesca,
acqua-corsa con gli sci e navigare. Di qui uno può raggiungere l'isola di
Thassos, un'altra ritirata popolare di estate con le spiagge, gli hotel ed
alcune rovine antiche interessanti. Filippoi, nord di Kavala, è uno di
Macedonia’s la maggior parte di vasti luoghi archaeological. Chiamato dopo il
padre di Alexander il grande, questo è dove gli assassini di Caesar’s, Brutus e
Cassius, sono stati sconfitti BC da Octavius in 42 e si crede per essere il
luogo della predica in primo luogo registrata della st Paul’s in Grecia.
Ad ovest di Thessaloniki, a Vergina (Aigai), risultati dal 4th-century
monumental BC ‘royal tombs’ sono visualizzati in un museo bello, underground
alloggiato, all'interno di uno dei monticelli di sepoltura precedenti.
Ulteriore ovest ancora, trascurando il lago Kastoria, si trova la città
attraente di Kastoria, la sede a qualche squisito frescoed le chiese byzantine e
un'industria importante del cappotto di pelliccia. Da Kastoria, movente a nord
al bordo con l'Albania e Macedonia (Repubblica iugoslava precedente di),
provengono i laghi Prespa (Limnes Prespes) chiusi all'interno del parco
nazionale dei laghi Prespa.
Thrace
Andando verso est da Macedonia, dai villaggi e dalle città diventi più orientale
nello stile. Xanthi è una piccola città bella che aderisce ai lati collinosi
della valle di Remma. Avdira è sud-ovest di Xanthi. Chiudasi da Lagos, costruita
sulla striscia stretta di terra nella laguna, è ricco di wildfowl. Una delle
spiagge nordiche più fini è 8km (5 miglia) ad est di Fanari. La strada
principale si tuffa giù al litorale prima di andare interna ancora a Komotini,
ulteriore est ed allora segue il litorale via Nea Hili a Alexandroupolis, che ha
un museo archaeological dei ritrovamenti locali. Il nord di qui è Soufli, ben
noto per le relative sete. L'est di qui si trova il fiume Evros, delimitante con
la Turchia.
Il sud di menzogne di Atene ed al ad est del Peloponnese, queste isole è
facilmente accessibile, con i servizi normali del hydrofoil e del traghetto che
si allontanano dall'orificio di Piraeus. Aegina, Poros, il hydra, i salami e
Spetses sono le isole più popolari, con il hydra come il punto culminante
incontestabile.
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Naxos, Santorini, Kea e Kithnos
Naxos, Santorini, Kea e Kithnos - TravelPuppy.com
Naxos
(Piraeus, 103 migli nautiche.) L'isola più grande e più fertile nelle isole di
Cyclades, Naxos si trova quasi nel centro del aegean. La città di Naxos (anche
conosciuta come Hora), l'orificio capitale e principale, crowned dalle rovine di
un castello veneziano. Un'uscita piccola dalla città, il Pirgos Bellonia
(torretta di Bellonian) è stata sviluppata secondo la regola veneziana (noti il
leone dell'emblema del contrassegno della st) come porto sicuro dai pirati.
L'isola è notata specialmente per le relative spiagge numerose della sabbiaed il
sud giusto delle bugie della città di Naxos le zone bagnantesi degli aggi
Georgios, Agia Anna e gli aggi Prokopios. La città di island’s secondo e
l'orificio, Apolonas, inoltre ha una spiaggia molto piacevole. Il villaggio
interno di Halki ha un fortress medioevale e lle chiese byzantine numerose.
Con l'estate, ci sono voli quotidiani da Naxos ad Atene.
Santorini
(Piraeus, 127 migli nautiche.) Considerato da molti come il più bello di tutte
le isole greche, Santorini (anche conosciuto come Thira) è stato costituito BC
dal eruption di un vulcano ora dormente verso 1600. L'arrivo in traghetto porta
uno al lato ad ovest dell'isola, con i villaggi whitewashed della parte
superiore della scogliera di Fira (il capitale) e di Ia (il Aegean’s la maggior
parte della città fotografata) che trascura la caldera circolare (una
depressione enorme generata da un'esplosione vulcanica). Un percorso ripido di
bobina porta dal porto di Skala a Fira, dove si trova molti hotel eccezionali,
ristoranti chic e barre e ad un nightlife vibrant. Il museo di archaeology,
visualizzante trova dagli scavi a Akrotiri, vale la pena di visitare. Da Fira,
un percorso della montagna conduce lungo il bordo della scogliera a Ia, celebre
per le relative costruzioni bianche attraenti con le cupole blu. Dal lato
orientale della bugia dell'isola il remains archaeological di Thira antico, una
città dorian che data BC dal nono secolo. Akrotiri è inoltre di interesse grande
per i relics della civilizzazione di Minoan che sono stati sepolti sotto lava
che segue BC il eruption di 1600; circa 40 costruzioni sono state scoperte fin
qui. Il monastery 18th-century di Profitas Ilias sulla sommità di island’s e le
spiagge di swimming di Kamari e di Perissa sono altre attrazioni. Con l'estate,
ci sono voli normali da Santorini ad Atene.
Kea
(Piraeus, 42 migli nautiche.) Kea è punteggiato con le piccole valli coltivate,
i frutteti della frutta, le spiagge sabbiose, le serie di ingranaggi delle case
whitewashed, parecchi mulini a vento e tantissime chiese. Non lontano
dall'orificio di Korissia si trova lo stabilimento principale Hora (anche
conosciuto come la città di Kea). Il convent di Panagia Kastriani, baia di
trascuranza di Otzia, vale la pena di visitare. A Koundouro e ad orine, ci sono
spiagge eccezionali di swimming.
Kithnos
(Piraeus, 54 migli nautiche.) Una piccola isola, il paesaggio duro di Kithnos è
ammorbidita dagli alberi e dalle vigne di fig. La maggior parte dei hotel
possono essere trovati nelle piccole città port di Loutra (celebre per le
relative molle mediche calde) e di Merihas. La città principale, Hora (anche
conosciuto come Messaria), è costruita in un hillside infertile. Cottage bianchi
di Cycladic, chiese con i frescoes ed icone ed il islanders’ combine di
ospitalità per rendere Kithnos mai più popolare con gli ospiti alla ricerca di
bellezza e del peacefulness.
_________________Patras, Olympia, Pilos e Mystras
Patras Olympia, Pilos e Mystras - TravelPuppy.com
Patras
Patras è crescere orificio commerciale ed industrialeed il terzo la maggior
parte della città importante in Grecia. I servizi di traghetto quotidiani
collegano il paese in Italia e le isole ioniche. Il sud-ovest di Patras, a
Kyllini là è le molle minerali, di nuovi hotel, di installazioni hydropathic e
di una spiaggia pubblica. La stirata di sud del litorale di Kyllini fino a
Kiparissia offre molti buoni spiagge e ricorsi del seaside. Ad est di Patras,
uno può attraversare through il gorge profondo di Vouraikos, prendente un
viaggio stupefacente del treno da Diakofto a Kalavrita.
Olympia
Olympia, il luogo originale dei giochi olimpici, che cominciato BC in 776, il
luogo in cui la fiamma olimpica ancora è illuminata oggi, può essere raggiunto
in treno o dalla strada della montagna da Kalavrita, o lungo il litorale, via
Patras e Pyrgos. Il luogo è una massa di iscrizioni di marmo, costruzioni
civiche e tempie ristabilite, compreso il tempiale di Zeus, che ha alloggiato
una volta la statua colossal dell'avorio e dell'oro di Zeus, uno dei wonders di
‘Seven del World’ antico; (più successivamente preso a Constantinople e
distrutto in un fuoco). Ci è inoltre un buon museo archaeological sul luogo e un
museo dei giochi olimpici situati nella città moderna di Olympia. Il sud-est di
Olympia a Bassae (Vasses) è il tempiale di Apollo monumental bene-conservato
Epicurius, datante BC dal quarto secolo.
Pilos
Nordest di Pilos, a Mystra, bugia le rovine della città byzantine fortificata,
abitate una volta da 42.000 cittadini ma ora a casa appena ad un piccolo numero
di nuns. Nella città più bassa, che era il centro religioso, levisi in piedi il
13th-century frescoed la cattedrale e chiese e monasteries interessanti
numerosi. Nella città superiore, in cui i aristocrats hanno riseduto, levisi in
piedi il palazzi numeroso (palazzi), considerevolmente il palazzo dei despots,
costruito fra i tredicesimi e quindicesimi secoli. Il luogo crowned dal remains
di un hilltop Kastro (castello). Ad est di Mytras è Sparta. Ora una città
provinciale con i parchi, i vasti viali e un atmosfera piacevole, era una volta
un city-dichiarare potente, rinomato nella storia antica per l'austerità del
relativo regime.
Mystras
Lefkas, unito da una striscia stretta di terra al continente greco, è un'isola
verde e fertile che è circondata da molti isolotti. Le escursioni, coinvolgenti
una certa montagna che si arrampica, possono essere fatte nel centro di Lefkas,
vicino alla montagna di Stavrota. Ci è swimming e pesca nei villaggi degli aggi
Nikitas sul litorale nordoccidentale, Ligia sul litorale del sud-est o Vassiliki
(che sono inoltre popolari con i windsurfers) sul litorale del sud-ovest.
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Piraeus, cape Sounio, Ossios Loukas, Delfi e supporto Parnassus
Piraeus, cape Sounio, Ossios Loukas, Delfi e supporto Parnassus -
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Piraeus
Trovandosi al punto più interno del golfo Atene esterna giusta di Saronic e
collegato al centro in metro, Piraeus è l'orificio della conduttura di city’s. I
traghetti vanno in maniera regolare per le isole (si veda le informazioni sulle
isole greche).
La zona che circonda Atene, conosciuta come Attica, è caratterizzata dalle
spiagge del tranquil ed i pinewoods ed i pendii timo-coperti del supporto
Parnes, Hymettus e Pentelico. Come uno viaggia a nord-ovest, verso l'interiore,
le pianure fertili dei combines di paesaggio piantate con cotone e tabacco e
montagne robuste con i villaggi del unspoilt ed i ricorsi di pattino di inverno.
Cape Sounio
69km ad est di Atene, cape crowning Sounio sono un promontory torreggiante che
domina il paesaggio per le miglia intorno. Qui levisi in piedi le rovine superb
del tempiale di Poseidon, costruito BC nel secolo di quarto, comandando le viste
magnifiche sopra il mare e le isole. Il litorale dell'Apollo, a altamente
urbanized la zona turistica che allunga da Piraeus al cape Sounio, è punteggiato
con i ricorsi esclusivi quali Glifada (miglia 17km/11 da Atene) e Vouliagmeni
(miglia 24km/15 da Atene), marinas d'offerta, spiagge bene-mantenute, complessi
moderni dell'hotel, locande dei frutti di mare e ristoranti e nightclubs del
lusso-codice categoria. Il nord di cape Sounio è Rafina, Athens’ secondo
orificio, con i collegamenti del traghetto a Euboea e ad alcuni delle isole
greche.
Ossios Loukas
Il nord-ovest di Atene, vicino alla città di Livadia, si leva in piedi il
monastery meraviglioso di Ossios Loukas. All'interno del complesso del monastery
si può visitare la chiesa 11th-century della st Luke, celebre per i relativi
mosaici byzantine impressionanti e la chiesa 13th-century del virgin, costruita
dai monks del Cistercian che hanno occupato il monastery durante Medio Evo.
Livadia, costruito nei foothills del supporto Helikon, era ben noto nei periodi
antichi per l'oracolo di Trophonios Zeus, le molle di dimenticanza (Lethe) e
della memoria (Mnemosyne) al nord della città.
Delfi
il nord-ovest di 176km di Atene, Delfi può essere raggiunto dalla strada via
Livadia ed Arahova. Ciò è il luogo dell'oracolo ben noto, in cui i righelli
della Grecia antica sono venuto per molti secoli per consiglio morale e
politico. Il complesso delle costruzioni di Ministero del Tesoro, i plinths ed i
fondamenti per BC il tempiale 4th-century di Apollo sono regolati sul hillside
roccioso ripido, sui boschetti verde oliva di trascuranza e sul santuario di
Athena, conosciuto come il Marmaria (marmi). Un'ascensione in salita ripida dal
tempiale porta uno al teatro, offrente le viste sbalorditive sopra l'intero
luogo ed avanza le bugie in salita lo stadio antico. Il museo de Delfi contiene
una collezione brillante di ritrovamenti dal luogo.
Molti ospiti a Delfi rimangono durante la notte ain Arahova vicino, una città
bella del hillside renowned per il relativo formaggio, formaela. D'altra parte,
un sud-ovest corto di distanza di Delfi, sul litorale nordico del golfo di
Corinthia, della bugia le città del seaside di Itea e di Galaxidi, degli hotel
d'offerta, dei ristoranti e delle spiagge. Un bus normale collega Atene ed Itea,
passando attraverso Arahova e Delfi in viaggio.
Supporto Parnassus
Vicino a Arahova, sulla strada principale da Atene a Delfi, si trova i pendii
del sud del supporto Parnassus, che torreggia su eccedenza di 2457m il golfo di
corinth. Con l'inverno (dicembre ad aprile) la montagna ospita molti ricorsi di
pattino ben attrezzatie la zona è abbastanza popolare con i hikers durante la
primavera e l'autunno.
_____________________Rhodes, Kos, Simi e Karpathos
Rhodes, Kos, Simi e Karpathos - TravelPuppy.com
Rhodes
(Piraeus, 267 migli nautiche.) Una delle isole più popolari e più-sviluppate nel
Mediterraneo, Rhodes offre gli hotel del internazionale-codice categoria, il
nightlife vario ed i buoni impianti sportivi. Ha 370km della linea costiera e di
buona, rete stradale bene-emersa, con i servizi del bus che collegano la maggior
parte delle città e dei villaggi. Gli agenti di corsa organizzano i viaggi
sightseeing del quotidiano ai luoghi archaeological ed ai punti di bellezza.
Città di Rhodes, bugie quasi alla punta nordica dell'isola, si compone di due
parti distinte – una vecchia città e una nuova città. La vecchia città,
contenuta all'interno delle pareti di un fortress medioevale, centri del viale
dei cavalieri, si è allineata con le costruzioni medioevali eccezionali,
compreso il palazzo monumental 14th-century di grandi padroni. L'ospedale di
15th-century Knight’s alloggia il museo archaeological. 2km ad ovest delle bugie
delle pareti della città il acropolis di Rhodes antico. Molte rovine
d'imposizione possono ancora essere viste, compresi il tempiale di Apollo e un
teatro e uno stadio che datano BC dal secondo secolo.
Appena dalla bugia della città i complessi turistici principali di Faliraki sul
litorale orientale ed Ixia ed Ialissos (anche conosciuti come Trianda) sul
litorale ad ovest, tutto con parecchi hotel e buone spiagge. A Filerimos, 15km
(9 miglia) dalla città di Rhodes, si trovano le rovine di Ialisos anticoed il
sud-ovest di 25km (16 miglia) di qui si leva in piedi i resti di Kameiros
antico. il sud-est di 56km del capitale si leva in piedi la città deliziosa di
Lindos, composta delle vie di bobina e delle costruzioni whitewashed, crowned da
un fortress del hilltop 15th-century che si leva in piedi da parte un acropolis
antico imponente. Da Piraeus Rhodes può essere raggiunto in traghetto. Ci sono
voli normali ad Atene ed a molte altre isole greche, più un certo numero di
città europee.
Kos
(Piraeus, 201 miglio nautica.) Questa isola fertile si vanta le spiagge sabbiose
(alcuna della sabbia vulcanica nera) e la sistemazione di hotel di abbondanza.
La maggior parte dei posti della bugia storica e sightseeing di interesse in o
vicino allo stabilimento, alla città principali di Kos e possono essere visitati
a piedi o bicicletta. L'attività concentra sul tou Platanou,un piazza di Platia
chiamato dopo l'albero piano di Hippocrates, un albero enorme (12m (39ft) nella
circonferenza), sotto cui il filosofo Hippocrates si dice per insegnare i suoi
allievi. Qui vicino, il castello 15th-century dei cavalieri della st John è
raggiunto attraverso un drawbridge. Inoltre sta interessando il Greco antico ed
i luoghi archaeological romani. Dalla città di Kos, una strada attraversa la
lunghezza dell'isola tutto il senso a Kefalos, una città sul litorale di
sud-ovest con un vecchio fortress e una spiaggia splendida. Inoltre della nota è
Kardamena, un villaggio bello di pesca ed il ricorso ben sviluppato con parecchi
hotel e spiagge belle della sabbia.
Kos può essere raggiunto in traghetto da Rhodes e da Piraeus. Ci sono voli
normali ad Atene ed a Rhodes.
Simi
(Piraeus, 235 migli nautiche.) Un'isola montagnosa meravigliosa con parecchie
buone spiagge, Simi offre gli hotel limitati e le infrastrutture turistiche. Lo
stabilimento principale, città di Simi, è diviso fra Ano Simi (città superiore)
e Kato Poli (città più bassa). La città più bassa, anche conosciuta come Yialos,
si compone dei mansions pastello-colorati e neoclassici deliziosi costruiti
vicino all'orificio, mentre la città superiore è ricoperta dalle rovine di un
castello, costruito dai cavalieri della st John. Sud-ovest del basamento del
litorale il monastery 18th-century della st Michel di Panormitis.
Simi può essere raggiunto in traghetto da Piraeus e da Rhodes.
Karpathos
(Piraeus, 227 migli nautiche.) Karpathos, un'isola montagnosa con le valli
fertili e le buone spiagge numerose, bugie fra Rhodes e Crete. Lo stabilimento e
l'orificio principali, città di Karpathos (anche conosciuta come Pigadia), si
siede in una baia sul litorale sudorientale. È stato costruito soprattutto dai
fondi monetari trasmessi a sede dagli immigranti negli S.U.A. e non riflette lo
stile tradizionale trovato nei più vecchi villaggi, ma ha le infrastrutture
turistiche eccellenti e parecchi hotel. Dall'orificio di island’s secondo,
Diafani, sul litorale nordico, una strada conduce a Olimbos, un villaggio
medioevale secluded ma bene-conservato dove le abitudini locali sono molto vive.
Karpathos può essere raggiunto in traghetto da Piraeus e da Rhodes. Ci sono voli
normali ad Atene ed a Rhodes.
________________________Salami, Aegina, Poros, hydra e Spetses
Salami, Aegina, Poros, hydra e Spetses - TravelPuppy.com
Salami
(Perama, 1 miglio nautico.) Il più vicino al continente, i salami (Salamina)
possono essere raggiunti da Piraeus e da Perama. Ci sono spiagge sabbiose
ragionevoli a Kanakia, a Iliakti, a Moulki ed a Peristeria, benchè la bellezza
naturale di island’s piuttosto sia guastata dalla prossimità di industria
pesante. L'isola ha le strade di buona qualità e una rete dei servizi del tassì
e del bus.
Aegina
(Piraeus, 17.5 migli nautiche.) Ben noto per i pistacchi e la ceramica, Aegina
(Egina) fa un daytrip perfetto da Atene, grazie alle relativi spiagge
eccellenti, mari liberi e prossimità a Piraeus. Le barche arrivano all'orificio
principale, città di Aegina. L'est di qui, in cima ad una collina boscosa che
offre la scena panoramica, si leva in piedi il empledi T di Aphaia composto di
22 colonne di Doric erette BC nel quinto secolo. Sul litorale, sotto il
tempiale, il marina di Agia è il ricorso molto popolare di island’s, grazie alla
relativa spiaggia sabbiosa lunga. Il sud delle bugie Perdika, un villaggio
notevole della città di Aegina di pesca con una buone spiaggia sabbiosa e barca
scatta il funzionamento alle piccole isole boscose di Angistri e di Moni. Aegina
è comparativamente piano. Le biciclette sono disponibili per affitto ed è
possibile prendere un giro in un carrello del horsedrawn. L'isola inoltre è
servita in tassì e bus.
Poros
(Piraeus, 35 migli nautiche.) Poros è un'isola spesso boscosa separata dal
Peloponnese da una scanalatura stretta. Le barche normali attraversano sopra la
scanalatura da Galatas, sul continente di Peloponnese. Assista è inoltre
disponibile da Piraeus. L'isola è stata formata attraverso l'unione di due più
piccoli isole, Sphaeria e Kalavria. Lo stabilimento principale, città di Poros,
è conosciuto per le relative costruzioni bianche con la lavorazione del legno
blu, tipico di architettura greca dell'isola. A bugia vicina il remains del
santuario di Poseidon, costruito BC nel sesto secolo. Le spiagge della sabbia
migliori si trovano a Neorio ed a Askeli
Hydra
(Piraeus, 42 migli nautiche.) Un'isola sterile, rocciosa, automobile-libera, il
hydra (Idra) bene-è gradita dagli artisti e dagli getto-incastonatori,
soprattutto per la bellezza del relativi stabilimento ed orificio principali,
città del hydra. Costruito nella collina che trascura il porto, la città del
hydra è un labirinto delle vie cobbled ripide, riempito di barre alla moda, dei
ristoranti e delle gallerie di arte. 500m sopra la città si levano in piedi un
monastery, offrente le viste fantastiche fuori sopra il mare. Ci sono piccoli
hotel numerosi e stanze riservate affittare, benchè gli ospiti dovrebbero
rendere le prenotazioni buone in anticipo poichè il hydra è alta stagione
diretta estremamente occupata. Non sta essendo così roccioso, molte buone
spiagge, ma è possibile nuotare il sud della città a Kaminia, Molos e Vlichose
nord della città a Mandraki.
Spetses
(Piraeus, 35 migli nautiche.) Situato all'estremità del sud del golfo di
Saronic, Spetses lungamente è stato una ritirata bene gradita di festa per i
athenians ricchi, che sono attratti qui dalle buone spiagge, dai legno di pino
bei e dall'aria fresca. Gli automobili sono proibiti, tranne ai residenti. Le
biciclette sono disponibili per noleggio e l'isola è servita in bus e tassì. Ci
sono molti buoni hotel e facilità nello stabilimento principale,città di
intrattenimento di Spetses. Le spiagge migliori si trovano a Agia Pasaskevi ed a
Agia Anangiri.
Situato fuori del litorale ad ovest del continente Grecia, le sette isole
ioniche (Cephalonia, Corfu, Ithaki, Kythira, Lefkada, Paxi e Zakinthos)
comparativamente sono isolate l'un l'altro. Di conseguenza, con i secoli ogni ha
sviluppato la relativa propria identità. Le isole più popolari sono Corfu,
Cephalonia e Kythira. I collegamenti del traghetto ad ogni destinazione sono
dati all'interno della loro sezione relativa.
___________________Serifos, Siros, Sifnos, milos ed IOS
Serifos, Siros, Sifnos, milos ed IOS - TravelPuppy.com
Serifos
(Piraeus, 70 migli nautiche.) Navi che denominano all'ancoraggio dell'isola a
Livadi, che è circondato dai frutteti e dai giardini. Di qui la strada si
arrampica fino a Hora (lo stabilimento principale), dove i vicoli pavimentati
stretti sono allineati dalle case e dalle chiese tipiche di Cycladic. Più su,
basamenti il vecchio fortress veneziano. Le spiagge belle devono essere trovate
a Livadi ed a Koutalas mega.
Siros
(Piraeus, 80 migli nautiche.) Siros si trova al centro del complesso di
Cycladic. Il relativo orificio capitale e principale, Ermoupolis, ha parecchie
costruzioni neoclassiche notevoli, quali municipio ed il teatro comunale
dell'Apollo (che è una copia miniatura di La Scala a Milano), più i quadrato
pubblici spaziosi e le chiese impressionanti. Siros superiore tiene sopra ad un
sapore medioevale forte con le pareti della città, limita le vie ed i arcades
cobbled.
Sifnos
(Piraeus, 78 migli nautiche.) Sifnos è molto popolare nel Cyclades occidentale.
Un azionamento attraente interno dall'orificio di Kamares conduce allo
stabilimento principale, a Apollonia, composto delle case uniche di Cycladic, ad
un certo numero di chiese notevolied al museo di folclore. Altri posti da vedere
sono la città medioevale atmosferica di Kastroed il villaggio di Artemonas,
costruito sulle colline delicatamente ondeggianti circondate dai mulini a vento
scenici. Ci sono buone spiagge a Vathy ed a Faros.
Milos
(Piraeus, 82 migli nautiche.) Questa isola gorgeous inseparabilmente è stata
associata con Venus da una statua del goddess di amore, che è ora nella feritoia
a Parigi, è stata trovata qui durante il diciannovesimo secolo. Una replica
della statua può essere vista nel museo archaeological nello stabilimento
principale, Plaka. Inoltre di interesse in Plaka sono i vestiges di un castello
frankish del hilltop e la chiesa byzantine 13th-century di Thalassitras. Vicino
a Plaka, a Tripiti, ci sono vasti catacombs del presto-Cristiano. Le spiagge e
la sistemazione migliori possono essere trovate a Apollonia ed a Adamas
(l'orificio di island’s) e caverne numerose del mare, considerevolmente Sikia
(anche conosciuto come la caverna blu) e Kleftiko, può essere visitato in barca.
IOS
(Piraeus, 114 migli nautiche.) Lo stabilimento principale di questa isola
estremamente popolare, di Hora (anche conosciuto come la città dell'IOS), dei
basamenti sopra il piccolo porto di Ormos e delle spiagge attraenti di swimming
di Milopotas e di Yalos. Hora si vanta i cottage whitewashed, parecchie chiese
interessanti e le rovine di un fortress del hilltop 15th-century. Ogni anno,
grazie all'afflusso costante degli ospiti, discos numerosi di estate si aprono
in Hora.
Le quattro isole più popolari di questo gruppo sono Chios, Lesbos, Lemnos e
Samos, che si trovano ragionevolmente lontano a parte nelle acque del aegean di
nordest, vicino alla Turchia. È possibile raggiungere queste isole in traghetto
da Piraeus.
_________________
Skiathos, Skopelos, Alonissos e Skiros
Skiathos, Skopelos, Alonissos e Skiros - TravelPuppy.com
Skiathos
(Volos, 41 miglio nautica.) Piantato con i boschetti e gli alberi verde oliva
del pino, Skiathos è una destinazione turistica popolare, grazie al relativo
litorale rientrato con i coves sabbiosi numerosi. La città di Skiathos, è stata
costruita in 1830 su due colline basse. Il seafront è allineato con i ristoranti
ed i caffè dei frutti di maree ci è un buon marina. Molti hotel, ville e stanze
riservate forniscono la sistemazione stagionale e le barre ed i discos di town’s
accertano un nightlife vibrant con l'estate. I viaggi della barca prendono i
turisti intorno all'isola per visitare le rovine della città walled medioevale
di Kastro sul litorale del sud, sulla caverna blu e sulla spiaggia del ciottolo
di Lalaria. Dalla città di Skiathos, una buona strada segue il litorale del sud
con le relative baie numerose, per arrivare alla spiaggia renowned del boschetto
del pino di Koukounaries.
Ci è un aeroporto, fornente i voli quotidiani a e da Atene tutto l'anno rotondo.
Skopelos
(Volos, 58 migli nautiche.) L'isola ha sabbie dorate, piccole baie e pendii
coperti di foreste del pino, boschetti verde oliva ed alberi di prugna (prugne
sono una specialità locale). Occupato quanto Skiathos, è conosciuto per la
relativi architettura tradizionale e chapels bianchi molto piccoli. Lo
stabilimento principale, città di Skopelos, si compone delle vie cobbled
strette, delle case whitewashed e del Kastro veneziano (fortress). L'isola ha un
certo numero di spiagge, sia della sabbia che ciottolo ed acque poco profonde
sicuri per i bambini.
Ci è un aeroporto, fornente i voli quotidiani a e da Atene durante l'estate.
Alonissos
(Volos, 62 migli nautiche.) L'isola più distante e meno popolata dello Sporades,
le colline di Alonissos è coperta di legno del unspoilt. Ci sono infrastrutture
turistiche limitate – alcuni piccoli hotel e stanze riservate hanno lasciato.
Con soltanto 10km delle strade, il senso migliore di ottenere circa è fatto
attraverso il motoscafo, ripartente il prezzo. Ci sono buone spiagge numerose,
ma poichè il litorale è stato dichiarato un parco marino di conservazione,
sviluppare lo sviluppo è proibito a.
Skiros
(Kimi, 25 migli nautiche; Piraeus, 118 migli nautiche.) Il più grande dello
Sporades, Skiros si trova lontano fuori da Volos ed il più facilmente è
raggiunto da Kimi. Le infrastrutture turistiche molto non sono sviluppate, anche
se ci sono alcune spiagge belle della sabbia, buone locande che servono i frutti
di mare autentici ed i formaggi locali ed il mestiere interessante acquista. Lo
stabilimento principale, città di Skiros (anche conosciuta come Horio), si
compone dei cottage whitewashed e dei vicoli stretti di bobina, crowned dal
hilltop Kastro veneziano (fortress). Il museo di folclore dà una presentazione
brillante degli artigianato locali ed include una ricostruzione di una casa
tradizionale. Vicino alla città si trova la grande spiaggia della sabbia di
Magazia.
Questa serie di ingranaggi di 12 isole (del dodeca) si trova sul ad est di
Peloponnese, più vicino alla Turchia che al continente Grecia. Tutte le isole
possono essere raggiunte in traghetto da Piraeuse la distanza fra loro è
ragionevolmente piccola, in modo da gli ospiti possono hop facilmente da uno ad
un altro, scambiando la sofisticazione relativa di Rhodes e di Kos per la vita
più calma e più semplice su Tilos o su Astipalaia.
Grazie a
www.imondonauti.it
Guida GRECIA
Testo a cura di Flavia Daneo
Veduta di Fira, Santorini
Veduta di Fira (Santorini)
Andare in Grecia è un tornare alle proprie radici culturali, un pellegrinaggio
nella terra culla della civiltà occidentale, il luogo in cui pensiero ha
raggiunto vette sublimi e l'arte la bellezza ideale. Ma la Grecia è anche un
mondo fatto di sole e di mare e forse il modo migliore per godersela è dato dal
sapiente equilibrio tra la visita a un sito archeologico o ad un museo e un
intervallo balneare o una sosta a bere ouzo mentre gli antichi dei, dall'Olimpo,
ci guardano sorridendo.
IL PAESE
Grecia in cifre
Capitale
Atene
Superficie
131.944 kmq
Abitanti
10.623.835 (luglio 2001)
Abitanti capitale
3.096.775
Densità di popolazione
78 ab/kmq
Religione
Greco-ortodossa, minoranze musulmane e cattoliche
Geografia e territorio
Mappa Grecia
Click per ingrandire
Posta all'estremità meridionale della penisola balcanica, la Grecia comprende
oltre che la terraferma anche gli arcipelaghi delle Ionie, dell'Egeo e l'isola
di Creta. Per la presenza di tutte queste isole e per la spiccata peninsularità
della terraferma, la Grecia è un Paese eminentemente marittimo. Le coste sono
assai frastagliate e assumono uno sviluppo lineare notevolissimo. La costa
ionica è irregolare, con profonde insenature (Golfo di Corinto), pianure
costiere (intorno al Golfo d'Arta) e lagune (Missolungi); gli aggetti
peninsulari del Peloponneso, scoscesi e rocciosi, racchiudono gli ampi golfi di
Messenia, Laconia e Nauplia; le coste orientali prospicienti il Mar Egeo sono
rocciose e dirupate. La Grecia continentale è un Paese montuoso che si articola
intorno all'unica catena montuosa vera e propria della penisola, il massiccio
del Pindo da cui si dipartono due contrafforti; quello più settentrionale
culmina nel monte Olimpo (2914 m), il più alto di tutta la Grecia. Nel
Pelopnneso il Pindo continua negli alti monti dell'Acaia e dell'Arcadia. I corsi
d'acqua della Grecia orientale hanno per lo più regime torrentizio, quelli del
versante occidentale sono invece anche i più importanti della penisola greca
(Arachthos, Aspropotamo, Alfeo).
Clima
La Macedonia e l'Epiro hanno un clima balcanico con inverni gelidi ed estati
calde e umide mentre l'Attica, le zone centrali e orientali del Peloponneso, le
Cicladi, il Dodecanneso e Creta hanno un tipico clima mediterraneo con inverni
miti ed estati calde e secche. Le isole Egee nord-orientali, la penisola
Calcidica e quella del Pilio hanno un clima che sta a metà tra quello balcanico
e quello mediterraneo. Nei mesi estivi, costa orientale della Grecia e isole
dell'Egeo sono spazzate dal meltemi, forte vento del nord che mitiga un po' la
calura (40°C quasi in ogni parte del Paese).
Ora
Terrazze a Santorini
Prospettive a Santorini
Il turista italiano al suo arrivo in Grecia deve spostare avanti il proprio
orologio di 1 ora (quando in Italia sono le 12 in Grecia sono le 13). Quando in
Italia è in vigore l'ora legale lo è anche in Grecia.
Lingua
Lingua ufficiale della Grecia è il greco moderno che sta al greco antico come
l'italiano sta al latino. Di fatto il greco moderno è il risultato di varie
influenze e mostra la combinazione del greco antico con parole tratti dai
dialetti cretese, cipriota e macedone. Diffusa, specie tra gli addetti ai
servizi turistici, la conoscenza dell'inglese e, spesso, anche dell'italiano.
Quando andare
Le stagioni migliori per un viaggio nella Grecia continentale sono la primavera
(aprile-metà giugno) e l'autunno (seconda metà di settembre-novembre), quanto le
temperature sono ancora sopportabili e non fa troppo caldo. Nelle isole del Mar
Egeo il clima è sempre piacevole, anche in inverno, mentre in estate il meltemi,
riducendo l'umidità, rende le temperature più accettabili. In luglio e agosto la
temperatura raggiunge in tutto il Paese i 40°C all'ombra e visitare i luoghi
archeologici più importanti può diventare problematico per il caldo torrido.
A Creta il caldo dura più a lungo e sulla costa meridionale dell'isola si può
fare il bagno da metà aprile a novembre. Da fine novembre all'inizio di aprile
la maggior parte degli alberghi chiude, le corse di autobus e traghetti vengono
drasticamente ridotte se non cancellate e il Paese sembra sprofondare in un
lungo letargo.
Prenota un hotel ad Atene
Burocrazia e visti
Dal 1° gennaio 2000 i cittadini provenienti dall'area Schengen (ossia dagli
Stati che fanno parte dell'Unione Europea) e quindi anche i cittadini italiani,
non sono sottoposti a controlli sistematici al momento del loro ingresso in
Grecia. Poiché però controlli individuali sono sempre possibili si consiglia di
portare comunque con sé il passaporto o la carta d'identità validi; con questi
documenti è consentito un soggiorno massimo di 3 mesi. Per i dipendenti statali
italiani è sufficiente la tessera ministeriale rilasciata dal rispettivo
Ministero mentre per i minorenni sprovvisti di documenti è sufficiente un
certificato di nascita con foto autenticata dalla Questura.
Chi fosse interessato a visitare il Monte Athos deve farne richiesta al seguente
indirizzo con almeno 1 mese di anticipo (anche di più se il permesso viene
richiesto per periodi di alta stagione o in occasione di grandi festività):
Iera Epistasia, Office of Pilgrimage to the Holy Mountain, Leof. Karamanli 14,
Salonicco, tel. 0030-031-861611; fax 0030-031-861811
Il permesso di soggiorno vero e proprio verrà poi rilasciato, al momento
dell'ingresso nel territorio del Monte Athos, dalla Diamonitiria della Iera
Epistasia di Ouranopoli. Costa 35 euro, pasti e soggiorno gratuiti, max 5 gg.
(Ricordate che alle donne non è permesso accedere a Monte Athos in nessun caso).
Telefono
La caldera di Santorini
Vista sulla caldera di Santorini
Per telefonare dall'Italia in Grecia bisogna comporre lo 0030 seguito dal
prefisso della località senza lo 0 e dal numero desiderato. Per telefonare dalla
Grecia in Italia bisogna comporre lo 0039 seguito dal numero dell'abbonato
desiderato. E' possibile telefonare con chiamata a carico del destinatario
digitando lo 008003911. I telefoni cellulari abilitati al sistema europeo GSM
funzionano ovunque.
Elettricità
La corrente elettrica è a 220 volt, le prese sono del tipo standard europeo.
Moneta e carte di credito
Moneta ufficiale della Grecia è l'Euro. Le banche sono aperte con orario 8-14
dal lunedì al venerdì; nelle isole più piccole l'ufficio postale svolge anche le
funzioni di banca. Le carte di credito sono ormai accettate quasi ovunque,
qualche difficoltà si potrà avere negli alberghi di categoria più bassa o nelle
zone meno turistiche. Con le carte di credito si possono ottenere anche anticipi
in contante presso gli sportelli automatici che sono in funzione 24 ore al
giorno; abbastanza diffusi anche gli sportelli automatici per il cambio (Afems)
che accettano banconote di quasi tutti i Paesi europei.
Alitalia (tel. 848865642, da Roma e dai cell. 0665643; www.alitalia.com) e
Olympic Airways (tel. 02-878692; 06-478671;
www.olympic-airways.it )
volano giornalmente da Roma e da Milano ad Atene (2 h-2h e 20 min) ma voli aerei
plurisettimanali (di linea e speciali) sono offerti anche da altre compagnie con
partenza dalle maggiori città italiane. Voli diretti dall'Italia anche per
Salonicco e Corfù; in alta stagione voli charter per Corfù, Zante, Kos, Skiatos,
Lesvos, Limnos, Mykonos, Santorini, Creta e Rodi. Tra le compagnie low cost che
collegano l'Italia alla Grecia, con scalo in Germania, ci sono la Germanwings
(www.germanwings.com a lato) e la AirBerlin (www.airberlin.com).
L'Italia è collegata alla Grecia (Isole Ionie e Pireo) anche da numerose linee
marittime (centro prenotazioni www.aferry.to) in partenza dai porti di Venezia e
Trieste (per Igoumenitsa - Corfù - Patrasso), Ancona (per Corfù - Patrasso e
Igoumenitsa - Patrasso), Bari (per Corfù - Igoumenitsa - Cefalonia - Patrasso),
Brindisi (per Corfù - Igoumenitsa - Patrasso; Creta; Pireo; Cefalonia e Paxi -
Zante solo nei mesi estivi) e Otranto; le tariffe variano sensibilmente secondo
il porto di imbarco, la destinazione finale e il periodo scelto
(www.greekferries.gr).
Durante la stagione estiva pullman partono ogni sabato da Torino via Milano e
Ancona con arrivo ad Atene previa tappa a Patrasso (Eurolines, tel. 05-5357110;
www.eurolines.com ).
Spostarsi
La Grecia è Atene-centrica il che significa che in genere bisogna raggiungere la
capitale e da lì imbarcarsi per successive destinazioni vuoi in aereo vuoi in
nave (Pireo). Cefalonia, Creta, Kos, Leros, Limnos, Lesbo, Lefkas, Mykonos,
Paros, Rodi, Samos, Santorini, Skiathos, Skyros e Zante sono raggiungibili da
Atene con regolari voli di linea nazionali (Olympic Airways, Syngrou 100, Atene,
tel. 210-9666666).
Numerosi collegamenti marittimi (centro prenotazioni www.aferry.to) giornalieri
o plurisettimanali partono da Atene-Pireo per tutte le isole Ionie, Cicladi,
Sporadi e del Dodecanneso (www.greekislandhopping.com; www.ferries.gr;
www.gtpnet.gr); le isole Ionie sono raggiungibili anche dal porto di Patrasso.
Frequenti traghetti collegano tra loro anche le singole isole, ma a tal fine è
bene tenere presente che è difficoltoso se non addirittura impossibile passare
da un gruppo di isole all'altro (in altre parole se passare da una all'altra
delle Cicladi non presenta alcuna difficoltà passare da un'isola delle Cicladi a
una del Dodecanneso può essere impossibile).
Sia la Grecia continentale che le isole sono ben servite da regolari e
plurigiornalieri servizi di autobus comodi ed economici (tariffa standard di
circa 4.13 euro. ogni 100 km; www.ktel.org ). La rete ferroviaria (www.ose.gr)
del Paese non è molto estesa e, tutto sommato, non è una valida alternativa la
viaggio in pullman. Esistono comunque vari tipi di pass a tariffe agevolate.
Non ci sono problemi per noleggiare un auto sia dall'Italia che direttamente in
Grecia presso le numerose agenzie locali. Le tariffe variano ovviamente a
seconda del tipo di auto, del periodo e della durata del noleggio: si parte da
26 - 40 euro al giorno. Il costo della benzina è di 0,94-0,98 euro (98 ottani).
Di solito è necessaria una cauzione e una carta di credito. Sono sufficienti
patente italiana e libretto di circolazione. E' possibile anche noleggiare
motociclette di qualsiasi cilindrata presso le numerose agenzie presenti nelle
varie località turistiche; le tariffe per il noleggio di motorini 50-650 cc
variano dai 15 ai 30 euro al giorno. Prenota il noleggio auto con Expedia.it
Sanità
La Grecia non presenta particolari rischi sanitari. I cittadini italiani hanno
diritto all'assistenza gratuita negli ospedali greci dietro presentazione del
modulo E111 da richiedere prima della partenza alla Asl di appartenenza. La
preparazione dei medici è di buon livello e non è raro trovarne che conoscono
l'italiano ma, a meno che non sia strettamente necessario, è meglio non farsi
ricoverare nelle strutture ospedaliere pubbliche greche, sovraffollate e in
condizioni igieniche non sempre eccellenti. Le isole greche maggiori hanno un
ospedale e ogni isola ha almeno un medico. Le farmacie sono generalmente molto
ben fornite e possono vendere senza problemi medicinali che in Italia
richiederebbero la ricetta medica; anche qui si possono trovare farmacisti che
parlano italiano avendo studiato in Italia. Le farmacie sono aperte dalle 8 alle
14.30 escluso il sabato, la domenica e i festivi a turno; l'orario viene
prolungato nelle località turistiche.
Indirizzi utili
Indirizzi utili burocrazia
Ambasciata di Grecia
Via Mercadante 36, Roma, tel. 06-8537551;
www.greekembassy.it
Consolato generale di Grecia
Via Turati 6, Milano, tel. 02-653775, fax 02-29000833
Consolato generale di Grecia
Via Mongrado 5, Torino, tel. e fax 011-8395024
Consolato generale di Grecia
Via Rossini 6, Trieste, tel. 040-363834, fax 040-363822
S. Polo 720, Venezia, tel. 041-5237260
Consolato generale di Grecia
Via Stoppani 10, Roma, tel. 06-8082030, fax 06-8081114
Consolato generale di Grecia
Viale Gramsci 5, Napoli, tel. 081-7611075, fax 081-7611243
Consolato generale di Grecia
Meandrou odos 19, Atene, tel. 210-7239045, 210-7249117
Ambasciata d'Italia in Grecia
Sekeri 2, Atene, tel. 210-3617260, 210-3617263, 210- 3617273, 210-3617274,
210-3617275; www.italianembassy.gr
Altri Consolati italiani a Corfù, Iraklion, Chania, Patrasso, Rodi, Volos,
Argostoli, Paros, Corinto, Argos, Igoumenitsa, Zante, Itaca, Nauplia , Mykonos,
Folegandros, Io, Paxo, Chos, Ioannina, Santorini, Syros.
Indirizzi utili turismo e cultura
Ente nazionale ellenico per il turismo
Via Bissolati 78, Roma, tel. 06-4744301, 06-4744249
Ente nazionale ellenico per il turismo
Via Lupetta 3, Milano, tel. 02-860470, 02-860477;
www.ente-turismoellenico.com
Ellenikos Organismos Tourismou (EOT)
Amerikis 2, Atene, tel. 10-3223111
Automobile e Touring Club
395 Messogion Odos, Agia Paraskevi 153, Atene, tel. 10-6068800
Ricerca e prenotazione alberghiera in Grecia
www.allhotels.gr ;
www.greekhotel.com ;
www.greekhospitality.gr ;
www.odysseas.gnto.gr/hotels
Associazione greca ostelli per la gioventù
75 Damareos str., Atene, tel.210-7519530; fax 210-7510616
Scuola Statale Italiana
Mitsaki 18, Atene, tel. 10-2280338
Informazioni sui numeri telefonici nazionali
tel. 131
Aeroporto internazionale di Atene
tel. 210-3530000; www.aia.gr
Indirizzi utili sanità e sicurezza
Ambulanza
tel. 166
Ospedali di turno
tel. 106
Pronto soccorso
tel. 150
Telesoccorso medico
tel. 210-6801555 (Atene)
Guardia medica
tel. 105
Farmacie
tel. 102, 107
Polizia
tel. 100
Polizia turistica
tel. 171; 210-9242700 (Atene)
Assistenza turistica e legale
tel. 210-3304444; fax 210-3300591 (gratuita dall'1/7 al 30/9)
Soccorso stradale
tel. 104
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Esso utilizza materiale tratto da
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Cronologia/Autori:
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Meteora (località greca)
Da Wikipedia, l'enciclopedia libera.
Nota
disambigua - Se stai cercando la meteora scia di luce prodotta
dall'ingresso di un meteoroide nell'atmosfera, vedi
Meteora.
| Bene appartenente
al Patrimonio dell'Umanità UNESCO |
| Meteora |
| Dati |
| Anno inserimento: |
1988 |
| Tipologia: |
architettonico, paesaggistico |
| Criterio: |
C (i) (ii) (iv) (v) (vii) (*) |
| In pericolo: |
Nessuna indicazione |
| Scheda: |
Scheda UNESCO |
|
Patrimoni in Grecia |
Meteora è una famosa località ubicata nel nord
della
Grecia, al bordo nord occidentale della pianura della
Tessaglia, nei pressi della cittadina di Kalambaka. Essa è un
importante centro della
chiesa ortodossa, nonché una rinomata meta turistica, ed è stata
dichiarata
patrimonio dell'umanità dall’Unesco.
Meteora (che significa "che sta in alto") si
caratterizza per la presenza di numerose torri naturali di
roccia.
Su diverse di queste torri si sono insediati dei
monasteri (a loro volta detti "meteore"), caratteristici per
l'ardita costruzione in cima a pareti a picco. Oggi sono funzionanti e
visitabili sei monasteri (Agios Stefanos, Agia Triada, Gran Meteora,
Varlaam, Roussanou e Agios Nikolaos), oltre un settimo disabitato;
altri sono andati distrutti ed in parte se ne conservano le rovine.
Fino al secolo scorso i monasteri erano
raggiungibili solo con scale a pioli o con sistemi a
carrucola, ora ci sono scale in muratura o scavate nella roccia la
cui salita è impegnativa ma non molto faticosa, richiedendo di solito
circa dieci minuti. La visita consente ai turisti di vedere alcuni
luoghi dei monasteri come la
chiesa
e, nei più grandi, il
museo.
Il panorama è sempre molto suggestivo. L'ingresso ai monasteri è a
pagamento (2,00
€ nel
2006) e per le donne sono a disposizione dei teli da indossare a modo
di gonna per coprire le gambe scoperte o i pantaloni.
La morfologia del luogo ed in particolare le
torri hanno avuto origine con l'erosione dell'arenaria
(roccia). Molto probabilmente l'erosione è iniziata ad opera del
delta di un
fiume
che 25 milioni di anni fa sboccava nel mare che copriva l’attuale
pianura della Tessaglia. Poi i rilievi sono stati modellati dall'acqua
e dal vento, giungendo alla formazione di quattro gruppi di torri alte
fino 400
metri. Per la particolare conformazione rocciosa Meteora è oggi
meta di
scalatori provenienti da tutto il mondo.
Meteora è sede di uno dei principali
raggruppamenti di monasteri della Grecia, secondo solo a quello del
monte Athos.
I primi insediamenti risalgono all’XI
secolo, quando i primi eremiti occuparono alcune grotte nei
fianchi dei dirupi.
Nei pressi della formazione rocciosa detta
“Dupiani”, agli inizi del
XII secolo si formò una comunità di
asceti che dette avvio ad uno stato monastico organizzato.
Nel
XIV secolo, allo scopo di difendersi dai
turchi,
furono costruiti monasteri sulle cime di rocce inespugnabili. Si narra
che
Athanasio, nel fondare il monastero della Trasfigurazione (Gran
Meteora) con le severe regole monastiche del monte Athos, abbia
chiamato “Meteoro” la roccia a base dell'edificio, dando così origine
al termine di meteora ancora oggi in uso.
Dopo un periodo di proliferazione e di
ampliamento dei monasteri, il passare del tempo e le calamità, come le
incursioni di vari conquistatori, condussero al declino molti di essi,
in particolare dopo il
XVII secolo.
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